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Home » Friedrich Merz und Grüne zoffen sich im Bundestag
Politik

Friedrich Merz und Grüne zoffen sich im Bundestag

By zeit-heute.deMärz 25, 20262 Mins Read
Friedrich Merz und Grüne zoffen sich im Bundestag
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„Skandalöser Zustand“

Merz und Grüne liefern sich heftigen Streit im Bundestag

25.03.2026 – 19:18 UhrLesedauer: 2 Min.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) musste sich im Bundestag harsche Kritik anhören. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

In der Regierungsbefragung des Bundestags gerät der Kanzler mit zwei Grünen-Abgeordneten aneinander. Es geht um das Thema Gewalt gegen Frauen im Internet.

Die Grünen haben Kanzler Friedrich Merz bei der Regierungsbefragung im Bundestag vorgeworfen, das Thema Gewalt gegen Frauen im Internet massiv zu vernachlässigen. „Als Mann, Herr Bundeskanzler, schäme ich mich dafür, wie wenig Empathie und klare Entschlossenheit Sie angesichts der krassen sexualisierten Gewalt zum Ausdruck bringen“, hielt ihm der Grünen-Abgeordnete Robin Wagener vor.

Merz antwortete darauf, dass nicht nur Frauen darüber diskutierten, sondern auch viele Männer. „Und ich gehöre dazu“, betonte der Kanzler. Er hielt der Abgeordneten entgegen, dass die Union in der vergangenen Legislaturperiode als Oppositionsfraktion nach dem Auseinanderbrechen der Ampel-Regierung ein Gewaltschutzgesetz ermöglicht habe.

„Ich weiß nicht, wie lange sie dem Deutschen Bundestag schon angehören“, sagte er in diesem Zusammenhang zu der 33-Jährigen, die seit 2025 im Parlament sitzt, und erntete dafür Raunen und Zwischenrufe.

Gumnior antwortete dem Kanzler: „Unser Einsatz für den Schutz von Frauen vor Gewalt hängt ja zum Glück nicht von unserer Anwesenheit und Dauer im Parlament ab.“ Es sei ein „skandalöser Zustand“, dass Millionen Frauen in Deutschland Opfer von digitalisierter sexueller Gewalt würden.

In einer späteren schriftlichen Stellungnahme warf Gumnior Merz vor, ihre Expertise in Frage zu stellen, „weil ich eine junge Abgeordnete bin“. Gleichzeitig relativiere er die Betroffenheit von Frauen. „Das ist nicht nur feige, sondern brandgefährlich für die Betroffenen.“

Merz stellte weitere Gesetzesänderungen in Aussicht. Der Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen sei bereits in der Ressortabstimmung, sagte der CDU-Politiker. Er gehe davon aus, dass er noch im April vom Kabinett auf den Weg gebracht werde. Durch die Speicherung der Daten sollen Menschen, die verbotene Inhalte posten oder verschicken, leichter gefunden und bestraft werden können.

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