Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Amokfahrer Jeffrey K. soll aus Rache getötet haben

Amokfahrer Jeffrey K. soll aus Rache getötet haben

November 2, 2026
Haferflocken-Varianten für jeden Tag: Porridge, Overnight Oats, Congee

Haferflocken-Varianten für jeden Tag: Porridge, Overnight Oats, Congee

November 2, 2026
So teuer wird Sprit ab Januar 2027

So teuer wird Sprit ab Januar 2027

November 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt
Politik

Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt

By zeit-heute.deNovember 2, 20263 Mins Read
Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Digitalgipfel

Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt

Aktualisiert am 02.11.2026 – 16:11 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Shake Hands mit der Maschine – Bundeskanzler Friedrich Merz betont auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung, der Mensch müsse immer im Mittelpunkt der technischen Entwicklung stehen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Beim Digitalgipfel begrüßt Friedrich Merz einen humanoiden Roboter und mahnt zugleich, der Mensch müsse im Zentrum bleiben. Wie Deutschland im KI-Wettbewerb aufholen will.

Die Metallhand des Roboters umschließt langsam die des Kanzlers, der zuckt mit keiner Wimper. Die Hand sei nicht so stark wie eine menschliche, beteuert ein Mitarbeiter am Stand der Firma Neura Robotics, mit deren humanoidem Roboter Merz beim Digitalgipfel der Bundesregierung auf Tuchfühlung geht.

Die Begegnung zeigt das Spannungsfeld, in dem das zweitägige Expertentreffen mit Regierungsvertretern, Tech-Unternehmern und Wissenschaftler in Berlin stattfindet. KI verändert die Welt in rasantem Tempo. Wie wird das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine ausgestaltet? Welche Chancen und Risiken gibt es? Und was muss in Deutschland passieren, damit die USA und China in dem Technologiewettbewerb nicht uneinholbar davonziehen?

Merz: Müssen und wollen Spitzenreiter werden

Merz sprach in seiner Rede von einem epochalen Wandel und mahnte Tempo in Europa und Deutschland an. „Wir müssen, wir wollen Spitzenreiter werden.“ Er forderte aber auch, die Entwicklung Künstlicher Intelligenz müsse sich konsequent an menschlichen Werten orientieren. Der Mensch und seine Würde müssten im Zentrum der politischen Bemühungen bleiben.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)Vergrößern des Bildes
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirbt beim Digitalgipfel der Bundesregierung für Geschwindigkeit in Deutschland und Europa. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Nach Erwartung der Bundesregierung werden die nächsten eineinhalb Jahre darüber entscheiden, ob Deutschland im internationalen KI-Wettbewerb den Anschluss hält. Deutschland drohe „trotz einer starken Ausgangsposition insbesondere in der Forschung“ in eine Situation zu geraten, in der sich der Abstand zu den führenden KI-Standorten USA und China stetig vergrößere. „Das Zeitfenster, um diesen Abstand zu verringern, schließt sich bald“, heißt es im Abschlussbericht der KI-Taskforce der Regierung, der beim Digitalgipfel vorgelegt wurde. Die nächsten zwölf bis achtzehn Monate seien für die Weichenstellung entscheidend.

Deutschland soll „KI-Nation“ werden

Die Taskforce unter Leitung des Digitalministeriums war im Sommer vom Nationalen Sicherheitsrat der Regierung eingesetzt worden. Ihr Papier gibt als Ziel aus, Deutschland bis 2030 zur „KI-Nation“ zu machen.

So sollen bis 2030 mindestens 80 Prozent der Großunternehmen und 55 Prozent der kleineren und mittleren Unternehmen KI einsetzen, die Zahl der KI-Startups soll sich verdreifachen, der Anteil der Wirtschaftsleistung, der KI-basiert erwirtschaftet wird, soll mehr als 10 Prozent betragen, 90 Prozent der Bundesbehörden sollen bis dahin mindestens eine KI-Anwendung zur Bearbeitung von Kernaufgaben nutzen. Gestärkt werden sollen den Plänen zufolge Alternativen zu großen KI-Modellen, etwa über einen Ausbau der Zusammenarbeit mit Frankreich und Kanada.

Humanoide und industrielle KI

Bei KI geht es längst um mehr als die reinen Sprachmodelle wie ChatGPT und Anwendungen am Bildschirm. Zunehmend bedeutender wird die Entwicklung humanoider Roboter etwa als künftige Haushaltshelfer oder industrielle KI mit der Produktionsprozesse beschleunigt und weniger fehleranfällig gemacht werden kann.

Auf der Tagesordnung steht bei der Konferenz auch ein besonders sensibles Thema, weil es fast alle betreffen wird: Wie wird KI die Arbeitswelt verändern? Kurz- bis mittelfristig könnten viele Bürojobs verloren gehen, wenn KI immer mehr Routineaufgaben übernimmt. Langfristig könnte auch körperliche Arbeit durch Roboter ersetzt werden. Welche Jobs bleiben übrig, welche entstehen neu? Was, wenn Menschen keine Aufgabe mehr haben und Einkommen wegbricht?

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Aktivistin Luisa Neubauer äußert sich zu Jugend-Protesten

Aktivistin Luisa Neubauer äußert sich zu Jugend-Protesten

Aktivistin Luisa Neubauer äußert sich zu Jugend-Protesten

Aktivistin Luisa Neubauer äußert sich zu Jogend-Protesten

Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfen

Ministerin Stefanie Hubig will Sexualstrafrecht verschärfen

„Jetzt geht’s los“: Berliner Koalitionsverhandlungen starten

„Jetzt geht’s los“: Berliner Koalitionsverhandlungen starten

In Berlin beginnen rot-grün-rote Koalitionsverhandlungen

In Berlin beginnen rot-grün-rote Koalitionsverhandlungen

Kritik an Ex-ARD-Moderator Waldemar Hartmann

Kritik an Ex-ARD-Moderator Waldemar Hartmann

Boris Pistorius will Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern

Boris Pistorius will Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern

Bärbel Bas kritisiert Friedrich Merz und erhebt schwere Vorwürfe

Bärbel Bas kritisiert Friedrich Merz und erhebt schwere Vorwürfe

SPD nominiert Michel Friedman für die Bundesversammlung

SPD nominiert Michel Friedman für die Bundesversammlung

Redakteurfavoriten
Haferflocken-Varianten für jeden Tag: Porridge, Overnight Oats, Congee

Haferflocken-Varianten für jeden Tag: Porridge, Overnight Oats, Congee

November 2, 2026
So teuer wird Sprit ab Januar 2027

So teuer wird Sprit ab Januar 2027

November 2, 2026
Startdatum für Digitalen Führerschein für Autofahrer steht wohl fest

Startdatum für Digitalen Führerschein für Autofahrer steht wohl fest

November 2, 2026
Halloween-Krawall in Wolfsburg und Salzgitter: „Grenze überschritten“

Halloween-Krawall in Wolfsburg und Salzgitter: „Grenze überschritten“

November 2, 2026
Neueste
Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt

Shake Hands mit Maschine – Merz: Mensch im Mittelpunkt

November 2, 2026
Hier sehen Sie Trabzonspor gegen Freiburg

Hier sehen Sie Trabzonspor gegen Freiburg

November 2, 2026
Preis wird 2027 teurer – Kosten im Vergleich zu 2026

Preis wird 2027 teurer – Kosten im Vergleich zu 2026

November 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.