Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Darf mein Arbeitgeber meinen Browserverlauf überwachen?

Darf mein Arbeitgeber meinen Browserverlauf überwachen?

April 23, 2026
Ex-Kandidatin Katja liebt jetzt eine Frau

Ex-Kandidatin Katja liebt jetzt eine Frau

April 23, 2026
Auch Männer brauchen das weibliche Sexualhormon

Auch Männer brauchen das weibliche Sexualhormon

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Söders „Mini-Meiler“ – Staatsregierung äußert sich
Deutschland

Söders „Mini-Meiler“ – Staatsregierung äußert sich

By zeit-heute.deMärz 19, 20262 Mins Read
Söders „Mini-Meiler“ – Staatsregierung äußert sich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Ergebnisoffene Diskussion“

„Mini-Meiler“ in Bayern? Das sagt die Staatsregierung


19.03.2026 – 15:39 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Nicht klein, aber stillgelegt: Der Meiler Isar-2. Ministerpräsident Söder möchte mit deutlich kleineren Reaktoren zurück zur Kernkraft. (Quelle: Wolfgang Maria Weber/dpa)

Günstigen Strom mit kleinen Reaktoren, so lautet ein Vorschlag von Bayerns Ministerpräsidenten. Nun liegt auch eine Einschätzung des Wirtschaftsministeriums vor.

Günstigen Strom in Bayern erzeugen, mit Technologie, die zukunftssicher ist: Das ist der Wunsch von Markus Söder (CSU). Der bayerische Ministerpräsident hat wiederholt betont, dass der Ausstieg aus der Atomkraft ein Fehler gewesen sei und für „technologieoffene“ Optionen geworben – so etwa Kernfusion und zuletzt „Small-Modular Reactors“, die er als „Mini-Meiler“ oder „Mini-Akw“ bezeichnete.

Experten hingegen sind skeptisch, was das Thema angeht: zu teuer, zu aufwändig und zu langwierig, so das gängige Urteil. Sie sagen: Geld in entsprechende Anlagen in Bayern zu investieren, ist eine Fehlentscheidung. Auf der Politik lastet allerdings Druck, die Rohstoffkrise zu lösen: Hohe Spritpreise, steigende Kosten beim Heizen und leere Gasspeicher sind Anlass für Sorge. Nun äußert sich auch die bayerische Staatsregierung.

Bereits im Februar stellte die Grünen-Fraktion im bayerischen Landtag eine schriftliche Antwort an die Staatsregierung, deren Antwort auch der Münchner Lokalredaktion von t-online vorliegt. Die Fraktion stellte dabei mehrere Fragen und wollte unter anderem wissen, wie wirtschaftlich Söders Vorhaben wäre und wie konkret die Pläne sind.

Die Antwort zeigt: Noch gibt es kein konkretes Vorhaben. Das bestätigt die Staatsregierung, die auf eine „ergebnisoffene Diskussion“ hinweist. Gleichzeitig wird das zentrale Argument des CSU-Chefs betont: Ein „technologieoffener Ansatz“ fördere den Wettbewerb. Daraus ergebe sich laut Staatsregierung „ein echter Wettstreit um die technisch beste Lösung“. Heißt: mehr Wettbewerb zu besseren Produkten und niedrigeren Preisen.

Bis dato wurde noch nicht untersucht, ob die „Mini-Meiler“ wirtschaftlich und technisch umsetzbar sind, gibt die Staatsregierung an. Auch soll es bislang keine deutschen Unternehmen geben, die ihr Interesse geäußert haben. Martin Stümpfig, der Sprecher für Energien der Grünen Landtagsfraktion, kritisierte die Idee des Ministerpräsidenten und warf ihm vor, die „Mini-Meiler“ würden „keinen Beitrag zur Energieversorgung leisten.“

Bayern brauche stattdessen den „konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, leistungsfähiger Stromnetze und Batteriespeicher“, so Stümpfig. Auch unter Experten ist die vorherrschende Meinung, dass der Ausbau erneuerbarer Energien – allen voran Wind und Solar – deutlich kostengünstiger und damit effektiver ist als Investitionen in unerprobte Technologien.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Team sichert sich den Klassenerhalt

Team sichert sich den Klassenerhalt

Schah-Sohn Reza Pahlavi besucht heute die Stadt – Demos

Schah-Sohn Reza Pahlavi besucht heute die Stadt – Demos

Druckluft stellt neuen Karnevalssong „11 von 11“ vor

Druckluft stellt neuen Karnevalssong „11 von 11“ vor

Matthias Schweighöfer bestätigt neues Hollywood-Projekt Mister

Matthias Schweighöfer bestätigt neues Hollywood-Projekt Mister

Elbphilharmonie unter umstrittensten Bauten laut New York Times

Elbphilharmonie unter umstrittensten Bauten laut New York Times

Max Uthoff kritisiert geplantes Abschiebeterminal am Flughafen

Max Uthoff kritisiert geplantes Abschiebeterminal am Flughafen

„Let’s Dance“-Stars mit Baby Nummer zwei – Renata Lusin über drittes Kind

„Let’s Dance“-Stars mit Baby Nummer zwei – Renata Lusin über drittes Kind

Robert Marc Lehmann prangert ITAW Hannover an

Robert Marc Lehmann prangert ITAW Hannover an

Brauerei aus Franken gewinnt mit Festbier

Brauerei aus Franken gewinnt mit Festbier

Redakteurfavoriten
Ex-Kandidatin Katja liebt jetzt eine Frau

Ex-Kandidatin Katja liebt jetzt eine Frau

April 23, 2026
Auch Männer brauchen das weibliche Sexualhormon

Auch Männer brauchen das weibliche Sexualhormon

April 23, 2026
Entdecken Sie die geheimnisvollen Höhlen der Guanchen

Entdecken Sie die geheimnisvollen Höhlen der Guanchen

April 23, 2026
Schwarze Punkte auf der Windschutzscheibe: Dazu dienen sie

Schwarze Punkte auf der Windschutzscheibe: Dazu dienen sie

April 23, 2026
Neueste
Team sichert sich den Klassenerhalt

Team sichert sich den Klassenerhalt

April 23, 2026
Orbán hebt Blockade auf: EU schaltet Ukraine-Hilfe frei

Orbán hebt Blockade auf: EU schaltet Ukraine-Hilfe frei

April 23, 2026
Sohn von Ralf spricht über tödlichen Unfall

Sohn von Ralf spricht über tödlichen Unfall

April 23, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.