Es geht um einen Parkverstoß
Wegen 25 Euro vor Gericht? Jens Lehmann reagiert
17.04.2026 – 09:10 UhrLesedauer: 2 Min.
Wegen 25 Euro soll Jens Lehmann vor Gericht gezogen sein. Nun äußert sich der ehemalige Profi dazu.
Der frühere Nationaltorhüter Jens Lehmann hat einen Bericht über einen versäumten Gerichtstermin im Kontext eines Parkverstoßes zurückgewiesen. „Entgegen der wiederholt falschen Darstellung der ‚Bild‘-Zeitung bin ich nicht wegen 25 Euro vor Gericht gezogen“, schrieb der 56-Jährige noch am Freitagabend bei X (vormals Twitter).
Die Boulevardzeitung berichtete zuvor über einen Prozess rund um ein Parkvergehen. Im Oktober 2025 soll Lehmann in seiner Heimatgemeinde Starnberg falsch geparkt und ein Verwarnungsgeld in Höhe von 25 Euro kassiert haben. Statt dieses zu begleichen, legte der Ex-Dortmunder dem Bericht zufolge Einspruch ein. Der Fall ging offenbar vor das Starnberger Amtsgericht.
Zu einem angesetzten Termin erschien Lehmann allerdings nicht, wie es weiter heißt. Auch ein rechtlicher Vertreter sei nicht vor Ort gewesen. Laut Gericht wurde der Einspruch gegen das Parkticket daraufhin verworfen.
Die zuständige Richterin kommentierte das Fehlen des 56-Jährigen damals mit einem Scherz: „Er hätte ja ein Taxi oder einen Hubschrauber nehmen können.“ Hintergrund dieser Bemerkung: Zu seiner Zeit als Torhüter beim VfB Stuttgart flog Lehmann gelegentlich mit einem Helikopter vom Starnberger See zum Training.
Lehmann und Verstöße im Straßenverkehr sind keine Seltenheit. Der frühere Schlussmann fuhr nach dem Oktoberfest 2024 alkoholisiert mit dem Auto und wurde erwischt. Die Folge: Er musste seinen Führerschein für einen Monat abgeben und 1.000 Euro zahlen. Einen Punkt und weitere 100 Euro Bußgeld erhielt Lehmann nur kurz darauf für ein Handy-Verstoß im Frühjahr 2025.











