Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
20-Jähriger erstochen – Täter auf der Flucht

20-Jähriger erstochen – Täter auf der Flucht

August 26, 2026
Juckreiz am Po: Diese Ursachen können dahinterstecken

Juckreiz am Po: Diese Ursachen können dahinterstecken

August 26, 2026
Rückruf von Char-Broil Elektrogrill: Hersteller warnt vor Stromschlaggefahr

Rückruf von Char-Broil Elektrogrill: Hersteller warnt vor Stromschlaggefahr

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
Politik

Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

By zeit-heute.deAugust 26, 20263 Mins Read
Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Steuern

Koalition: Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

Aktualisiert am 26.08.2026 – 16:32 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Klingbeil stellt klar, was er in Sachen Zuckersteuer plant – und was nicht. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Erklärtes Ziel: eine gesündere Ernährung. Doch für welche Produkte soll sie gelten? Nach einem Tag kommt eine Klarstellung.

Eine mögliche Ausweitung der geplanten Zuckersteuer auf zuckerfreie Light- und Zero-Getränke mit Süßungsmitteln ist nach Angaben der Koalitionsspitzen vom Tisch. „Ich halte das für Quatsch“, sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. „Es wird keine Steuer geben auf nicht-zuckerhaltige Getränke.“ Kanzler Friedrich Merz (CDU) sagte, er könne dies eins zu eins unterstreichen, und betonte mit Blick auf die prinzipiell vereinbarte Einführung der Steuer: „Über dieses Thema gibt es keinen Streit. Punkt.“

Klingbeil reagierte mit seiner Klarstellung auf erheblichen Wirbel, den ein am Dienstag bekanntgewordenes internes Papier aus seinem Ministerium ausgelöst hatte. Darin wurde vorgeschlagen, neben Colas und Limonaden unter anderem Zero- und Light-Getränke, Biermischgetränke, Haferdrinks und Fertigkaffees der neuen Steuer zu unterwerfen. Die Rede ist von Getränken „mit Zucker und/oder Süßungsmitteln“ sowie „Zucker-/süßungsmittelhaltigen Granulaten“. Nicht betroffen wären 100-prozentige Fruchtsäfte und reine Milch.

Papier nur ein „Arbeitsstand“

Klingbeil machte deutlich, dass es sich um einen „Arbeitsstand“ handele, der in den Medien aufgetaucht sei. Es seien Dinge, die er nie auf seinem Schreibtisch gehabt habe. Der Finanzminister betonte jedoch zugleich auf Instagram, seine Mitarbeiter müssten auch offen diskutieren und Vorschläge machen können, die am Ende nicht umgesetzt würden. Auch Merz wandte sich dagegen, fachliche Erwägungen, die für oder gegen eine bestimmte Entscheidung sprechen, sofort zum Streit in der Koalition hochzujazzen. „Das ist grober Unfug.“

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Union und SPD hatten die Einführung einer Steuer auf gezuckerte Getränke wie Colas und Limonaden ab 2027 im Zuge des beschlossenen Gesetzes für stabile Krankenkassenbeiträge verabredet. Hintergrund sind Empfehlungen einer vom Gesundheitsministerium eingesetzten Kommission, die Reformvorschläge vorgelegt hatte. Die Experten schlugen unter anderem auch die Einführung einer gestaffelten Steuer auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke vor.

Klingbeil erläuterte: „Ich finde es richtig, dass wir etwas gegen die negativen Folgen eines zu hohen Zuckerkonsums tun. Gerade Kinder müssen wir besser schützen.“ Ärzte und Verbraucherschützer werben seit langem für eine Zuckersteuer als Anreiz, um zu gesünderer Ernährung und weniger Übergewicht und Diabetes vor allem bei Kindern zu kommen – über weniger Konsum, aber auch dadurch, dass Hersteller Rezepturen verändern und den Zuckergehalt verringern („Reformulierung“). Die Lebensmittelbranche macht Front dagegen.

CDU-Ministerpräsident gegen „Teuer-Steuer“

Einwände gegen die Zuckersteuer meldete auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein an. „In einer Zeit, in der viele Menschen mit hohen Preisen zu kämpfen haben, darf der Staat Lebensmittel und Getränke nicht noch teurer machen“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Die Politik müsse die aktuelle Preiskrise abfedern und dürfe sie nicht verschärfen. Er erwarte eine „klare Absage an eine weitere Teuer-Steuer auf Lebensmittel“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

AfD-Brandbrief an Weidel: Krauthausen belastet NRW-Chef Vincentz

AfD-Brandbrief an Weidel: Krauthausen belastet NRW-Chef Vincentz

Auf Merz Worte von der Zukunft müssen Taten folgen

Auf Merz Worte von der Zukunft müssen Taten folgen

Merz will an Abschaffung von „Rente mit 63“ festhalten

Merz will an Abschaffung von „Rente mit 63“ festhalten

Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

Klingbeil schließt Abgabe auf Zero-Getränke aus

Klingbeil schließt Abgabe auf Zero-Getränke aus

GdP-Vize Sven Hüber tritt zurück

GdP-Vize Sven Hüber tritt zurück

Entscheidende Monate brechen für Merz an

Entscheidende Monate brechen für Merz an

AOK vermeldet Hiobsbotschaft zur Pflegeversicherung

AOK vermeldet Hiobsbotschaft zur Pflegeversicherung

Annalena Baerbock wird Professorin an Columbia University in New York

Annalena Baerbock wird Professorin an Columbia University in New York

Redakteurfavoriten
Juckreiz am Po: Diese Ursachen können dahinterstecken

Juckreiz am Po: Diese Ursachen können dahinterstecken

August 26, 2026
Rückruf von Char-Broil Elektrogrill: Hersteller warnt vor Stromschlaggefahr

Rückruf von Char-Broil Elektrogrill: Hersteller warnt vor Stromschlaggefahr

August 26, 2026
Super E10 und Diesel werden an der Tankstelle etwas günstiger

Super E10 und Diesel werden an der Tankstelle etwas günstiger

August 26, 2026
Meta zahlt 16 Milliarden Dollar – Vergleich mit US-Staaten

Meta zahlt 16 Milliarden Dollar – Vergleich mit US-Staaten

August 26, 2026
Neueste
Block verliest Erklärung – mit klarer Botschaft

Block verliest Erklärung – mit klarer Botschaft

August 26, 2026
Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

August 26, 2026
FIGC stellt sich gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino

FIGC stellt sich gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.