Ärger beim Rennen in Baku
Formel-1-Weltmeister Norris entschuldigt sich
28.09.2026 – 18:19 UhrLesedauer: 1 Min.
Nach dem Rennen in Baku wütete Lando Norris – nun rudert der Weltmeister zurück. Was ihn zum Umdenken brachte, erklärt er in einem öffentlichen Statement.
McLaren-Fahrer Lando Norris hat sich bei Alpine-Pilot Franco Colapinto für seine Forderung nach einer Rennsperre entschuldigt. Die hatte der Weltmeister unmittelbar nach dem Formel-1-Rennen in Baku gestellt, nachdem ein Verbremser des Argentiniers ihn aus dem Rennen befördert hatte.
Als das Rennen in Runde 36 nach einer Safety-Car-Phase wieder freigegeben wurde, verursachte Colapinto eine Kettenreaktion. Er krachte in den Wagen seines Teamkollegen Pierre Gasly. Dieser schob daraufhin Norris in die Streckenbegrenzung – für alle drei war das Rennen beendet. Den Sieg holte sich Mercedes-Pilot George Russell.
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Unmittelbar nach dem Rennen hatte Norris auf Konsequenzen bestanden: „Wenn man bei einem Neustart wie diesem einen Unfall verursacht, dann sollte man mindestens eine Rennsperre bekommen.“
Norris und Colapinto haben sich ausgesprochen
Bei Instagram ruderte er nun zurück. „Nach dem Rennen habe ich Franco eine Nachricht geschickt und mich für meine Äußerungen entschuldigt. Das hätte ich einfach nicht sagen dürfen“, schrieb der Brite. „Ich weiß es besser, und die Emotionen kochten hoch – aber das ist keine Entschuldigung. Mein Verhalten war falsch.“
Zu eigenen Fehlern in seiner Karriere erklärte er: „Auch ich habe im Laufe der Jahre Fehler gemacht, und ich weiß, dass das beim Rennfahren und beim Kämpfen am Limit dazugehört.“ Die beiden hätten sich ausgesprochen. „Wir sind nach wie vor gute Freunde“, so Norris.












