„Diese Erbse in meinem Hirn“
Vanessa Mai nach Arztbesuch in Sorge
Aktualisiert am 22.04.2026 – 16:30 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei einer Routineuntersuchung entdeckten Ärzte etwas in Vanessa Mais Kopf. Die Schlagersängerin erinnert sich an den Moment der Diagnose.
Im Podcast „Schön laut“ berichtete Vanessa Mai im Gespräch mit Lola Weippert von gleich mehreren medizinischen Befunden. Ein Moment beim Arzt blieb ihr besonders in Erinnerung: Bei einer Routineuntersuchung hatten Ärzte eine kleine Zyste in Mais Kopf entdeckt.
Der Arzt versicherte ihr zwar, das sei „überhaupt nichts Schlimmes“ – doch die Nachricht traf sie trotzdem hart. „Lola, mir ist so schlecht geworden in diesem Moment“, schilderte Mai ihrer Podcast-Partnerin. „Ich dachte wirklich, ich habe die schlimmste Diagnose gerade erhalten. Ich lag auf dem Boden und war so: Ich kotze gleich.“
Schwerer wog medizinisch ein anderer Befund: ein Bandscheibenvorfall, den sie sich in einer besonders arbeitsreichen Phase zugezogen hatte. Damals war Mai gleichzeitig bei „Let’s Dance“ und auf Tournee, befand sich nach eigenen Worten „im Vollgas-Modus“. Eine ihrer Bandscheiben rutschte dabei in Richtung Rückenmark, was im schlimmsten Fall eine Lähmung hätte bedeuten können.
Bis heute sei sie „nicht schmerzfrei“, sagte sie. An manchen Tagen komme sie „nicht hoch aus dem Bett, weil ich so zu bin“. Vor allem in Stresssituationen mache sich die Verletzung bemerkbar. Rückblickend zog Mai ein selbstkritisches Fazit: „Ich habe eigentlich im Endeffekt sehr viele Fehler gemacht und habe mir das selber ein bisschen zugeführt – zum Glück. Weil ich jetzt ganz anders mit meinem Körper umgehe.“
Dazu kam die Diagnose einer Krebsvorstufe am Gebärmutterhals. Das betroffene Gewebe wurde entfernt, dennoch muss Mai zweimal jährlich zur Vorsorge. Über ihre Frauenärztin sagte sie: „Die hat mir mehr oder weniger das Leben gerettet.“
Auch Lola Weippert berichtete in der Folge von eigenen Erfahrungen. Im Jahr 2024 wurde bei der Moderatorin ein gutartiger Tumor in der Brust gefunden. „Das ist so eine stetige Angst, die immer wiederkommt und so ein Stress, der immer wiederkommt“, beschrieb sie die Sorge, dass sich das Gewebe verändern könnte.











