3. Satz – Zverev gelingt ein Return nach dem anderen, Jódar muss für seine Punkte gewaltig arbeiten. Bei 15:30 hilft ihm ein Netzkontakt zum Ausgleich, danach verzieht Zverev. In der Folge geht es hin und her, einen Vorteil nutzt Jódar dank eines geglückten Stopps schließlich aber.
3. Satz – Es wird nun wohl ein deutlicheres Ende nehmen, als dies im ersten Satz zu erwarten war. Bei 40:15 feuert Zverev einen Aufschlag mit 197 km/h durch die Mitte, Jódar kann das Geschoss nicht abwehren.
3. Satz – Jódar darf aufschlagen, Zverev aber bestimmt das Geschehen. Im richtigen Moment spielt er einen Cross, bei 15:40 aus Sicht des Spaniers wehrt dieser einen Break-Ball ab. Im zweiten Anlauf aber sichert sich Zverev den ersten Punkt im dritten Satz.
2. Satz – Da ist der zweite Satzgewinn für den Deutschen! Zverev legt per Ass vor, ein Vorhand-Longline-Versuch geht dann aber ins Netz. Bei 30:30 misslingt dem Deutschen ein Stopp, den es in der Situation wohl gar nicht gebraucht hätte. Ein misslungener Lob von Jódar und zwei Zverev-Asse sichern dem Deutschen den zweiten Satzgewinn.
2. Satz – Zverev ist beim Return zur Stelle und holt sich Longline das 15:0. Per Vorhand-Cross feuert er die Kugel danach aber ins Netz. Es folgt ein Rückhand-Duell, bei dem sich Jódars Probleme erneut zeigen. Einem Stopp des Spaniers fehlen anschließend wenige Zentimeter, einen Break-Ball nimmt er dem Deutschen in der Folge aber weg. Es folgt ein intensiver Ballwechsel, den Zverev mit einem sauberen Stopp für sich entscheidet. Er stellt damit auf 5:1.
2. Satz – Bei 15:15 gelingt Jódar der Return, Zverev aber antwortet mit einem starken zweiten Aufschlag. Dem Spanier ist das anstrengende Match nun zunehmend anzumerken, bei 40:15 für Zverev hat er dem Aufschlag des Deutschen nichts mehr entgegenzusetzen.
2. Satz – Zverev lässt sich weit nach hinten drängen, Jódar aber kann dies zunächst nicht nutzen und bleibt mit der Rückhand im Netz hängen. Beim zweiten Ballwechsel rutscht Zverev im richtigen Moment nach vorne, spielt Longline – der Spanier kann dies nicht sauber kontern. Mit einem ähnlichen Move verkürzt Jódar dann aber auf 15:30, ein Zverev-Fehler bringt das 30:30. Bei 40:40 verschafft sich der Spanier mit einem riskanten Longline-Ball den Vorteil, den er mit einem misslungenen Cross-Versuch aber schnell wieder herschenkt. Jódars Problem mit der Rückhand beschert Zverev anschließend erst den Vorteil und dann auch den Punktgewinn.











