Es geht um eine hohe Summe
Ochsenknecht fordert Geld von ihrem Ex zurück
03.11.2026 – 16:20 UhrLesedauer: 3 Min.
Bei „Eating With My Ex VIP“ trifft Natascha Ochsenknecht auf Umut Kekilli. Doch beim gemeinsamen Dinner schwelgen die beiden nicht nur in Erinnerungen.
Acht Jahre lang waren Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli mit Unterbrechungen ein Paar. Im Dezember 2017 war es endgültig vorbei. Was blieb, sind offene Rechnungen – im wörtlichen Sinne.
In der Sendung „Eating With My Ex VIP“, die seit 3. November auf Paramount+ läuft, hat Ochsenknecht ihren ehemaligen Partner auf die Schulden direkt angesprochen: „Wann bekomme ich meine 20.000 Euro wieder?“, fragte die 62-Jährige. Kekilli entgegnete, es sei „nicht schön“, dass seine Ex ihn wegen des Geldes so fertig mache. Das Geld stammt aus einem gemeinsamen Geschäftsprojekt, das der ehemalige Fußballspieler nach Ochsenknechts Darstellung nicht zurückgezahlt habe.
Natascha Ochsenknecht: Enttäuschung sitzt „tief“
Für Ochsenknecht steht nach eigener Aussage aber nicht die Höhe der Summe im Vordergrund. Die Enttäuschung über das gebrochene Versprechen sitze „tief“, sagte sie. Kekilli habe schließlich miterlebt, wie sie nach ihrer Scheidung von Uwe Ochsenknecht um jeden Cent hatte kämpfen müssen. Geld sei für sie deshalb auch eine Frage der Ehre.
Beim Abendessen kam noch ein zweites Thema auf den Tisch: Während der Beziehung mit dem Ex-Model hatte Kekilli sich offenbar auch vorbildlich um die drei Kinder aus der Ehe mit Uwe Ochsenknecht gekümmert, besonders um Tochter Cheyenne. An die gemeinsame Berliner Wohnung erinnert sich der 42-Jährige positiv: „Das war ja auch schön, da war immer was los.“
Ochsenknechts Kritikpunkt: Nach der Trennung habe er den Kontakt zu den Kindern abgebrochen – und das wirft ihm seine Ex bis heute vor. „Du warst für die ja ein Ersatzvater und hast dich nie wieder gemeldet, obwohl du wusstest, dass die andere Seite sich auch nicht meldet. Und dann hat sie doppelt den Scheiß gehabt, dass da jemand wieder weg ist“, sagte sie ihm. Kekilli entgegnete, er habe sich für die Kinder eher wie ein Freund gefühlt. Zugleich räumte er ein, dass ihm der Auszug aus der gemeinsamen Wohnung und der Abschied von der Familie nicht leichtgefallen seien.
Kekilli über erste Begegnung mit Ochsenknecht: „Wow“-Moment
Beim Drei-Gänge-Menü blickten die beiden auch auf die Anfänge ihrer Beziehung zurück. Kennengelernt hatten sie sich über Facebook, das erste persönliche Treffen fand im türkischen Antalya statt. Für Kekilli war es ein „Wow“-Moment, als er Ochsenknecht zum ersten Mal sah. Auch sie beschreibt das Kennenlernen als eine Art Liebe auf den ersten Blick.

Das Ende der Beziehung führte Ochsenknecht vor allem auf Kekillis Verhalten zurück. „Du hast einfach viel Mist gebaut, schade, du hast das ganze Ding an die Wand gefahren“, hielt sie ihm vor. Kekilli wiederum meinte, er habe nach seinem Umzug aus der Türkei nach Berlin keine richtige Aufgabe gefunden: „Ich war in einer Findungsphase.“ Den endgültigen Bruch besiegelte ein Seitensprung. Kekilli betonte, es habe sich um einen einmaligen Fehltritt gehandelt, und bezeichnete ihn als einen seiner größten Fehler.












