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Home » Top-Ökonom Hüther über neues Wachstum
Wirtschaft

Top-Ökonom Hüther über neues Wachstum

By zeit-heute.deFebruar 7, 20262 Mins Read
Top-Ökonom Hüther über neues Wachstum
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Muss die Regierung dann also gar nichts mehr machen, braucht’s den großen Reformaufschlag damit überhaupt nicht?

Nein, das wäre der falsche Schluss. Im Gegenteil: Wir brauchen umfassende Reformen, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen. Was wir aber nicht brauchen, ist eine Kakofonie aus forschen Vorschlägen und simplen Sätzen wie „Ihr seid alle zu faul“. Das macht nicht nur die Stimmung kaputt, sondern auch die nötige Diskussion über eine neue Agenda fürs Land.



Das Arbeitsvolumen droht weiter zu sinken – sofern es nicht gelingt, gegenzusteuern.


Michael Hüther


Sie meinen die jüngsten Vorstöße aus dem CDU-Umfeld, Stichwort „Lifestyle-Teilzeit“, Stichwort „Zahlt eure Zahnarztrechnung selbst“.

Genau. Das ist einfach nicht hilfreich, das verärgert die Menschen. Und zwar zu Recht. Und der Debatte schaden solche kontroversen Vorschläge, weil sie überdecken, was ihr wahrer Kern ist: Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden geht von ihrem Höhepunkt im Jahr 2019 bereits zurück. Das Arbeitsvolumen droht weiter zu sinken, wenn die Anzahl der Personen im Erwerbsalter in den kommenden Jahren demografisch bedingt um mehrere Millionen abnimmt – sofern es nicht gelingt, gegenzusteuern. Dies kann durch eine Intensivierung der Fachkräftezuwanderung, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung und die Ausweitung der Pro-Kopf-Arbeitszeit erfolgen.

Was schlagen Sie dafür vor?

Viel von dem, was jetzt schon debattiert wird, geht in die richtige Richtung. Ein höheres Renteneintrittsalter; Anreize, die es attraktiver machen, mehr zu arbeiten – das ist alles gut. Ein zentraler Punkt kommt mir allerdings zu kurz.

Die Frage, wie uns Migration helfen kann, um die demografische Lücke im Arbeitsmarkt zu füllen. Derzeit geht es immer nur darum, den Zustrom von Migranten zu begrenzen, es geht um weniger Fluchtmigration, um Abschiebungen und Rückführungen. Völlig verkannt wird dabei: Wir brauchen Menschen aus dem Ausland, die bei uns arbeiten, bestenfalls hoch qualifizierte junge Leute, die Lust haben, hier etwas anzupacken. Es ist darum das völlig falsche Zeichen, wenn jetzt manche Bundesländer die Mittel für die Hochschulen kürzen und Studienplätze für ausländische Studenten reduzieren. Der beste Weg aus dem Ausland in den Arbeitsmarkt führt über ein Studium in Deutschland. Dringend nötig wäre es, in der Migrationsdebatte klar zwischen Asylmigration und der Fachkräfteeinwanderung zu trennen.

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