„Dachte, wir bleiben für immer zusammen“
RTL-Moderatorin spricht offen über ihr schmerzhaftes Ehe-Aus
14.07.2026 – 13:09 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach zehn gemeinsamen Jahren gaben Janin und Kostja Ullmann 2018 ihre Trennung bekannt. Für die Moderatorin war die Zeit danach eine große Herausforderung.
Janin Ullmann gibt einen ehrlichen Einblick in ihre Gefühlswelt. Hinter der Moderatorin liegt eine schmerzhafte Trennung: Nachdem die Hamburgerin und Schauspieler Kostja Ullmann 2008 ein Paar geworden waren und acht Jahre später geheiratet hatten, zerbrach die Beziehung 2018 nach nur zwei Jahren Ehe. Jetzt gibt der RTL-Star ehrliche Einblicke in die Trauerphase danach.
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In Marlene Lufens Podcast „M wie Marlene – Wie gelingt das Leben?“ kam Janin Ullmann auf ihr Ehe-Aus und die Zeit danach zu sprechen. In der Folge mit dem Titel „Ich bin gut genug. Auch allein.“ offenbarte sie: „Ich hatte eine super lange Trauerphase nach meiner Trennung, weil ich dachte, wir bleiben für immer zusammen. Man heiratet ja auch genau aus diesem Grund.“ Sie sei davon ausgegangen, dass ihr damaliger Partner der Mann ihres Lebens sei – das sei er aber auch schönerweise sehr lange gewesen, merkte sie an.
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Janin Ullmann: „Lange sehr einsam gefühlt“
Nach der Trennung habe sie sich dann „lange sehr einsam gefühlt“. Beim Anblick ihrer Freundinnen mit Partnern und Kindern habe sie sich sogar gefragt, was mit ihr nicht stimmt. Die „Temptation Island“-Moderatorin habe es vermisst, in den Arm genommen zu werden, und dass jemand zu Hause auf sie wartet.

Vor allem das Thema Loslassen sei für Janin Ullmann schwer gewesen. „Ich konnte das Jahre nicht. Das war ein ganz langer Prozess, zu lernen, loszulassen“, räumte sie ein. Irgendwann habe sie dann aber die Perspektive auf die Dinge gewechselt. Rückblickend versuche sie mittlerweile, dankbar für „dieses Geschenk“ zu sein und dafür, „dass man so viel schöne Zeit mit einem wirklich tollen Menschen verbringen durfte“. Jetzt gehe es aber weiter.
Mittlerweile hat Janin Ullmann auch das Gefühl von Einsamkeit überwunden und genießt die Zeit mit sich selbst. So erzählte sie Marlene Lufen etwa von einem Abend, an dem sie sich selbst zum Essen ausgeführt, ihr bestes Kleid angezogen und einen tollen Abend mit sich selbst hatte. Die Zeit ohne Partner habe zudem auch positive Auswirkungen auf sie gehabt: Sie habe sich erst nach ihrer Scheidung wirklich kennengelernt, davor sei sie auch immer in Beziehungen gewesen. Mittlerweile sei sie aber „viel mehr bei mir“.











