Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Türkei nimmt 34 Russinnen bei Nachtclub-Razzia fest

Türkei nimmt 34 Russinnen bei Nachtclub-Razzia fest

November 5, 2026
Darum gibt es keine Empfehlung zu Schlaf und Vitaminen

Darum gibt es keine Empfehlung zu Schlaf und Vitaminen

November 5, 2026
Rückruf bei dm: Pinienkerne können Salmonellen enthalten

Rückruf bei dm: Pinienkerne können Salmonellen enthalten

November 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Neue Assistenzsysteme können in Städten fahren
Mobilität

Neue Assistenzsysteme können in Städten fahren

By zeit-heute.deNovember 5, 20263 Mins Read
Neue Assistenzsysteme können in Städten fahren
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Neue Technik kommt

In Städten übernehmen Autos bald das Steuer


05.11.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Autos fahren im dichten Feierabendverkehr auf der Leipziger Straße in Berlin. (Quelle: Arne Immanuel Bänsch/Archiv/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Autonomes Fahren in privaten Autos lässt weiter auf sich warten. Doch ab 2027 könnten neue Assistenten erstmals viele Aufgaben auch im Stadtverkehr übernehmen.

Autonomes Fahren – da war ja was: Vor einigen Jahren übertrumpften sich die Autohersteller mit Konzepten, wie das Auto der Zukunft aussehen könnte, wenn das Lenkrad nicht mehr benötigt wird und sich die Passagiere automatisiert von A nach B bringen lassen. Lesen, arbeiten, einen Film schauen oder sogar schlafen – in den teils recht futuristischen fahrenden Wohnzimmern sollte das möglich sein.

Bisher ist im Straßenverkehr wenig davon angekommen. Robotaxis von Unternehmen wie Waymo in den USA oder Baidu in China fahren zwar in festgelegten Gebieten ohne Fahrer. Für Privathaushalte ist die Technik noch immer nicht zu haben. Hier zeichnet sich stattdessen ein anderer Weg ab: Eine neue Generation sehr leistungsfähiger Fahrassistenten soll schon bald auf die Straßen kommen und mehrere Autohersteller sind bereits darauf vorbereitet.

Mehr als nur ein Tempomat

In der Branche läuft diese Technik häufig unter der Bezeichnung Level 2++. Gemeint sind Systeme, die deutlich mehr können als klassische Abstandsregeltempomaten oder Spurhalteassistenten. Allerdings bleibt der Mensch weiterhin verantwortlich: Es handelt sich rechtlich um Assistenzsysteme. Der Fahrer muss das Verkehrsgeschehen überwachen und jederzeit eingreifen können.

Die Level im Überblick

Beim automatisierten Fahren unterscheidet man sechs Stufen: Level 0 beschreibt das klassische Fahren ohne aktiv eingreifende Assistenzsysteme. Bei Level 1 unterstützt das System entweder bei der Längs- oder der Querführung (Lenkung oder Gas/Bremse), die Verantwortung bleibt vollständig beim Fahrer. Level 2 ermöglicht die gleichzeitige Übernahme von Längs- und Querführung in bestimmten Situationen, der Fahrer muss das System jedoch dauerhaft überwachen. Bei Level 3 übernimmt das Fahrzeug die Fahraufgabe zeitweise selbstständig und fordert den Fahrer bei Bedarf zur Übernahme auf. Level 4 steht für weitgehend selbstständiges Fahren in definierten Einsatzbereichen. Level 5 bezeichnet vollständig autonomes Fahren ohne menschliche Kontrolle in allen Verkehrssituationen.

Der Umweg zum autonomen Auto

Ab 2027 könnte diese Technik in Europa breiter sichtbar werden. Mercedes möchte den gemeinsam mit Nvidia entwickelten „MB.Drive Assist Pro“ mit entsprechenden Fähigkeiten im ersten Halbjahr 2027 in Deutschland anbieten und hat dafür bereits die Freigabe erhalten. BMW plant ebenfalls für 2027 einen erweiterten Fahrassistenten für den Stadtverkehr. Und auch Tesla und chinesische Hersteller wie Xpeng und BYD stehen mit ihren Systemen in den Startlöchern.

Komplexes Manöver: Das System von Mercedes soll auch im städtischen Kreisverkehr klarkommen.Vergrößern des Bildes
Komplexes Manöver: Das System von Mercedes soll auch im städtischen Kreisverkehr klarkommen. (Quelle: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing)

Bisher sind solche Assistenten vor allem auf Autobahnen im Einsatz. Für die Technik sind diese vergleichsweise berechenbar: getrennte Fahrbahnen, klare Spuren, gleichgerichteter Verkehr. In der Stadt ist die Lage anders. Dort kreuzen Fußgänger, Radfahrer und Lieferwagen die Fahrbahn, Ampeln wechseln, Baustellen verengen Spuren, andere Verkehrsteilnehmer halten sich nicht immer an Regeln. Und nun sollen Spurwechsel, Abbiegen an Kreuzungen, Kreisverkehre sowie Bremsen und das Anfahren an Ampeln ohne Zutun des Fahrers möglich sein. Entscheidend ist nur, dass eine Route im Navigationssystem eingestellt ist, damit das Auto die Richtung kennt.

Erstaunlich souverän – bis es kompliziert wird

Wie weit diese Technik ist, zeigte Xpeng im Rahmen des Autosalons im September bei einer Fahrt durch Paris. Laut Nachrichtenagentur SP-X bremste und beschleunigte der Wagen, erkannte Ampeln, wechselte Spuren und bog selbstständig ab. Auf dem Bildschirm war zu sehen, wie das System Autos, Fußgänger und Radfahrer erfasste. Ganz menschlich fährt der Computer trotzdem nicht: Die Systeme sind darauf programmiert, defensiv zu fahren. Im Großstadttreiben und im Zusammenspiel mit menschlichen Fahrern kann das zu Missverständnissen oder vollkommenem Stillstand führen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Experten raten zu sofortigem Losfahren

Experten raten zu sofortigem Losfahren

Bundestag – Fahrausbildung soll günstiger werden

Bundestag – Fahrausbildung soll günstiger werden

Deutscher Hersteller haben sich bei Ausstattungen „verirrt“

Deutscher Hersteller haben sich bei Ausstattungen „verirrt“

So schützen sich Elektroauto-Fahrer vor Risiken

So schützen sich Elektroauto-Fahrer vor Risiken

So schützen Sie sich gegen die Masche

So schützen Sie sich gegen die Masche

Wichtige Frist läuft aus – so sichern Sie sich noch hunderte Euro

Wichtige Frist läuft aus – so sichern Sie sich noch hunderte Euro

Bus- und Bahnfahrten werden 2027 vielerorts wieder teurer

Bus- und Bahnfahrten werden 2027 vielerorts wieder teurer

Wichtige Frist läuft aus – so sichern Sie sich noch hunderte Euro

So sichern Sie sich noch hunderte Euro

Einfache Hausmittel halten Marder von Ihrem Auto fern

Einfache Hausmittel halten Marder von Ihrem Auto fern

Redakteurfavoriten
Darum gibt es keine Empfehlung zu Schlaf und Vitaminen

Darum gibt es keine Empfehlung zu Schlaf und Vitaminen

November 5, 2026
Rückruf bei dm: Pinienkerne können Salmonellen enthalten

Rückruf bei dm: Pinienkerne können Salmonellen enthalten

November 5, 2026
Experten raten zu sofortigem Losfahren

Experten raten zu sofortigem Losfahren

November 5, 2026
Ende für Teleskop „Swift“ nach 22 Jahren

Ende für Teleskop „Swift“ nach 22 Jahren

November 5, 2026
Neueste
Umbau an der Außenalster in Hamburg geplant – Parkplätze sollen weichen

Umbau an der Außenalster in Hamburg geplant – Parkplätze sollen weichen

November 5, 2026
„Erste Hilfe“ für die Pflege

„Erste Hilfe“ für die Pflege

November 5, 2026
Fifa-Präsidenten-Wahl: Ratsmitglied will Infantino herausfordern

Fifa-Präsidenten-Wahl: Ratsmitglied will Infantino herausfordern

November 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.