Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Wirtschaftswachstum: Institute veröffentlichen Herbst-Prognose

VfB Stuttgart holt starkes Remis gegen Atlético Madrid

Oktober 20, 2026
Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

Oktober 20, 2026
Prinz Harry äußert konkreten Wunsch an William und König Charles III.

Prinz Harry äußert konkreten Wunsch an William und König Charles III.

Oktober 20, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Wirtschaftswachstum: Institute veröffentlichen Herbst-Prognose
Wirtschaft

Wirtschaftswachstum: Institute veröffentlichen Herbst-Prognose

By zeit-heute.deSeptember 24, 20263 Mins Read
Wirtschaftswachstum: Institute veröffentlichen Herbst-Prognose
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Herbstprognose

Institute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum

Aktualisiert am 24.09.2026 – 10:08 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eilmeldung

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung: Die führenden Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen deutlich an – doch die Experten warnen: Das Ganze steht auf wackligen Beinen.

Die deutsche Wirtschaft zieht aus Sicht führender Forschungsinstitute deutlich an. Im laufenden Jahr erwarten die Institute einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,3 Prozent. In ihrem Frühjahrsgutachten hatten die Institute noch mit einem Plus von 0,6 Prozent gerechnet. „Der Aufschwung steht jedoch auf einem schmalen Fundament, denn hohe Energiepreise und Strukturprobleme belasten“, warnte der Konjunkturchef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Oliver Holtemöller.

Die Folgen des Iran-Kriegs und die stark gestiegenen Energiepreise hatten die Konjunktur zunächst deutlich gedämpft. In der Frühjahrsprognose hatten die Wirtschaftsinstitute noch vor einem „Energiepreisschock“ gewarnt. Dieser fiel infolge des Iran-Kriegs jedoch geringer aus als zunächst befürchtet.

Die Erholung werde zudem von einer Belebung der Exporte sowie der expansiven Finanzpolitik der Bundesregierung mit den schuldenfinanzierten Töpfen für Infrastruktur und Verteidigung getragen. Ein andauernder Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) konnte demnach zusätzliche Impulse bringen.

Bessere Zahlen auch für 2027 erwartet

Die Institute erwarten, dass die deutsche Wirtschaft auch im kommenden Jahr etwas an Dynamik gewinnt. Der private Konsum dürfte anziehen, genauso wie der Wohnungsbau. Für 2027 rechnen sie deshalb mit einem BIP-Wachstum von 1,1 Prozent. Bislang hatten sie ein Plus von 0,9 Prozent erwartet.

Der Aufschwung dürfe allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die strukturellen Probleme der deutschen Wirtschaft fortbestehen. Die Kapazitäten der Unternehmen könnten zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Nach Einschätzung der Institute bleibt die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren leistungsschwach. Für 2028 prognostizieren die Experten ein Wachstum von 0,4 Prozent.

Die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose wird erstellt vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem Ifo-Institut, dem Kiel Institut für Weltwirtschaft, dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle und dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen.

Mehrere Prognosen angehoben

Auch andere Konjunkturexperten hatten ihre Erwartungen zuletzt nach oben korrigiert. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet für das laufende Jahr mit einem Wachstum von 1,1 Prozent in Deutschland. Ihre aktuelle Prognose liegt damit 0,4 Prozentpunkte über der Schätzung vom Juni. Für 2027 erwartet die OECD ebenfalls ein Plus von 1,1 Prozent. Wegen des Konflikts im Nahen Osten sei der Ausblick allerdings mit erheblichen Unsicherheiten behaftet.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für dieses Jahr mit einem Wachstum von einem Prozent. Zuvor hatte er 0,6 Prozent erwartet. Rückenwind komme vor allem vom Geschäft mit europäischen Partnern sowie von den staatlichen Ausgaben für Infrastruktur und Verteidigung. Die privaten Investitionen blieben dagegen schwach. Der BDI forderte die Bundesregierung deshalb auf, die angekündigten Reformen umzusetzen.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung. „Wir sind raus aus diesem Tal einer schrumpfenden oder stagnierenden Volkswirtschaft“, sagte Merz vergangene Woche. Zugleich betonte er, dass Reformen notwendig seien.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

So teuer wird der Standard-Brief

So teuer wird der Standard-Brief

Ryanair-Chef O’Leary warnt vor historischem Preisanstieg

Ryanair-Chef O’Leary warnt vor historischem Preisanstieg

Traditions-Maschinenbauer insolvent – 450 Jobs in Gefahr

Traditions-Maschinenbauer insolvent – 450 Jobs in Gefahr

Trade Republic gründet Lebensversicherer – das steckt dahinter

Trade Republic gründet Lebensversicherer – das steckt dahinter

Millionen Versicherten drohen bald höhere Beiträge

Millionen Versicherten drohen bald höhere Beiträge

Kunden kommen nicht ins Banking – Apps und Web betroffen

Kunden kommen nicht ins Banking – Apps und Web betroffen

Kunden-Login in App und Website funktioniert nicht

Kunden-Login in App und Website funktioniert nicht

Deutsche bleiben skeptisch – Girokarte auf Platz 1

Deutsche bleiben skeptisch – Girokarte auf Platz 1

Redakteurfavoriten
Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

Insolvenz bei früher größtem Ferkelerzeuger Deutschlands

Oktober 20, 2026
Prinz Harry äußert konkreten Wunsch an William und König Charles III.

Prinz Harry äußert konkreten Wunsch an William und König Charles III.

Oktober 20, 2026
Razzia bei AfD-nahem Aktivisten „Wuppi“

Razzia bei AfD-nahem Aktivisten „Wuppi“

Oktober 20, 2026
Was die zusätzliche Stunde für Tabletten-Einnahme bedeutet

Was die zusätzliche Stunde für Tabletten-Einnahme bedeutet

Oktober 20, 2026
Neueste
Warum es heute in vielen Geschäften still wird

Warum es heute in vielen Geschäften still wird

Oktober 20, 2026
Beliebte Pizzeria hat jetzt 2. Standort in Braunschweig – mit neuem Konzept

Beliebte Pizzeria hat jetzt 2. Standort in Braunschweig – mit neuem Konzept

Oktober 20, 2026
Linke will über Vanessa Emde entscheiden – die meldet sich krank

Linke will über Vanessa Emde entscheiden – die meldet sich krank

Oktober 20, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.