Die Kölner Feuerwehr teilte unterdessen mit, dass sie mittlerweile mit 70 Einsatzkräften vor Ort ist. Die Beamten würden auch bei der Koordinierung der Löschmaßnahmen helfen.
Feuer im Hürtgenwald: Neue Warnung über Nina und Katwarn
12.11 Uhr: Nachdem bereits in der Städteregion Aachen und im Kreis Düren entsprechende Warnungen gegeben worden sind, haben die Warn-Apps Nina und Katwarn nun auch in Teilen des Rhein-Sieg-Kreises angeschlagen. Dort wird ebenfalls vor einer Rauchausbreitung gewarnt.
Hilfe aus Aachen: Forstamt hilft bei Wegen in den Wald
12.01 Uhr: Auch das Aachener Forstamt unterstützt die Arbeiten im Hürtgenwald. Mitarbeitende machen sich im Moment auf den Weg nach Hürtgenwald. Bei der Amtshilfe aus Aachen geht es vor allem darum, mit Forstgerät Schneisen in den Wald zu schlagen, damit sich der Brand nicht weiter ausdehnen kann. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Hubschrauber und Wasserwerfer im Einsatz: Appell an Bevölkerung
11.51 Uhr: Hubschrauber und Wasserwerfer versuchen, das Feuer im Hürtgenwald einzudämmen. Die Einsatzkräfte gehen sowohl von der Seite als auch aus der Luft gegen den Brand vor. Zeitgleich hat der Kreis Düren eine Webseite für kurzfristige Hilfe eingerichtet. Wer Hilfe sucht oder anbietet, kann sich hier melden. Die Löscharbeiten dauern an.
Behörden: Kampf gegen Waldbrand in der Eifel wird Tage andauern
11.36 Uhr: Die Löscharbeiten im Hürtgenwald könnten die Einsatzkräfte noch mehrere Tage beschäftigen. Das bestätigte Landrat Ralf Nolten vor Ort. Derzeit seien keine weiteren Evakuierungen geplant. Grund für die lange Dauer des Einsatzes seien vor allem die Größe des Waldbrandes in Zusammenhang mit der komplexen Einsatzlage im Hürtgenwald.
- „Das war der Wahnsinn“: Menschen in Hürtgenwald erleben dramatische Stunden
Waldbrand im Hürtgenwald: Wetterprognose verschärft Lage
11.21 Uhr: Extreme Hitze und drehende Windverhältnisse drohen den Waldbrand im Hürtgenwald in der Eifel zum Wochenende noch zu verschlimmern. Bereits am Freitag (14. August) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit extremer Hitze in ganz Nordrhein-Westfalen. Für das gesamte Bundesland gilt eine amtliche Hitzewarnung. Welche Folgen das für den Brand haben könnte, lesen Sie hier.
Weitere Kräfte angefordert: Feuerwehr spricht von „Red Flag Day“
11.05 Uhr: Aufgrund der wechselnden Winde und der niedrigen Luftfeuchtigkeit spricht die Feuerwehr mittlerweile offiziell von einem „Red Flag Day“, wie ein Sprecher dem WDR mitteilte.
Zusätzlich zu den aktuell 200 Einsatzkräften seien weitere 150 Feuerwehrleute angefordert worden.











