„Einfach zu alt für den Mist“
Ralf Schumacher benötigt OP nach TV-Unfall
30.08.2026 – 15:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach seinem Unfall bei der „Jetski Star WM“ schien Ralf Schumachers Schulter das größte Problem zu sein. Doch weitere Untersuchungen zeigen: Es kam noch etwas hinzu.
Bei der „Jetski Star WM“ lief es für Ralf Schumacher und Stefan Raab nicht nach Plan. Beide landeten im Wasser, und Schumacher schaffte es nicht zurück auf den Jetski. Seine Schulter wurde noch vor Ort eingerenkt. Doch es sich weitere Maßnahme nötig.
Wie der 51-Jährige nun auf Instagram mitteilte, ergaben weitere Untersuchungen im BG Klinikum Duisburg, dass bei dem Sturz auch ein Stück Knochen abgebrochen ist. Ralf Schumacher muss operiert werden.
„Ein Stück Knochen mit abgebrochen“
In einem persönlichen Update schilderte Schumacher, was die Ärzte herausgefunden haben. „War zwar nur eine Schulterluxation oder ausgerenkte Schulter, aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen“, schrieb er. Deshalb stehe nun eine „kleine OP“ an. Zunächst war er geröntgt worden, erst eine MRT-Untersuchung am folgenden Morgen brachte das volle Ausmaß der Verletzung ans Licht.
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Seinen nächsten Einsatz als Sky-Experte hat Schumacher dabei fest im Blick. Er rechne damit, beim Formel-1-Rennen in Monza wieder vor Ort zu sein. Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „Muss das Mikro nur mit links halten.“
Wie es überhaupt zu dem Unfall kam, erklärte Schumacher ebenfalls. Er habe sich die Schulter ausgekugelt, als er versucht habe, den Jetski im Wasser wieder umzudrehen. „Das muss man erst mal schaffen“, kommentierte er den Vorfall selbst. Vielleicht sei er inzwischen „einfach zu alt für den Mist“.
Seinen Dank richtete Schumacher ausdrücklich an die Menschen, die nach dem Sturz sofort zur Stelle waren, ihn aus dem Wasser zogen und die Schulter wieder einrenkten: „Das ging super schnell.“
„Das tut echt weh“
Noch während der Veranstaltung hatte sich Stefan Raab besorgt über seinen Teampartner geäußert. „Er ist jetzt gerade im Krankenhaus, aber es ist hoffentlich nichts Schlimmeres“, sagte Raab. Schumacher selbst hatte sich kurz nach dem Unfall bei Moderatorin Laura Wontorra gemeldet und erklärt: „Der Arzt hat wieder alles eingerenkt.“ Wie schmerzhaft der Moment war, verschwieg er dabei nicht: „Das tut echt weh.“
Trotz allem blickt Schumacher in seinem Instagram-Statement nach vorne. Die Veranstaltung habe ihm „mega“ Spaß gemacht, schrieb er. An Raab richtete er die Worte: „Sorry, dass wir den Teamwettbewerb nicht so gewinnen konnten, aber beim nächsten Mal sind wir bestimmt besser.“ Sollte es eine weitere Ausgabe der „Jetski Star WM“ geben, wäre er nach eigener Aussage wieder dabei.












