Es geht um Mats Hummels
Frecher Müller-Spruch: Wontorra peinlich berührt
Aktualisiert am 20.06.2026 – 22:18 UhrLesedauer: 1 Min.
Vor der Partie gegen die Elfenbeinküste entwickelt sich eine kuriose Unterhaltung beim Team von Magenta TV. Im Mittelpunkt: Die Wortwahl von Thomas Müller.
Zweites deutsches Gruppenspiel. Gegner: Elfenbeinküste. Volle Konzentration auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann (ab 22 Uhr im Liveticker bei t-online).
Beim Moderationsteam von Magenta TV aber ging es im Vorfeld des Spiels um etwas anderes. Zwischen Moderatorin Laura Wontorra und den Experten Thomas Müller und Mats Hummels entwickelte sich ein kurioser Wortwechsel – der Wontorra kurz stocken ließ.
Das Trio stand gemeinsam auf dem Rasen im Stadion von Toronto, stimmte die Zuschauer auf die Partie ein. Dann passierte es. Die Reporterin fragte Müller, wofür er seinen Experten-Kollegen Hummels denn immer beneidet habe. Müller antwortete direkt: „Um seinen Arsch.“
Daraufhin verzog Hummels überrascht sein Gesicht, Wontorra grinste, zuckte aber auch etwas peinlich berührt zusammen. Dann sagte sie maßregelnd: „Man kann auch Hintern sagen, aber ist okay.“ Müller reagierte einsichtig: „Ja, gebe ich zu“, sagte der 36-Jährige und hob entschuldigend die Hand.










