Das sind die Gründe
Traditionsklub verzichtet auf Aufstieg
28.04.2026 – 18:28 UhrLesedauer: 1 Min.
In der Regionalliga steht die SpVgg Unterhaching auf Platz zwei und ist aktuell für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga qualifiziert. Dennoch verzichtet der Klub. Was dahintersteckt.
Der ehemalige Bundesligist SpVgg Unterhaching verzichtet auf einen möglichen Aufstieg in die 3. Liga. Präsident Manfred Schwabl begründete die Entscheidung mit der finanziellen Lage des Klubs – trotz eines starken zweiten Platzes in der Regionalliga Bayern.
Schwabls Erklärung: „Wir müssen realistisch sein und feststellen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für einen Wiederaufstieg nicht gegeben sind. Die wirtschaftliche Stabilität ist aber die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft.“
Das Team von Trainer Sven Bender belegt in der Regionalliga Bayern Rang zwei hinter dem 1. FC Nürnberg II. Auch der Tabellenführer hat keinen Lizenzantrag gestellt. Damit rücken die Würzburger Kickers auf Rang drei in die Aufstiegsrelegation vor. Die Unterfranken treffen dort auf den Meister aus dem Nordosten.
Schwabl weiter: „Für die Mannschaft, das Trainerteam und unsere Fans ist das nach der starken Leistung in dieser Saison natürlich eine Enttäuschung. Die Perspektive auf einen Aufstieg in Liga drei in den nächsten Jahren werden wir aber nicht aus den Augen verlieren.“












