Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Wann die Nutzung von Radwegen erlaubt ist

Wann die Nutzung von Radwegen erlaubt ist

Juli 2, 2026
Giesinger Bräu feiert 20. Jubliäum mit großer Feier

Giesinger Bräu feiert 20. Jubliäum mit großer Feier

Juli 2, 2026
AfD baut Vorsprung zur Union aus

AfD baut Vorsprung zur Union aus

Juli 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Generalinspekteur warnt vor russischem Angriff spätestens 2029
Politik

Generalinspekteur warnt vor russischem Angriff spätestens 2029

By zeit-heute.deMai 15, 20262 Mins Read
Generalinspekteur warnt vor russischem Angriff spätestens 2029
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

„Unser Problem ist in Moskau“

Bundeswehrgeneral: Russischer Angriff 2029 – oder früher

15.05.2026 – 00:06 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, reiste nach Washington, um bei der Trump-Regierung für die neue nationale Militärstrategie zu werben (Archivbild). (Quelle: Heiko Becker)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Russland könnte nach Einschätzung des Generalinspekteurs der Bundeswehr schon in wenigen Jahren die Nato militärisch herausfordern.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, rechnet damit, dass Russland spätestens 2029 die Nato militärisch testen könnte. „Die verschiedenen Indikatoren – Aufrüstung, Personalaufbau, wirtschaftliche und politische Entwicklungen – laufen auf einen Punkt zu: 2029. Könnte es früher passieren? Ja“, sagte Breuer in einem gemeinsamen Interview mit seinem britischen Amtskollegen Air Chief Marshal Sir Richard Knighton der „Süddeutschen Zeitung“.

Angesichts von Truppenabzügen und widersprüchlichen Signalen aus Washington betonten beide Militärs den Zusammenhalt der Nato. „Unser Problem ist in Moskau und nirgendwo anders“, sagte Breuer. Deutschland brauche deshalb bereits heute eine sogenannte „Fight-Tonight-Fähigkeit“ – also Streitkräfte, die sofort einsatzbereit seien.

  • Trumps Tomahawk-Absage: Deutschland kann Putin wenig entgegensetzen
  • Ukraine-Newsblog: Alle aktuellen Nachrichten

Deutschland und Großbritannien rücken enger zusammen

Deutschland und Großbritannien hatten bereits im Oktober 2024 das sogenannte Trinity-House-Abkommen geschlossen. Die Vereinbarung sieht eine engere Zusammenarbeit bei Abschreckung, Einsatzbereitschaft und Rüstungsprojekten vor.

Breuer und Knighton erklärten, ihre Streitkräfte könnten schon heute gemeinsam kämpfen. Als Beispiele nannten sie die gemeinsame Luftraumüberwachung im Baltikum und die Kooperation im Nato-Seeverband.

Zur Debatte über eine europäische Nuklearabschreckung mit deutscher Beteiligung äußerte sich Breuer zurückhaltend. „Neue militärische Konstrukte braucht es dafür zunächst nicht“, sagte er. Knighton betonte zugleich, die britische Nuklearstreitmacht bleibe vollständig in die Nato eingebunden.

Zweifel an US-Raketenstationierung

Breuer bestätigte zudem, dass die unter US-Präsident Joe Biden geplante Stationierung eines Long-Range-Fires-Bataillons in Deutschland offenbar nicht umgesetzt wird. „Das ist ein strategisches Thema“, sagte er.

Die US-Raketen sollten ursprünglich eine Übergangslösung sein, bis Deutschland eigene Fähigkeiten für Angriffe und Verteidigung auf große Distanzen aufgebaut hat. Nun prüfe die Bundesregierung nach Angaben Breuers „mit Hochdruck Übergangslösungen“. Dazu gehöre auch der mögliche Kauf bereits verfügbarer Systeme.

Breuer war dafür vorletzte Woche im Pentagon. Ende Mai reist Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Washington, um weiter für den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zu werben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

AfD baut Vorsprung zur Union aus

AfD baut Vorsprung zur Union aus

Merz bei „Maybrit Illner“ zur AfD-Gefahr: „Soll niemand unterschätzen“

Merz bei „Maybrit Illner“ zur AfD-Gefahr: „Soll niemand unterschätzen“

AfD-Rechtsaußen fliegt nicht aus der Partei

AfD-Rechtsaußen fliegt nicht aus der Partei

Krankschreibung vom ersten Tag an? Klingbeil relativiert Beschluss

Krankschreibung vom ersten Tag an? Klingbeil relativiert Beschluss

Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Erfolg – Umfrage

Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Erfolg – Umfrage

Ist das jetzt der große Wurf?

Ist das jetzt der große Wurf?

Juso-Chef: «Steuerentlastung bleibt ambitionslos»

Juso-Chef: «Steuerentlastung bleibt ambitionslos»

Werden Krawalle schlimmer als in Gießen?

Werden Krawalle schlimmer als in Gießen?

Betroffene müssen Kontrollen weiter dulden

Betroffene müssen Kontrollen weiter dulden

Redakteurfavoriten
Giesinger Bräu feiert 20. Jubliäum mit großer Feier

Giesinger Bräu feiert 20. Jubliäum mit großer Feier

Juli 2, 2026
AfD baut Vorsprung zur Union aus

AfD baut Vorsprung zur Union aus

Juli 2, 2026
Souveränes Spanien zu stark für Österreich und Ralf Rangnick

Souveränes Spanien zu stark für Österreich und Ralf Rangnick

Juli 2, 2026
Dr. Oetker drosselt Müsli-Produktion wegen eskaliertem Tarifstreit

Dr. Oetker drosselt Müsli-Produktion wegen eskaliertem Tarifstreit

Juli 2, 2026
Neueste
Panne in ZDF-Sendung mit Friedrich Merz

Panne in ZDF-Sendung mit Friedrich Merz

Juli 2, 2026
Diese Schwachstellen bei E-Autos verrät niemand

Diese Schwachstellen bei E-Autos verrät niemand

Juli 2, 2026
Hier wird die ZDF-Serie in Hamburg gedreht

Hier wird die ZDF-Serie in Hamburg gedreht

Juli 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.