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Home » Ifo-Chef Fuest warnt – 2026 droht Rezession bei Handelskrieg
Politik

Ifo-Chef Fuest warnt – 2026 droht Rezession bei Handelskrieg

By zeit-heute.deMai 3, 20262 Mins Read
Ifo-Chef Fuest warnt – 2026 droht Rezession bei Handelskrieg
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US-Zölle auf Autoimporte

Ifo-Präsident warnt: Dann droht Deutschland 2026 eine Rezession


Aktualisiert am 03.05.2026 – 03:22 UhrLesedauer: 2 Min.

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Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts: Der Ökonom befürchtet bei einem Handelskrieg mit den USA ernsthafte Folgen. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

Drohen der deutschen Wirtschaft bald ernsthafte Einschnitte? Ifo-Präsident Fuest warnt vor einer möglichen Rezession infolge neuer US-Zölle.

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, warnt angesichts drohender neuer US-Zölle vor erheblichen Risiken für die deutsche Wirtschaft. Der Ökonom befürchtet ernsthafte Folgen, sollte die EU ihrerseits Zölle auf US-Produkte erheben. Fuest sagte der „Bild“-Zeitung: „Falls daraus ein neuer Handelskrieg wird, droht Deutschland 2026 eine Rezession.“

US-Präsident Trump hatte am Freitag eine deutliche Erhöhung der Einfuhrzölle auf Fahrzeuge aus der EU angekündigt. Die USA wollen demnach Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte aus der EU in die USA von 15 auf 25 Prozent erhöhen. Der neue Satz soll ab kommender Woche gelten. Laut Ifo-Chef Fuest treffen die Zollerhöhungen die deutsche Autoindustrie „in einer ohnehin schwierigen Lage“.

Deutschland ist für einen großen Teil der Autoexporte aus der EU verantwortlich und würde von höheren Zöllen vermutlich hart getroffen werden. Die geplante Erhöhung auf 25 Prozent lasse sich als „Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“ interpretieren, erklärte Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer am Samstag.

Jens Südekum, Ökonom und Berater im Bundesfinanzministerium von Lars Klingbeil (SPD), riet laut dem „Bild“-Bericht dazu, abzuwarten. Zunächst solle geprüft werden, ob die angekündigten US-Zölle tatsächlich erhoben würden. Für diesen Fall sprach er sich für „angemessene Gegenmaßnahmen“ der EU aus.

Trumps Zollankündigung erfolgte, kurz nachdem er Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf kritisiert hatte. Trump forderte Merz auf, sich auf die Beendigung des Ukraine-Kriegs zu konzentrieren, anstatt sich in die Angelegenheiten des Iran „einzumischen“. Zudem solle Merz „sein marodes Land in Ordnung bringen“, hatte der US-Präsident am Donnerstag in Onlinemedien erklärt.

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