Verona Pooth zieht nach Dubai
Luxusimmobilie verkauft – was das Anwesen besonders gemacht hat
20.06.2026 – 20:18 UhrLesedauer: 2 Min.

Mehr als ein Jahrzehnt lebten Verona und Franjo Pooth in ihrer Luxusvilla in Meerbusch. Nun ist das Kapitel endgültig beendet: Zeit für einen Rückblick.
Verona und Franjo Pooth verlassen Düsseldorf endgültig. Dubai wird jetzt zu dem alleinigen Wohnsitz des Ehepaars. Die Villa ist auch schon verkauft und der Entschluss unumstößlich. Doch obwohl die Entscheidung längst gefallen ist, musste Verona Pooth in ihrer Instagram-Story vergangene Woche ein paar Tränen verdrücken.
„Natürlich war ich richtig, richtig traurig“, sagte sie ihren Fans zum Abschied von ihrem Düsseldorfer Traumhaus. Mehr als ein Jahrzehnt lebte das Promipaar dort. Zeit für einen Rückblick auf die Zeit, die die Pooths in der Luxusimmobilie verbacht haben.
Villenviertel in Meerbusch-Büderich gehört zu den teuersten Lagen
Die großzügige Villa der Pooths lag in Meerbusch-Büderich, genauer im Villenviertel Alt-Meerbusch in einer rund 200 Meter langen Privatstraße mit nur wenigen Anwohnern. Genauer: mit nur sieben Nachbarn. Das geht aus dem Online-Inserat des Luxusmaklers Fohrer Immobilien hervor. Das exklusive Wohngebiet gehört zu den teursten Lagen der Region.
Das Haus steht auf einem Grundstück von mehr als 1.300 Quadratmetern, die Wohnfläche beträgt 530 Quadratmeter auf zehn Zimmer verteilt. Durch die nur von Anwohnern genutzte Privatstraße, die strenge Satzung des Viertels (Mindestgrundstück 1.000 Quadratmeter), den nahegelegenen Golfplatz und den direkten Zugang zu weitläufigen Waldgebieten werde laut Makler ein hohes Maß an Privatsphäre gewährleistet. Für die Pooths, die zwar in der Öffentlichkeit standen und gleichzeitig versuchten, sich ein privates Familienleben aufzubauen, die perfekte Adresse.
Einbruch in Meerbusch: Der Einschnitt an Heiligabend 2021
Doch das friedliche Familienleben in der Meerbuscher Villa wurde 2021 abrupt unterbrochen: Ausgerechnet an Heiligabend brachen fünf unbekannte Männer in die Villa ein, während die Familie bei den Schwiegereltern feierte. Die Verwüstung war brutal: „Sie waren in allen Räumen. Sie haben die Schubladen rausgerissen und alles durchwühlt“, sagte Pooth der Bild-Zeitung damals.

Die Täter hätten Bargeld, Taschen und Schmuck im Wert von mehreren Hunderttausend Euro gestohlen. „Mein kompletter Hochzeitsschmuck von Cartier ist weg“, sagte Pooth damals der Zeitung. Insgesamt entstand ein Schaden von rund einer Million Euro. Verona Pooth sprach später davon, dass der Vorfall tief wehgetan habe, ihr persönliches Sicherheitsgefühl beeinträchtigt habe und auch gerade den jüngsten Sohn belastet habe.
Daraufhin wurde die Villa nach und nach zur Festung. Die Pooths rüsteten auf: Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Kameras, Fotoanlagen und weitere Schutzvorkehrungen, die ungebetene Gäste abschrecken sollten. Pooth sagte der Bild-Zeitung seinerzeit, dass nach den Maßnahmen „keine Maus mehr“ unbemerkt ins Haus gekommen wäre.












