Auf dem Weg nach Frankfurt
Lufthansa-Maschine sendet Notsignal
Aktualisiert am 23.08.2026 – 09:37 UhrLesedauer: 2 Min.
Eine Frachtmaschine der Lufthansa hat ein Notsignal gesendet. Sie war auf dem Weg von Chicago nach Frankfurt.
Ein Flugzeug der Lufthansa hat kurz nachdem es das offene Meer östlich von Neufundland erreichte ein Notsignal abgesetzt. Wie auf dem Flugportal Flightradar24 zu sehen war, hatten die Piloten das Signal „7700“ gemeldet.
Es handelt sich um eine Frachtmaschine der Lufthansa vom Typ Boeing 777-F, die auf dem Weg nach Frankfurt war. Sie war um 14.34 Uhr Ortszeit in Chicago gestartet und hatte bereits 2.700 Kilometer zurückgelegt, als der Notfall auftrat. Das Flugzeug sollte planmäßig um 5.15 Uhr in Deutschland landen. Laut den Flugdaten kehrte sie um und sank auf 10.000 Fuß (etwa drei Kilometer). Sie nahm Kurs auf das amerikanische Festland. Die Ursache für das Notsignal ist bislang nicht bekannt. Die Maschine landete sechs Stunden nach dem Start sicher auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen in New York.
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Maschine hat Sonderlackierung
Die niedrige Flughöhe bei der Rückkehr könnte auf Probleme mit dem Kabinendruck hinweisen. Die normale Reiseflughöhe bei Langstreckenflügen liegt bei 33.000-41.000 Fuß. Das Signal „7700“ wird bei technischen Problemen und medizinischen Notfällen verwendet.
Die Boeing 777-F mit der Registrierung D-ALFI und dem Namen „¡Buenos días México!“ hat eine Sonderlackierung. Neben dem Logo der unternehmenseigenen Wohltätigkeitsorganisation „Cargo Human Care“ und dem Slogan „Step by step. Giving children a future“ zieren auch Porträts kenianischer Kinder das Frachtflugzeug. Sie leben die im von Cargo Human Care betriebenen Waisenhaus „Mothers‘ Mercy Home“. Gezeichnet wurden diese von Franka Doyen, einem Gründungsmitglied des Hilfsprojekts.









