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Home » Bugatti Chiron von Firmenchef Mate Rimac gestohlen
Panorama

Bugatti Chiron von Firmenchef Mate Rimac gestohlen

By zeit-heute.deOktober 30, 20262 Mins Read
Bugatti Chiron von Firmenchef Mate Rimac gestohlen
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Verfolgungsjagd im Porsche

Luxuskarosse von Bugatti-CEO gestohlen


30.10.2026 – 03:08 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bugatti-Chef Mate Rimac spricht mit Journalisten: Sein Auto wurde gestohlen. (Quelle: Luka Stanzl/PIXSELL via www.imago-images.de/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Sein 1500-PS-Bolide stand auf dem Firmengelände. Doch Bugatti-Chef Mate Rimac hatte einen Fehler gemacht – und dann war der Wagen weg.

Er ist der CEO eines des größten Luxusautohersteller. Mate Rimac fährt selbst die Sportwagen, darunter auch einen Bugatti Chiron. Doch am Mittwochabend war das drei Millionen Euro teure Gefährt plötzlich verschwunden, gestohlen am Firmenareal in Zagreb.

Rimac selbst meldete sich in sozialen Medien zu Wort und bestätigte den Diebstahl. „Da ist diese verrückte Geschichte in den Medien über den Diebstahl meines Autos. Und sie ist wahr“, sagte er.

Er sehe Kroatien als sicheres Land an, und deshalb habe er auch den Schlüssel in seinen Autos stecken lassen, sagte er. Oft wollten Mitarbeiter etwas testen, und statt ihn dann zu suchen, könnten sie einfach einsteigen. Damit ist es aber jetzt vorbei, sagte er.

Rimac nahm Verfolgung auf

Der Campus seines Unternehmens sei sehr groß und nicht umzäunt. Jemand sei eingedrungen und habe das Auto gestohlen. „Wir hätten es nicht gemerkt. Aber jemand kam und sagte: ‚Ich habe da eine Person gesehen, die das Auto fuhr und denke, sie hat es gestohlen'“, berichtete Rimac von dem Vorfall.

imago 69722035Vergrößern des Bildes
Ein Bugatti Chiron bei der Motorshow in Genf (Archivbild). (Quelle: imago stock&people/imago)

Im Gruppenchat des Unternehmens gab es immer mehr Meldungen, die Polizei wurde gerufen und die Telemetriedaten analysiert, um den Standort des Fahrzeugs festzustellen. Rimac sprang in seinen Porsche 911 und nahm die Verfolgung auf. Der mutmaßliche Dieb kam mit dem Bugatti bis nach Österreich. Dort nahm die Polizei den Mann fest. Dutzende Polizeifahrzeuge seien am Ort des Geschehens gewesen. Er habe beweisen müssen, dass er den rechtmäßiger Besitzer sei, sagte der Bugatti-Chef.

Er habe den mutmaßlichen Dieb auf der Polizeistation getroffen. Der Mann habe gesagt, er habe einen Job bei Bugatti haben wollen, dann habe er aber das Auto gesehen und die Schlüssel steckten. Da habe er die Gelegenheit ergriffen. Er habe nach Deutschland fahren wollen. Rimac selbst wollte keine Klage einreichen, die Behörden in Österreich prüfen aber eine Anklage wegen Diebstahls.

Der Unternehmenschef konnte den Bugatti Chiron, von dem es nur 500 Exemplare gibt, wieder mitnehmen. Am Frontspoiler habe er eine kleine Beschädigung entdeckt, das mache ihm aber nichts aus.

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