Unfall auf wichtiger Route
Unglück in Südtirol – Mann hat keine Chance
01.09.2026 – 08:13 UhrLesedauer: 1 Min.
Die Schnellstraße MeBo verbindet Meran und Bozen. Plötzlich steht mitten in der Nacht ein Mann auf der Südspur. Ein Autofahrer kann nicht ausweichen.
In Südtirol ist in der Nacht zum Dienstag ein Fußgänger auf der Schnellstraße MeBo von einem Fahrzeug erfasst und getötet worden. Der Alarm ging um 3.44 Uhr bei den Einsatzkräften ein, wie örtliche Medien übereinstimmend berichten.
Ersten Informationen zufolge sei der Mann in der Nähe der Tankstelle Sigmundskron zu Fuß auf der MeBo-Südspur unterwegs gewesen, teilte demnach die Landesnotrufzentrale mit. Ein Kleintransporter traf das Opfer.
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Unfall in Südtirol: Kleinbusfahrer sah 47-Jährigen nicht
Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle. Bisher ist unklar, wieso er zu Fuß auf der Schnellstraße war. Der Fahrer des Kleinbusses erklärte, er habe den Fußgänger nicht bemerkt. Laut dem staatlichen Rundfunk Italiens war das Todesopfer ein 47 Jahre alter Mann.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie das Rote und das Weiße Kreuz. Das Weiße Kreuz ist eine mehrheitlich von Ehrenamtlichen getragene Hilfsorganisation in Südtirol, deren Haupttätigkeiten Rettungsdienst, Krankentransport und Zivilschutz sind.
Die MeBo ist eine autobahnähnliche Schnellstraße in Südtirol, die die Städte Meran und Bozen miteinander verbindet. Die Route ist unter anderem für den Tourismus von großer Bedeutung. Auf der Südspur läuft der Verkehr von Meran nach Bozen in Richtung Süden.











