Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Unwetter in Deutschland: Kachelmann – „Sturmfront wird potenzieller Killer“

Unwetter in Deutschland: Kachelmann – „Sturmfront wird potenzieller Killer“

Juli 30, 2026
Dieser Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Dieser Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Juli 30, 2026
Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026

Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026

Juli 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Konzern verdient 35 Prozent weniger
Wirtschaft

Konzern verdient 35 Prozent weniger

By zeit-heute.deJuli 30, 20262 Mins Read
Konzern verdient 35 Prozent weniger
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Autobauer in der Krise

BMW-Gewinn bricht ein

Aktualisiert am 30.07.2026 – 07:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Gewinn bei BMW ist im zweiten Quartal eingebrochen. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Gewinne bei BMW brechen im zweiten Quartal massiv ein. Der Münchner Autokonzern verdiente nach Steuern 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

BMW brechen die Gewinne weg. Im zweiten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern nur noch 1,2 Milliarden Euro – das waren 35 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie er mitteilte.

Der Umsatz schrumpfte zugleich um 7,9 Prozent auf knapp 31,3 Milliarden Euro. Die für BMW wichtige Gewinnmarge im Autogeschäft sank auf 2,3 Prozent. Der Umsatzrückgang fiel damit stärker aus, als vom Unternehmen befragte Analysten vorhergesagt hatten. „Der Wettbewerb hat sich im globalen Automobilmarkt spürbar verschärft“, sagte Finanzchef Walter Mertl. Entsprechend verstärke BMW seinen Sparkurs. Am Mittwoch hatte BMW angekündigt, Tausende Stellen in Deutschland zu streichen.

An seiner erst im Juni gesenkten Prognose hält BMW fest. Statt eines moderaten Dämpfers sagen die Münchner für das Gesamtjahr einen Rückgang des Vorsteuergewinns um mehr als 15 Prozent voraus. Die für das Unternehmen wichtige Gewinnmarge im Autogeschäft soll bei gerade einmal einem bis drei Prozent liegen.

  • Tausende Stellen fallen weg: BMW plant wohl Lohnkürzungen für Manager

Schwerer Einstieg für den neuen Chef

Vor allem die Geschäfte in China liefen für die Münchner schlecht. Der weltgrößte Automarkt, der früher regelmäßig sprudelnde Gewinne eingefahren hatte, ist für BMW – wie für die anderen deutschen Hersteller – inzwischen zum Sorgenkind geworden, weil die Verkäufe dort einbrechen, während sich der Wettbewerb zuletzt immer weiter verschärft hat. Der BMW-Absatz war dort im zweiten Quartal um fast ein Drittel eingebrochen.

Es ist ein schwerer Einstand für den neuen BMW-Chef Milan Nedeljković, der Mitte Mai vom Produktionsvorstand zum Vorstandsvorsitzenden aufgestiegen ist. In den nicht einmal drei Monaten seiner Amtszeit musste er schon eine kräftige Gewinnwarnung verkünden, und erst gestern wurde aus Unternehmenskreisen bekannt, dass BMW weltweit 8.000 Stellen abbauen will. Dazu legt der Konzern unter anderem ein Abfindungsprogramm in Deutschland auf.

Jetzt äußert sich auch Nedeljković direkt zu den Plänen. „Die Herausforderungen in der gesamten Automobilindustrie nehmen rasant zu: Ein harter globaler Wettbewerb, steigende regulatorische Anforderungen und die Auswirkungen geopolitischer Konflikte werden unser Geschäftsmodell in den nächsten Jahren prägen. Daher gilt es, schlank und agil zu sein.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

2025 war extrem blitzarm – 2026 holt auf

2025 war extrem blitzarm – 2026 holt auf

Insolvenz bei Schweinezucht-Riese: Großer Ferkelerzeuger ist insolvent

Insolvenz bei Schweinezucht-Riese: Großer Ferkelerzeuger ist insolvent

Überraschung bei der Deutschen Bahn

Überraschung bei der Deutschen Bahn

Amazon investiert über 300 Millionen Euro in Pforzheim

Amazon investiert über 300 Millionen Euro in Pforzheim

Überraschung bei der Deutschen Bahn

Deutsche Bahn soll wieder Gewinne machen – Anstieg bei Passagierzahlen

Fed schweigt zur Zinsprognose – Wall Street schließt tief im Minus

Fed schweigt zur Zinsprognose – Wall Street schließt tief im Minus

Riester-Rente in der Steuererklärung: Bruttoeinkommen entscheidet mit

Riester-Rente in der Steuererklärung: Bruttoeinkommen entscheidet mit

Konzern schließt Bayern-Druckerei Vogel Druck – 280 Jobs weg

Konzern schließt Bayern-Druckerei Vogel Druck – 280 Jobs weg

Insolvenz bei Schweinezucht-Riese: Großer Ferkelerzeuger ist insolvent

Schweinemäster Geestferkel wegen Preisverfalls zahlungsunfähig

Redakteurfavoriten
Dieser Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Dieser Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

Juli 30, 2026
Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026

Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026

Juli 30, 2026
VAG kühlt Straßenbahnen mit Winterdienst-Fahrzeugen

VAG kühlt Straßenbahnen mit Winterdienst-Fahrzeugen

Juli 30, 2026
Vertrauen in den Staat auf Tiefststand gesunken

Vertrauen in den Staat auf Tiefststand gesunken

Juli 30, 2026
Neueste
Uefa beruft offenbar Dringlichkeitstreffen zu Fifa-Investorendeal ein

Uefa beruft offenbar Dringlichkeitstreffen zu Fifa-Investorendeal ein

Juli 30, 2026
2025 war extrem blitzarm – 2026 holt auf

2025 war extrem blitzarm – 2026 holt auf

Juli 30, 2026
Stephen King-Verfilmung in 39 Folgen

Stephen King-Verfilmung in 39 Folgen

Juli 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.