Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
In Hamburg klingeln zwei Männer an der Haustür und schlagen sofort zu

In Hamburg klingeln zwei Männer an der Haustür und schlagen sofort zu

November 3, 2026
Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

November 3, 2026
Lions-Spieler Jack Campbell bleibt regungslos auf dem Platz liegen

Lions-Spieler Jack Campbell bleibt regungslos auf dem Platz liegen

November 3, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher
Politik

Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher

By zeit-heute.deNovember 3, 20263 Mins Read
Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Jugendproteste

Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher

Aktualisiert am 02.11.2026 – 16:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Unter anderem in Frankfurt war es nach friedlichen Demonstrationen zu Ausschreitungen und Plünderungen gekommen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach den Krawallen vom Wochenende ist eine Diskussion darüber entbrannt, welche politischen Schlüsse daraus zu ziehen sind. Der Bundesinnenminister steht wegen einer Äußerung in der Kritik.

Nach den Krawallen in mehreren Städten am Wochenende spricht sich Bundeskanzler Friedrich Merz für ein hartes Vorgehen gegen die Gewalttäter aus. Gleichzeitig zeigt er Verständnis für einige Anliegen der jungen Demonstranten. Grüne und Linke werfen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und anderen Unionspolitikern vor, sie werteten Menschen mit Migrationsgeschichte pauschal ab, um von ungelösten Problemen abzulenken.

„Gewalt hat auf unseren Straßen nichts zu suchen, und meine Regierung wird hier keine Toleranz zeigen“, heißt es im Redemanuskript des CDU-Chefs für die CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz, das der Deutschen Presse-Agentur in Auszügen vorliegt. Darin betont der Kanzler: „Wer Polizisten und Einsatzkräfte angreift und Geschäfte plündert, greift unsere Freiheit an, verhöhnt die Gesellschaft und die berechtigten Interessen der jungen Leute.“ Die Straftäter würden die Härte des Gesetzes spüren.

Defizite bei bezahlbarem Wohnen

Merz dankte der Polizei. Diese habe vorbildlich reagiert. Er wies auch darauf hin, dass der Großteil der jungen Leute friedlich demonstriert habe. Als positive Botschaft nehme er mit: „Die junge Generation ist politisch und sie sorgt sich um ihre Zukunft.“ Merz räumte ein, dass es gerade beim Thema Wohnen Defizite gebe und die Haushalte entlastet werden müssten, damit die Länder mehr in Bildung investieren könnten. „All die Themen stehen ganz oben auf unserer Arbeitsliste.“ Bildungsministerin Karin Prien (CDU) werde das Gespräch mit der jungen Generation vertiefen.

Am Wochenende hatten Zehntausende junge Menschen zumeist friedlich demonstriert. Anschließend kam es aber zu teils schweren Krawallen. In Frankfurt flogen Steine und Brandflaschen, Randalierer zerstörten Schaufenster, es gab Plünderungen. Mehr als 100 Polizisten wurden verletzt. Auch in Köln, Hamburg und Berlin gab es nach überwiegend friedlichen Demonstrationen Tausender junger Menschen Ausschreitungen und Zusammenstöße mit der Polizei, dort aber nicht so heftig wie in Frankfurt. Dort wird laut Justizministerium gegen 54 Menschen ermittelt. Ein 18-jähriger Syrer kam demnach in Untersuchungshaft. Ihm werde der Diebstahl einer Waffe aus einem Geschäft vorgeworfen.

Friedrich MerzVergrößern des Bildes
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigt für die Gen-Z-Proteste Verständnis, nicht aber für die Ausschreitungen vom Wochenende. (Archivfoto) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Dobrindt eckt mit Formulierung an

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte nach den Ausschreitungen gesagt: „Es gab friedliche Demonstrationen, die dann Richtung Abend gekapert worden sind von gewaltbereiten linken Gruppen und migrantischen Chaoten.“ Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärte: „Diese Tätergruppe war überwiegend migrantisch geprägt.“

Darauf, dass die Debatte sich um unklare Begriffe dreht, machte Verteidigungsminister Boris Pistorius aufmerksam. „Was sind denn migrantische Gruppen? Sind das Menschen, die in dritter Generation in Deutschland leben und deutsche Staatsangehörige sind? Wo hören wir auf, das zu differenzieren?“, fragte der SPD-Politiker in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“. „Ich glaube, das führt in die falsche Richtung.“

Prien springt Dobrindt bei

Nach Abschluss der „weitestgehend friedlichen Demonstrationen“ habe es Gewaltexzesse linksradikaler Gruppen gegeben, „aber eben auch von anderen, die wohl auch aus migrantischen Milieus stammen“, sagte Prien im Deutschlandfunk. Die CDU-Politikerin fügte hinzu: „Hier geht es ja nicht darum, Ressentiments zu schüren, das wäre auch politisch falsch.“ Es gehe darum, die Realität zu betrachten und auch einen Eindruck davon zu bekommen, warum Menschen zu solchen Mitteln greifen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

Sie haben etwas zu klären

Sie haben etwas zu klären

Berliner Linksbündnis: Jetzt formiert sich Widerstand

Berliner Linksbündnis: Jetzt formiert sich Widerstand

Saar-Regierungschefin Rehlinger lehnt Reiches Entwurf ab

Saar-Regierungschefin Rehlinger lehnt Reiches Entwurf ab

Berliner Koalitionsverhandlungen sollen bald weitergehen

Berliner Koalitionsverhandlungen sollen bald weitergehen

Antifa will Anschlag in Winsen verhindert haben

Antifa will Anschlag in Winsen verhindert haben

Merz will eine Frau an der Staatsspitze

Merz will eine Frau an der Staatsspitze

Merz legt sich auf Frau fest

Merz legt sich auf Frau fest

Merz spricht sich für Frau aus

Merz spricht sich für Frau aus

Redakteurfavoriten
Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

Kanzler Merz reagiert auf Proteste in Deutschland

November 3, 2026
Lions-Spieler Jack Campbell bleibt regungslos auf dem Platz liegen

Lions-Spieler Jack Campbell bleibt regungslos auf dem Platz liegen

November 3, 2026
„Let’s Dance“-Star teilt gegen Grüne aus

„Let’s Dance“-Star teilt gegen Grüne aus

November 3, 2026
Martin Rütter & Detlef Steves zu Besuch – Spekulationen

Martin Rütter & Detlef Steves zu Besuch – Spekulationen

November 3, 2026
Neueste
Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher

Merz befürwortet hartes Vorgehen gegen Krawallmacher

November 3, 2026
Stars diskutieren neue Schieß-Regel – „Habe Angst“

Stars diskutieren neue Schieß-Regel – „Habe Angst“

November 3, 2026
So sieht Dr. Elsa Schneider aus „Indiana Jones“ heute aus

So sieht Dr. Elsa Schneider aus „Indiana Jones“ heute aus

November 3, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.