Pikante Details enthüllt
Ex-Frau von Mario Basler: „Wir haben keinen Sex mehr“
03.11.2026 – 18:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit Juni sind Mario Basler und Doris Büld getrennt. In einer TV-Show erzählen sie, dass sie danach noch miteinander geschlafen haben. Inzwischen hat sich das geändert.
Als Doris Büld und Mario Basler im Sommer für „Eating with My Ex VIP“ vor der Kamera saßen, war ihre Beziehung bereits vorbei. Trotzdem, so erzählen es die beiden in der Sendung, schliefen sie zu diesem Zeitpunkt noch miteinander.
„Ich habe mich ja nicht getrennt, weil ich dich sexuell unattraktiv finde (…), sondern um mich selbst zu retten“, sagt Büld laut der „Bild“-Zeitung in der Folge, die ab dem 3. November bei Paramount+ zu sehen ist. „Gesunder Sex kann vieles wieder regulieren in einer Beziehung“, war sich Basler sicher.
Doch seit den Dreharbeiten hat sich ihr Verhältnis verändert. „Wir haben keinen Sex mehr“, sagt Büld nun der „Bild“. Aus finanziellen Gründen wohne sie jedoch weiterhin mit dem früheren Fußballnationalspieler unter einem Dach. Ihren Alltag verbringe sie aber weitgehend ohne ihn.
Ehe-Aus nach fast 20 Jahren
Am 9. Juni berichtete die „Bild“ erstmals über das Ende der Beziehung nach 18 Jahren. Sowohl Büld selbst als auch Baslers Management bestätigten der Zeitung die Trennung. Die Entscheidung sei von ihr ausgegangen, erklärte die 56-Jährige damals. Über die Jahre hätten sich ihre Bedürfnisse, Ziele und Wertvorstellungen auseinanderentwickelt.
Im aktuellen Interview schildert Büld auch, was sie in der Beziehung belastet habe. Basler habe sie über die Jahre wiederholt verletzt, sagt sie. Seine Untreue sei für sie dabei zweitrangig gewesen. „Körperlich betrügen fand ich nicht mal so schlimm“, so Büld.
Mario Basler und Doris Büld waren schon einmal getrennt
Der heute 57-Jährige und die Erzieherin waren Ende der 2000er-Jahre zusammengekommen. 2014 trennten sie sich bereits einmal, drei Jahre später fanden sie wieder zusammen. 2022 traten sie gemeinsam in der RTL-Sendung „Das Sommerhaus der Stars“ an.
Eine erneute Versöhnung kann sich Büld heute nicht mehr vorstellen. Auf die Frage nach einer gemeinsamen Zukunft fällt ihr Urteil deutlich aus. „Ich möchte so nicht in die Rente reisen.“











