Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Großglockner-Alpen-Hütte durch Brand vollständig zerstört

Großglockner-Alpen-Hütte durch Brand vollständig zerstört

Mai 14, 2026
Darf man Wiener Würstchen grillen? Darum birgt es Risiken

Darf man Wiener Würstchen grillen? Darum birgt es Risiken

Mai 14, 2026
800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

Mai 14, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Neues Heizungsgesetz führt zu Preisexplosion
Politik

Neues Heizungsgesetz führt zu Preisexplosion

By zeit-heute.deMärz 19, 20262 Mins Read
Neues Heizungsgesetz führt zu Preisexplosion
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Heizungsgesetz

Grüne warnen vor Preisexplosion und legen Zehn-Punkte-Plan vor


19.03.2026 – 10:05 UhrLesedauer: 4 Min.

urn:newsml:dpa.com:20090101:250519-911-008396Vergrößern des Bildes

Katherina Reiche (CDU): Die Wirtschaftsministerin will das Heizungsgesetz grundlegend reformieren. (Quelle: Patrick Pleul/dpa)

Schwarz-Rot schafft zentrale Punkte des Heizungsgesetzes ab. Die Grünen sehen darin einen klimapolitischen Rückschritt – und legen ein Gegenprogramm vor.

Die Grünen üben scharfe Kritik an der geplanten Reform des Heizungsgesetzes und legen jetzt einen Zehn-Punkte-Plan für „bezahlbare, klimafreundliche Wärme“ vor. Es brauche in den kommenden Jahren „dringend zusätzliche Maßnahmen, die Klimaschutz, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden“, heißt es in dem Papier, das t-online vorliegt. Der Plan, der Klimaschutz mit sozialer Absicherung kombiniert, soll Mieter vor steigenden Kosten schützen und Eigentümer beim Umstieg auf erneuerbare Heizungen unterstützen.

Nach den Reformplänen von Union und SPD sollen Immobilienbesitzer weiterhin Öl- und Gasheizungen in ihre Wohnhäuser einbauen dürfen. Es entfällt die pauschale Pflicht, dass jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Allerdings müssen nun neue Gas- und Ölheizungen ab Januar 2029 mit einem wachsenden Anteil klimafreundlicher Brennstoffe betrieben werden.

Mit ihren Vorhaben torpediere die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den Klimaschutz, sagte Lisa Badum, Sprecherin für Klimapolitik der Grünen im Bundestag, t-online. Dabei müsse gerade im Gebäudesektor noch viel mehr passieren. Mit mehr Fernwärme, einer Gas-Unabhängigkeitsstrategie und besserer Förderung könne man schon viel erreichen, so Badum. Es fehle aber der politische Wille. Den Preis für diese „Aufschieberitis“ zahlten Mieter und Eigenheimbesitzer, deren Heizrechnungen dank Schwarz-Rot zu explodieren drohten.

Badums Fraktionskollege Kassem Taher Saleh, Sprecher für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, warnt davor, dass Deutschland sich mit den Plänen noch weiter von den Klimazielen entferne. „Ob man es nun Klimaschutz nennt oder Bewahrung der Schöpfung – mit dieser Politik wird beides nicht gelingen. Die Streichung der 65-Prozent-Regelung bei den Erneuerbaren wäre ein großer Fehler“, sagte der Grünen-Politiker zu t-online.

Der Zehn-Punkte-Plan der Grünen sieht vor, dass Heizungswechsel und energetische Sanierungen stärker und sozial gestaffelt gefördert werden, sodass Haushalte mit geringem Einkommen bis zu 90 Prozent der Kosten erstattet bekommen können. Er schlägt außerdem ein „Drittelmodell“ für Sanierungen vor, bei dem Staat, Eigentümerinnen und Mieterinnen die Kosten gemeinsam tragen und so starke Mieterhöhungen verhindert werden. Außerdem sollen verbindliche Effizienzstandards für Gebäude eingeführt werden, die schrittweise bessere Energieklassen bis 2039 vorsehen und Sanierungen etwa bei Eigentümerwechsel anstoßen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi ausgezeichnet

Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi ausgezeichnet

CDU-Verband offen für Zusammenarbeit mit der Linken

CDU-Verband offen für Zusammenarbeit mit der Linken

Unions-Politiker gegen vorgezogene Erhöhung der Tabaksteuer

Unions-Politiker gegen vorgezogene Erhöhung der Tabaksteuer

Kommt der Sommer der Reformen?

Kommt der Sommer der Reformen?

Koalition unter Druck: Wirtschaft drängt

Koalition unter Druck: Wirtschaft drängt

Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi ausgezeichnet

Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi mit Karlspreis ausgezeichnet

Merz will Europas Macht mit EU-Haushaltsreform stärken

Merz will Europas Macht mit EU-Haushaltsreform stärken

AfD trickst Grüne im Landtag aus

AfD trickst Grüne im Landtag aus

Altkanzlerin äußert sich zum „Männermörderin“-Vorwurf

Altkanzlerin äußert sich zum „Männermörderin“-Vorwurf

Redakteurfavoriten
Darf man Wiener Würstchen grillen? Darum birgt es Risiken

Darf man Wiener Würstchen grillen? Darum birgt es Risiken

Mai 14, 2026
800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

Mai 14, 2026
Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi ausgezeichnet

Ehemaliger EZB-Chef Mario Draghi ausgezeichnet

Mai 14, 2026
FC Bayern schlägt Wolfsburg und holt Double

FC Bayern schlägt Wolfsburg und holt Double

Mai 14, 2026
Neueste
Wann kann ich in Rente gehen – ohne Abzüge?

Wann kann ich in Rente gehen – ohne Abzüge?

Mai 14, 2026
Wavvyboi folgt auf Barbara Schöneberger und Co.

Wavvyboi folgt auf Barbara Schöneberger und Co.

Mai 14, 2026
Leiche von Schwarz-Managerin Silke Lohmiller fehlt

Leiche von Schwarz-Managerin Silke Lohmiller fehlt

Mai 14, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.