Stellenabbau
Generali streicht hunderte Jobs – auch Nürnberg betroffen
23.10.2026 – 19:40 UhrLesedauer: 1 Min.
Der Versicherungskonzern Generali plant einen umfangreichen Umbau seiner deutschen Standorte. Bis 2030 sollen drei Büros schließen und Stellen wegfallen.
Der Versicherungskonzern Generali hat angekündigt, bis zum Jahr 2030 drei seiner deutschen Standorte zu schließen und dabei 800 Arbeitsplätze abzubauen. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Beschäftigten der betroffenen Büros in Aachen, Nürnberg und Stuttgart sollen an Regionalzentren in Köln, München und Karlsruhe zusammengeführt werden.
Den Wegfall der Stellen plant Generali über Renteneintritte, natürliche Fluktuation sowie „freiwillige Altersinstrumente“ abzufedern. Personalvorstand Arne Benzin erklärte: „Durch die frühzeitige Kommunikation, verbunden mit einer Arbeitsplatz- und Standortgarantie bis Ende 2030, wollen wir die Veränderungen planbar gestalten.“
Parallel zum Stellenabbau will Generali einen dreistelligen Millionenbetrag in die Modernisierung seiner IT sowie in Digitalisierung und Künstliche Intelligenz investieren.











