Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Das sind die Ängste der Deutschen

Das sind die Ängste der Deutschen

Oktober 1, 2026
ZDF zeigt jetzt ihre letzte Serie

ZDF zeigt jetzt ihre letzte Serie

Oktober 1, 2026
Erstmals Patient in Deutschland mit Crispr behandelt

Erstmals Patient in Deutschland mit Crispr behandelt

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Skandal um Manchester City: Whistleblower belastet Gianni Infantino
Sport

Skandal um Manchester City: Whistleblower belastet Gianni Infantino

By zeit-heute.deOktober 1, 20263 Mins Read
Skandal um Manchester City: Whistleblower belastet Gianni Infantino
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Skandal um Manchester City

„Krebsgeschwür des Fußballs“: Whistleblower belastet Infantino


01.10.2026 – 16:09 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gianni Infantino: Die Kritik am Fifa-Präsidenten reißt nicht ab. (Quelle: IMAGO/Latin Sport Images/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Whistleblower Rui Pinto kritisiert nach dem Urteil gegen Manchester City Fifa-Präsident Gianni Infantino. Im Mittelpunkt steht seine Zeit bei der Uefa.

„Football Leaks“-Gründer Rui Pinto hat nach dem Schuldspruch gegen Manchester City schwere Vorwürfe gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino erhoben. Der heutige Fifa-Chef soll nach Pintos Darstellung als Uefa-Generalsekretär im Jahr 2014 von Unregelmäßigkeiten bei City gewusst und Ermittler ausmanövriert haben.

Die Premier League hatte City am Dienstag in allen 115 Anklagepunkten für schuldig befunden. Der Vorwurf: Der Klub soll über neun Saisons von 2009 bis 2018 mehr als 900 Millionen Pfund durch fingierte Handelsverträge und falsche Buchführung verschleiert haben. City kann bis Freitag Einspruch einlegen.

  • Kimmich-Ersatz: Dieser DFB-Star erhält wohl die Kapitänsbinde
  • Nach Abreise-Eklat: Ronaldos ikonische Rückennummer bereits neu vergeben

Als mögliche Strafen stehen Zwangsabstieg, Punktabzüge und Titelaberkennungen im Raum. Nach dem Schuldspruch gegen City meldete sich Pinto auf X zu Wort. Das Urteil bezeichnete er als „historische Entscheidung für den englischen Fußball“. Auch den Fifa-Präsidenten nahm Rui Pinto in seinen Tweets ins Visier.

Bereits 2019 hatte die Uefa Manchester City infolge der sogenannten „Football Leaks“ angeklagt. Ursprünglich sollten die Engländer für zwei Jahre aus der Champions League ausgeschlossen werden. Der Internationale Sportgerichtshof CAS kassierte den Ausschluss ein und sprach lediglich eine Geldstrafe aus. Pinto wirft nun Infantino vor, mitgewirkt zu haben, dass die Sperre vergleichsweise mild ausfiel.

imago images 0303516398Vergrößern des Bildes
Rui Pinto: Der 37-jährige Portugiese gilt als einer der größten Whistleblower der Sportgeschichte. (Quelle: IMAGO/Ferenc Isza/imago)

Seine Vorwürfe im Wortlaut: „Der berüchtigte Gianni Infantino, damals Generalsekretär der Uefa, missbrauchte seine Befugnisse, gab vertrauliche Dokumente weiter und hinterging letztlich die Untersuchungskammer, indem er alles in seiner Macht Stehende tat, um sicherzustellen, dass sowohl Manchester City als auch PSG lediglich mit einer Geldstrafe belegt würden, und so eine eingehendere Untersuchung zu verhindern, die zu einem Ausschluss aus der Champions League hätte führen können.“

In weiteren Beiträgen kritisierte Pinto den Fifa-Boss ebenfalls scharf. Er schrieb, Infantino habe sich zum „Krebsgeschwür des Fußballs“ entwickelt und „sollte keinen Platz in der Zukunft des Sports haben“.

Weder die Uefa noch die Fifa äußerten sich bislang zu den Vorwürfen. Ein Uefa-Sprecher bestätigte lediglich, dass sich der Verband vorerst nicht zum Finanzskandal um Manchester City äußern werde.

Recherche brachte City-Ermittlungen ins Rollen

Parallel dazu hat Pinto in Portugal seinen Status als Schutzzeuge verloren. Die portugiesischen Behörden trafen die Entscheidung am Mittwoch, wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtet.

Manchester CityVergrößern des Bildes
Im Fokus: Manchester City drohen im Finanzskandal harte Sanktionen. (Archivbild) (Quelle: Lindsey Parnaby/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ikonische Rückennummer 7 nach Eklat bereits neu vergeben

Ikonische Rückennummer 7 nach Eklat bereits neu vergeben

Jakub Kamiński vor Rückkehr – Mittelfeldstar unglücklich

Jakub Kamiński vor Rückkehr – Mittelfeldstar unglücklich

Übertragung der Nations-League heute im TV

Übertragung der Nations-League heute im TV

Jürgen Klopp will Kapitän noch nicht verraten

Jürgen Klopp will Kapitän noch nicht verraten

Newcastle-Trainer Jaissle spricht über Tumorerkrankung

Newcastle-Trainer Jaissle spricht über Tumorerkrankung

Traditionslauf bekommt neuen Namen – Generali Neu-Sponsor

Traditionslauf bekommt neuen Namen – Generali Neu-Sponsor

1. FC Köln zeigt Adidas-Sondertrikot – ein Detail stört Fans

1. FC Köln zeigt Adidas-Sondertrikot – ein Detail stört Fans

Jürgen Klopp streicht Felix Keidel aus Kader für Serbien-Spiel

Jürgen Klopp streicht Felix Keidel aus Kader für Serbien-Spiel

Jürgen Klopp reagiert deutlich auf Hass gegen DFB-Elf: „Das ist Wahnsinn“

Jürgen Klopp reagiert deutlich auf Hass gegen DFB-Elf: „Das ist Wahnsinn“

Redakteurfavoriten
ZDF zeigt jetzt ihre letzte Serie

ZDF zeigt jetzt ihre letzte Serie

Oktober 1, 2026
Erstmals Patient in Deutschland mit Crispr behandelt

Erstmals Patient in Deutschland mit Crispr behandelt

Oktober 1, 2026
Wandern im Herbst: Gefahren einschätzen und vermeiden

Wandern im Herbst: Gefahren einschätzen und vermeiden

Oktober 1, 2026
Spritpreise mittags deutlich unter Vortag

Spritpreise mittags deutlich unter Vortag

Oktober 1, 2026
Neueste
BGH kippt Aufschlag nach Klage

BGH kippt Aufschlag nach Klage

Oktober 1, 2026
Schlag gegen Cybercrime-Gruppe KillSec – Kopf ist erst 16

Schlag gegen Cybercrime-Gruppe KillSec – Kopf ist erst 16

Oktober 1, 2026
BSW legt Namen von Sahra Wagenknecht endgültig ab

BSW legt Namen von Sahra Wagenknecht endgültig ab

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.