Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Auch Stefan Raaflaubs Freundin ist in der Unterhaltungsbranche

Auch Stefan Raaflaubs Freundin ist in der Unterhaltungsbranche

Oktober 2, 2026
Christa Pike ist kein Einzelfall

Christa Pike ist kein Einzelfall

Oktober 2, 2026
Blasenentzündung oder Reizblase? Unterschiede erkennen

Blasenentzündung oder Reizblase? Unterschiede erkennen

Oktober 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Verstoß gegen Regeln für vertrauliche Infos
Digital

Verstoß gegen Regeln für vertrauliche Infos

By zeit-heute.deOktober 2, 20263 Mins Read
Verstoß gegen Regeln für vertrauliche Infos
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Verstoß gegen interne Regeln

Vertrauliche Infos geleakt? OpenAI feuert drei Experten


02.10.2026 – 08:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

OpenAI-Logo auf Handy: Nach Sicherheitslücken wächst der Druck auf das KI-Unternehmen. (Quelle: Richard Drew/AP/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Beim ChatGPT-Entwickler OpenAI häufen sich die Sicherheitsprobleme. Nun hat die Firma drei Experten gefeuert. Der Vorwurf: Verstoß gegen interne Regeln im Umgang mit vertraulichen Informationen.

Nach der Aufregung um eigenständige Hacking-Aktivitäten von Künstlicher Intelligenz (KI) des ChatGPT-Entwicklers OpenAI hat die Firma drei an der Aufarbeitung beteiligte Experten entlassen. Sie hätten gegen interne Regeln zum Umgang mit vertraulichen Informationen verstoßen, teilte OpenAI zur Begründung mit. Zugleich betonte die KI-Firma, niemand sei gefeuert worden, weil er Sicherheitsbedenken geäußert habe. Das Fehlverhalten sei über das Teilen von Informationen mit einer externen Analysefirma hinausgegangen, hieß es ohne nähere Details.

Das „Wall Street Journal“ hatte zuvor unter Berufung auf informierte Personen die Namen der drei entlassenen Mitarbeiter genannt. OpenAI sprach nur von zwei Sicherheitsforschern und einem Programm-Manager, wollte die Namen auf Anfrage aber nicht bestätigen. Auch die drei von der Zeitung genannten Personen äußerten sich zunächst nicht. OpenAI zufolge war das für die Beschäftigung nötige Vertrauen nicht mehr gegeben.

Negativ-Schlagzeilen für OpenAI

In dem bisher aufsehenerregendsten Fall war Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers aus einer abgesicherten Testumgebung ausgebrochen und hatte sich ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma gehackt, der Plattform Hugging Face. Zur Aufarbeitung des Vorfalls hatte OpenAI für einige Tage auf KI-Sicherheit spezialisierte externe Experten herangeholt, die später tiefgreifende Einblicke in die Vorgehensweise der Software veröffentlichten. Zumindest einer der vom „Wall Street Journal“ genannten Ex-Mitarbeiter hatte erwähnt, Anlaufstelle für die externen Analysten gewesen zu sein.

In den vergangenen Tagen wurde auch bekannt, dass OpenAI nach einem neuen Zwischenfall das Training der leistungsstärksten Künstlichen Intelligenz ausgesetzt hat. Bei dem Vorfall schaffte es ein KI-Modell in einem Test, Antworten von einem externen Chatbot zu bekommen, obwohl es eigentlich keinen Internet-Zugang haben sollte. Die Software habe jedoch eine Lücke in den Netzwerk-Einstellungen gefunden und ausgenutzt, hieß es. Das Eingeständnis war besonders heikel, da OpenAI die Sicherheitsvorkehrungen nach der Hacking-Attacke auf Hugging Face verschärft hatte. Zudem strich die Firma die Veröffentlichung eines neuen KI-Modells nach Sicherheitsbedenken.

Selbstregulierung in den USA

Forscher aus der Branche warnten zuletzt mehrfach vor einem existenziellen Risiko für die Menschheit, wenn leistungsstarke Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten sollte. OpenAI-Chef Sam Altman solidarisierte sich mit dem Vorschlag des Konkurrenten Dario Amodei vom KI-Entwickler Anthropic, die Entwicklung der fähigsten KI-Modelle abzubremsen. Nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump verpflichteten sich die Unternehmen jedoch nur, die Sicherheitsvorkehrungen zu stärken und externe Beobachter zuzulassen. Er wolle, dass sich die Unternehmen gegenseitig beaufsichtigten, sagte Trump.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

BGH kippt den Aufschlag nach Klage

BGH kippt den Aufschlag nach Klage

Wie funktioniert das? Einfach erklärt

Wie funktioniert das? Einfach erklärt

Motorola bringt breites Falthandy auf den Markt

Motorola bringt breites Falthandy auf den Markt

WhatsApp-Konto für Teenager: Neue Aufsichtsoptionen für Eltern

WhatsApp-Konto für Teenager: Neue Aufsichtsoptionen für Eltern

BGH kippt den Aufschlag nach Klage

BGH kippt Aufschlag nach Klage

Neue Computer-Spiele im September: Witcher, Wolverine, Onimusha, Dawnwalker

Neue Computer-Spiele im September: Witcher, Wolverine, Onimusha, Dawnwalker

Apple will drei neue Geräte vorstellen – das wird erwartet

Apple will drei neue Geräte vorstellen – das wird erwartet

Trump-Dokument sorgt für Spott im Netz

Trump-Dokument sorgt für Spott im Netz

Behörde knöpft sich Anthropic und OpenAI vor

Behörde knöpft sich Anthropic und OpenAI vor

Redakteurfavoriten
Christa Pike ist kein Einzelfall

Christa Pike ist kein Einzelfall

Oktober 2, 2026
Blasenentzündung oder Reizblase? Unterschiede erkennen

Blasenentzündung oder Reizblase? Unterschiede erkennen

Oktober 2, 2026
Darum ist der 3. Oktober ein Feiertag

Darum ist der 3. Oktober ein Feiertag

Oktober 2, 2026
Polen führt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein

Polen führt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein

Oktober 2, 2026
Neueste
Verstoß gegen Regeln für vertrauliche Infos

Verstoß gegen Regeln für vertrauliche Infos

Oktober 2, 2026
DFB-Debüt unter Klopp – Umfrage zu Zukunft des Kölners

DFB-Debüt unter Klopp – Umfrage zu Zukunft des Kölners

Oktober 2, 2026
Bundespräsident Steinmeier fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon

Bundespräsident Steinmeier fürchtet Staatskrise – und greift zum Telefon

Oktober 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.