Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Steuern auf Blutspenden: Diese Freigrenze sollten Sie kennen

Steuern auf Blutspenden: Diese Freigrenze sollten Sie kennen

Mai 5, 2026
Moderatorin schwärmt von Ex-Mann Eros Ramazzotti

Moderatorin schwärmt von Ex-Mann Eros Ramazzotti

Mai 5, 2026
Wut über Luxus-Urlauber in Südtirol aus Deutschland

Wut über Luxus-Urlauber in Südtirol aus Deutschland

Mai 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Söder fordert mehr Einsatz in Berlin gegen US-Militärpläne
Politik

Söder fordert mehr Einsatz in Berlin gegen US-Militärpläne

By zeit-heute.deMai 5, 20263 Mins Read
Söder fordert mehr Einsatz in Berlin gegen US-Militärpläne
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Drohender Truppenabzug

Söder fordert mehr Einsatz in Berlin gegen US-Militärpläne

Aktualisiert am 05.05.2026 – 15:08 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der mögliche Abzug von US-Soldaten aus Bayern überschattet die Brüssel-Reise des bayerischen Kabinetts. (Quelle: Malin Wunderlich/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der angekündigte Abzug von US-Soldaten aus Deutschland trifft offenbar Bayern. CSU-Chef Söder sieht die Verantwortung dafür auch in Berlin und ärgert sich über Coolness und Schulterzucken.

Die Bundesregierung muss sich nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder jetzt mit aller Kraft gegen die US-Pläne zur Truppenreduzierung in Deutschland wehren. „Bei aller Coolheit und aller Coolness – das sind ernstzunehmende Vorgänge, wenn Soldaten abgezogen werden“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Rande von Beratungen seines Kabinetts in Brüssel. Deswegen seien „Achselzucken und Schulterzucken irgendwie zu wenig und ein bisschen Einsatz gefragt“.

Söder: Probleme sind „teilweise in Berlin“ entstanden

Ohne Kanzler Friedrich Merz (CDU) oder andere Regierungsmitglieder beim Namen zu nennen, machte Söder deutlich, dass er die Verantwortung für die jüngste Entwicklung auch in Berlin sieht: „Und wir sind uns auch nicht ganz sicher, ob es wirklich zwingend gewesen ist, dass das passiert ist.“ Die Probleme seien „teilweise in Berlin“ entstanden. „Also müssen sie dort auch gelöst werden.“

Es müsse nun versucht werden, die genannte Zahl von 5.000 Soldaten, die abgezogen werden sollen, noch einmal deutlich zu reduzieren, so Söder. Und es müsse aufgezeigt werden, wie wichtig der Standort Deutschland für die USA sei. Sollte es zum Abzug kommen, brauche es auch Kompensationen für betroffene Regionen, die dürfe man nicht alleine lassen.

Abzug von 5.000 Soldaten aus Vilseck?

Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, rund 5.000 der etwa 39.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten abzuziehen. Die Ankündigung erfolgte vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Merz. Die Soldaten sollen in den nächsten sechs bis zwölf Monaten verlegt werden – nach Trumps Worten könnten es am Ende sogar „weit mehr“ sein.

Der Bayerische Rundfunk berichtete am Montag, dass es um die sogenannte Stryker-Brigade in Vilseck gehen soll. Die 6.600-Einwohner-Stadt Vilseck grenzt an den Truppenübungsplatz Grafenwöhr, den größten außerhalb der USA. In den dortigen Rose Barracks sind nach Angaben der Stadt rund 8.000 Soldaten stationiert, hinzu kommen etwa 12.000 Familienangehörige. Sie wohnen auf dem Kasernengelände oder in einem Umkreis von etwa 20 Kilometern. Überdies gibt es in Vilseck den Angaben nach etwa 1.500 zivile Arbeitsplätze, die von der Kaserne abhängig sind.

Das 2nd Cavalry Regiment in den Rose Barracks stand 2020 schon kurz vor einem Abzug. Damals verhinderte nur die Abwahl Donald Trumps als US-Präsident den Abzug.

Söder nennt Überlegungen „ärgerlich und gefährlich“

Söder betonte, die ungewisse Situation zeige, wie wichtig es für Deutschland sei, selbst militärische Stärke aufzubauen. „Grundsätzlich gibt es nur eine echte Alternative auf Dauer: stärker werden, so der CSU-Chef. Er unterstrich die Notwendigkeit, „mittelfristig“ doch die Wehrpflicht wieder einzuführen. Eine Freiwilligenarmee werde das Ganze nicht schaffen.

Söder nannte den drohenden US-Truppenabzug ebenso wie einen möglichen Verzicht der US-Regierung auf eine Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland „ärgerlich und gefährlich“. Zunächst brauche es aber Klarheit darüber, „wann, wie, was und wer“. Ankündigungen der USA seien ja manchmal schneller als deren Umsetzung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Spahn bleibt Fraktionschef – Verluste bei Wiederwahl

Spahn bleibt Fraktionschef – Verluste bei Wiederwahl

Jens Spahn stellt sich in Bundestagsfraktion zur Wiederwahl

Jens Spahn stellt sich in Bundestagsfraktion zur Wiederwahl

Söder nennt US-Pläne «ärgerlich und gefährlich»

Söder nennt US-Pläne «ärgerlich und gefährlich»

CSU-Landesgruppenchef warnt vor US-Truppenabzug aus Bayern

CSU-Landesgruppenchef warnt vor US-Truppenabzug aus Bayern

Mehrheit für höhere Besteuerung von Reichen

Mehrheit für höhere Besteuerung von Reichen

Was wäre, wenn Deutschland die US-Stützpunkte schließt?

Was wäre, wenn Deutschland die US-Stützpunkte schließt?

Wolfram Weimer: Kulturstaatminister verliert Klage

Wolfram Weimer: Kulturstaatminister verliert Klage

Spahn stellt sich zur Wiederwahl

Spahn stellt sich zur Wiederwahl

Kanzler äußert sich zur Zusammenarbeit mit Trump

Kanzler äußert sich zur Zusammenarbeit mit Trump

Redakteurfavoriten
Moderatorin schwärmt von Ex-Mann Eros Ramazzotti

Moderatorin schwärmt von Ex-Mann Eros Ramazzotti

Mai 5, 2026
Wut über Luxus-Urlauber in Südtirol aus Deutschland

Wut über Luxus-Urlauber in Südtirol aus Deutschland

Mai 5, 2026
Italien-Strand in Portonovo ist schon vor der Saison ausgebucht

Italien-Strand in Portonovo ist schon vor der Saison ausgebucht

Mai 5, 2026
Urteil trifft Hausbesitzerin hart – Nachtbar-Streit

Urteil trifft Hausbesitzerin hart – Nachtbar-Streit

Mai 5, 2026
Neueste
t-online bei der Suchmaschine als bevorzugte Quelle einstellen

t-online bei der Suchmaschine als bevorzugte Quelle einstellen

Mai 5, 2026
Tödlicher Messer-Angriff am Humboldt Forum – Prozess beginnt

Tödlicher Messer-Angriff am Humboldt Forum – Prozess beginnt

Mai 5, 2026
Spahn bleibt Fraktionschef – Verluste bei Wiederwahl

Spahn bleibt Fraktionschef – Verluste bei Wiederwahl

Mai 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.