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Home » Tinnitus (Ohrgeräusche): Behandlung, Ursachen, Symptome
Gesundheit

Tinnitus (Ohrgeräusche): Behandlung, Ursachen, Symptome

By zeit-heute.deFebruar 28, 20262 Mins Read
Tinnitus (Ohrgeräusche): Behandlung, Ursachen, Symptome
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Phantomgeräusche

Wie Tinnitus entsteht und welche Behandlung hilft


Aktualisiert am 28.02.2026 – 07:33 UhrLesedauer: 8 Min.

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Tinnitus: Die störenden Geräusche können einseitig oder beidseitig auftreten. (Quelle: Daria Kulkova)

Pfeift, rauscht oder brummt es plötzlich im Ohr, kann das beunruhigen. Zwar ist Tinnitus nicht gefährlich, dennoch ist der Leidensdruck oft groß. Was hilft?

Von einem vorübergehenden oder lang anhaltenden Tinnitus sind in Deutschland Millionen von Menschen betroffen. Schätzungen zufolge entwickeln allein 5 bis 15 von 100 Erwachsenen im Laufe ihres Lebens einmal eine längere Tinnitus-Phase, meist ab einem Alter von über 50 Jahren. Generell können Ohrgeräusche jedoch in jedem Alter auftreten, selbst bei Kindern.

Wie sehr Tinnitus belastet, kann dabei recht unterschiedlich sein – eine Behandlung ist deswegen nicht immer nötig. Eine Therapie ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn die anhaltenden Ohrgeräusche sich auf den Alltag auswirken und die Lebensqualität stark darunter leidet: Das ist bei etwa 10 bis 20 von 100 Menschen mit Tinnitus der Fall.

Tinnitus ist eine Art Phantomgeräusch: Wer von Tinnitus spricht, meint in der Regel Geräusche oder Töne, für die es keine Schallquelle außerhalb des Körpers gibt und die nur von den Betroffenen selbst und nicht von anderen gehört werden können. Dieser subjektive Höreindruck kann gelegentlich, ständig oder wiederkehrend auftreten.

Besteht der Tinnitus erst bis zu drei Monate, sprechen Fachleute von akutem Tinnitus. Halten die Ohrgeräusche bereits länger als drei Monate an, handelt es sich um einen chronischen Tinnitus.

Andere Ausdrücke für Tinnitus sind Ohrgeräusche, Ohrenrauschen oder Ohrensausen. Der Fachausdruck Tinnitus aurium stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Ohrenklingeln“.

Menschen mit Tinnitus nehmen einseitig oder beidseitig verschiedenartigste Ohrgeräusche wahr, obwohl es keine äußere Schallquelle dafür gibt. Während manche eine Art hochfrequentes Piepen oder ein Pfeifen im Ohr haben, hören andere ein Rauschen, Summen, Brummen, Sägen, Zischen, Zirpen, Klicken oder Klopfen – oder auch mehrere Geräusche gleichzeitig.

Der Eindruck, woher das Störgeräusch kommt, also von außerhalb des Körpers oder aus dem Inneren des Kopfes, kann im Einzelfall verschieden sein.

Die Wahrnehmung des Tinnitus kann sich verändern; er kann zeitweilig lauter oder leiser werden. Bei manchen Menschen treten die Ohrgeräusche fortwährend auf, bei anderen verschwinden sie vorübergehend. Stress kann unter Umständen dazu führen, dass der Tinnitus einem lauter erscheint.

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