Anna-Maria Ferchichi
Sarah Connor spendierte ihrer Schwester ihre erste Brust-OP
16.10.2026 – 17:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Schon mehrmals ließ sich Anna-Maria Ferchichi die Brüste vergrößern. Das lief allerdings nicht immer nach Plan.
Anna-Maria Ferchichi hat im RTL+-Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ offen über ihre Brust-OPs gesprochen – und verriet dabei auch, wer die erste bezahlt hat. Die 44-Jährige sagte: „Sarah hat mir meine ersten Brüste spendiert. Ich hätte das gar nicht bezahlen können.“ Damit meinte sie ihre berühmte Schwester Sarah Connor.
Jahre später, nach der Geburt ihrer Zwillinge, habe sie sich einer weiteren OP unterzogen. Doch diese sei anders ausgefallen als geplant: „Die sind ein bisschen groß geraten. Das war wirklich keine Absicht“, betonte Ferchichi.

Damals war sie bereits mit ihrem Mann Bushido liiert. Dieser sei ebenfalls überrascht gewesen, als er sie von der Seite gesehen habe. „Anna-Maria, das steht ja fast einen Meter. Du bist so zart, so klein“, habe er damals gesagt. Der Rapper mische sich bei solchen Fragen allerdings nicht ein.
Mit dem Ergebnis habe sie sich zunächst schwergetan, sagte Ferchichi. In ihrer damaligen Wahl-Heimat Dubai habe sie meist Oberteile getragen, die ihre Brust weniger betonten: „Ich habe mich so geschämt, weil sie so üppig waren. Ich habe Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen.“ Inzwischen habe sie sich daran gewöhnt.

Anna-Maria Ferchichi: „Ich hatte einfach gar keinen Busen“
Dass sie sich überhaupt einer Brustvergrößerung unterzogen hat, erklärte Ferchichi damit, dass sie sich unwohl in ihrer Haut gefühlt habe. Sie sei noch sehr jung gewesen, hatte ihr erstes Kind bekommen und danach stark abgenommen. Nach dem Stillen sei kaum noch Brust da gewesen: „Ich hatte einfach gar keinen Busen. Ganz ganz klein. Ich war so unglücklich.“ Wie sehr sie litt, habe bei einem gemeinsamen Urlaub auch Sarah Connor mitbekommen – und schließlich die Kosten übernommen.
Gleichzeitig erzählt Ferchichi, dass sie erneut über einen Eingriff nachdenkt. Sie habe in München einen Termin bei einem Arzt im Blick, um über einen Implantatwechsel zu sprechen – und darüber, ob sie ihre Oberweite womöglich verkleinern will.
Einfach sei die Entscheidung für sie nicht, macht sie im Podcast deutlich. Wenn es deutlich kleiner werden solle, könne das nach ihrer Darstellung auch eine zusätzliche Straffung bedeuten – und auf Narben habe sie, wie sie selbst sagt, keine Lust.












