Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Nach 500 Jahren eingestürzt und verschwunden

Nach 500 Jahren eingestürzt und verschwunden

Oktober 4, 2026
Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

Oktober 4, 2026
Sarah Connor greift Nürnberger Zoo an: „Pfui! Hört endlich auf!“

Sarah Connor greift Nürnberger Zoo an: „Pfui! Hört endlich auf!“

Oktober 4, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » CDU-Politiker schießt gegen die Ölkonzerne
Politik

CDU-Politiker schießt gegen die Ölkonzerne

By zeit-heute.deOktober 4, 20262 Mins Read
CDU-Politiker schießt gegen die Ölkonzerne
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Schwere Vorwürfe

„Skandal“: Jetzt schießt Wüst gegen die Ölkonzerne


Aktualisiert am 04.10.2026 – 03:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von NRW: Der CDU-Mann übt scharfe Kritik an der Preispolitik der Ölkonzerne. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Der Tankrabatt droht zu verpuffen. Nun richtet NRWs Ministerpräsident ein deutliches Wort an die Mineralölkonzerne.

Der Tankrabatt der Bundesregierung kommt nach Einschätzung von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nicht vollständig bei den Verbrauchern an. Der CDU-Politiker richtet seine Kritik direkt an die Mineralölbranche.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat den Mineralölkonzernen vorgeworfen, die staatliche Steuerentlastung auf Kraftstoffe nicht in vollem Umfang an die Autofahrer weiterzugeben. „Wenn sich die Mineralölkonzerne an den Entlastungsmaßnahmen für Pendler und Unternehmen bereichern, ist das ein Skandal“, sagte Wüst der „Bild“-Zeitung. Ein solches Verhalten reiße „nicht nur Löcher in die Familienkasse, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Menschen in unsere soziale Marktwirtschaft“.

Die Entlastung von 17 Cent müsse „von den Mineralölkonzernen und den Tankstellen 1 zu 1 an die Menschen im Land weitergegeben werden“, forderte Wüst. Bundesweit liegen die Preise derzeit zwar etwas unter dem Niveau vor Einführung des Rabatts, von der angekündigten Entlastung ist bei den Autofahrern bislang jedoch wenig zu spüren.

Rückendeckung für die Bundesregierung

Die Maßnahme selbst verteidigte der Ministerpräsident ausdrücklich. „Die aufgrund der Konflikte im Nahen Osten nach wie vor hohen Kraftstoffpreise sind eine enorme Belastung für Pendler, Familien und Unternehmen in Deutschland“, sagte Wüst. Es sei „wichtig und richtig“ gewesen, dass Bund und Länder gemeinsam mit einer deutlichen Steuerentlastung reagiert hätten. Seine Kritik richtet sich damit nicht gegen die politische Entscheidung, sondern gegen deren Umsetzung an der Zapfsäule.

Mit seiner Einschätzung steht Wüst nicht allein. Der ADAC hält Benzin- und Dieselpreise ebenfalls für zu hoch und hat die Konzerne zu Preissenkungen aufgefordert. „Es bestehen weiterhin Spielräume für niedrigere Kraftstoffpreise“, teilte der Automobilklub mit. An den Rohstoffbörsen habe es in den vergangenen Tagen keine weiteren Preisschübe gegeben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Merz in der Ukraine: Weitere Militärhilfe geplant

Merz in der Ukraine: Weitere Militärhilfe geplant

AfD erreicht 30 Prozent, CDU/CSU verlieren

AfD erreicht 30 Prozent, CDU/CSU verlieren

Letzte Bundeswehr-Soldaten aus Irak zurückgekehrt

Letzte Bundeswehr-Soldaten aus Irak zurückgekehrt

Unbemannte Waffensysteme: Bundeswehr bekommt Drohnenregiment

Unbemannte Waffensysteme: Bundeswehr bekommt Drohnenregiment

Die Mehrheit zahlt 47 Jahre und mehr ein

Die Mehrheit zahlt 47 Jahre und mehr ein

Boris Rhein will AfD Ausschussposten geben

Boris Rhein will AfD Ausschussposten geben

Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten

Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

Juristin Schönberger zweifelt Wahl in Sachsen-Anhalt an

Juristin Schönberger zweifelt Wahl in Sachsen-Anhalt an

Redakteurfavoriten
Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

Wo Sie am Samstag am Feiertag einkaufen können

Oktober 4, 2026
Sarah Connor greift Nürnberger Zoo an: „Pfui! Hört endlich auf!“

Sarah Connor greift Nürnberger Zoo an: „Pfui! Hört endlich auf!“

Oktober 4, 2026
Merz in der Ukraine: Weitere Militärhilfe geplant

Merz in der Ukraine: Weitere Militärhilfe geplant

Oktober 4, 2026
Historische Kroatien-Pleite gegen Tuchels England: Presse zerpflückt Team

Historische Kroatien-Pleite gegen Tuchels England: Presse zerpflückt Team

Oktober 4, 2026
Neueste
Was die EU-Pläne für Deutsche bedeuten

Was die EU-Pläne für Deutsche bedeuten

Oktober 4, 2026
Thomas Müller zeigt sich Arm in Arm mit seiner neuen Freundin in Paris

Thomas Müller zeigt sich Arm in Arm mit seiner neuen Freundin in Paris

Oktober 4, 2026
Wassertemperaturen sind so warm wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Wassertemperaturen sind so warm wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Oktober 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.