Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Rattenplage an Adria-Strand: Bürgermeister von Muggia warnt

Rattenplage an Adria-Strand: Bürgermeister von Muggia warnt

August 26, 2026
Digitaler Führerschein kommt Ende 2026

Digitaler Führerschein kommt Ende 2026

August 26, 2026
Aus Festnetz wird Mobilfunk – Was mit dem alten Anschluss passiert

Aus Festnetz wird Mobilfunk – Was mit dem alten Anschluss passiert

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Merkel verteidigt Regierung Merz
Politik

Merkel verteidigt Regierung Merz

By zeit-heute.deJuni 5, 20262 Mins Read
Merkel verteidigt Regierung Merz
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Frühere Regierungschefin

Merkel verteidigt Regierung Merz

Aktualisiert am 05.06.2026 – 15:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die frühere Bundeskanzlerin Merkel nimmt die derzeitige Bundesregierung in Schutz. (Archivfoto) (Quelle: Sebastian Christoph Gollnow/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

16 Jahre lang war sie Kanzlerin. Nun äußert sich Merkel zur derzeitigen Bundesregierung und zu Anfeindungen, die Merz beklagt hatte. Dabei verweist sie auf Helmut Kohl.

Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Regierung von Friedrich Merz (beide CDU) gegen die Kritik verteidigt, dass vieles zu langsam gehe. „Diese Regierung ist vor gut einem Jahr ins Amt gekommen“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Sie hat Haushalte beschlossen, fundamentale Entscheidungen getroffen, was die Verteidigungsausgaben und was die Infrastruktur anbelangt. Sie hat interessante Elemente, auch im Rentenbereich, eingeführt, etwa die Frühstartrente.“ Es sei einfach nicht richtig, dass nichts passiert sei.

Auf die Frage, ob sie es der Regierung zutraue, dass sie die erforderlichen Reformen, etwa der Rentenversicherung, durchbringe, sagte sie: „Ja. Ich nenne nur mal das Beispiel der Gesundheitsreform. Da verläuft die Diskussion nach meiner Beobachtung gut.“ Merkel warnte aber davor, zu hohe Erwartungen zu wecken. „Schon zu meiner Zeit ist die gesamte politische Debatte vor allem durch die sozialen Medien hektischer geworden“, erklärte sie. „Gerade in einer solchen Stimmung ist es ein Fehler, Erwartungen zu wecken, die sich nicht erfüllen. Diesen Fehler habe ich selbst auch schon gemacht.“

Historisch schlechte Beliebtheitswerte für Kanzler Merz

Umfragen hatten zuletzt eine zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung und historisch schlechte Beliebtheitswerte des Kanzlers gezeigt.

Mit Blick auf ihre eigene Regierungszeit ließ Merkel Selbstkritik erkennen – etwa beim Thema Verteidigungsausgaben. Man habe zwar immer wieder Aufwüchse gehabt. „Rückblickend betrachtet waren wir dabei aber nicht schnell genug.“ Zudem räumte die frühere Bundeskanzlerin ein: „Ich bin sehr unzufrieden gewesen mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung. Da hatten wir uns sehr viel mehr vorgenommen, aber das durchzusetzen ist im Rahmen unserer föderalen Strukturen extrem schwierig.“

Merz hatte kürzlich beklagt, dass kein Kanzler vor ihm solche Anfeindungen in den sozialen Medien habe ertragen müssen wie er. Merkel meinte dazu: „Ich habe mich immer an Helmut Kohl orientiert. Der hat gesagt, dass ihn keiner gezwungen hat, diese Arbeit zu machen. In der Arbeitsbeschreibung für einen Kanzler oder eine Kanzlerin enthalten sind tolle Erlebnisse, aber ebenso Sachen, die man ertragen muss.“ Man brauche für die Arbeit eine „innere Zufriedenheit, eine gewisse Standfestigkeit und ein weites Herz“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

Klingbeil schließt Abgabe auf Zero-Getränke aus

Klingbeil schließt Abgabe auf Zero-Getränke aus

GdP-Vize Sven Hüber tritt zurück

GdP-Vize Sven Hüber tritt zurück

Entscheidende Monate brechen für Merz an

Entscheidende Monate brechen für Merz an

AOK vermeldet Hiobsbotschaft zur Pflegeversicherung

AOK vermeldet Hiobsbotschaft zur Pflegeversicherung

Annalena Baerbock wird Professorin an Columbia University in New York

Annalena Baerbock wird Professorin an Columbia University in New York

Koalition will Reformkurs auch gegen Widerstände durchsetzen

Koalition will Reformkurs auch gegen Widerstände durchsetzen

Das nimmt die Bevölkerung übel

Das nimmt die Bevölkerung übel

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

Redakteurfavoriten
Digitaler Führerschein kommt Ende 2026

Digitaler Führerschein kommt Ende 2026

August 26, 2026
Aus Festnetz wird Mobilfunk – Was mit dem alten Anschluss passiert

Aus Festnetz wird Mobilfunk – Was mit dem alten Anschluss passiert

August 26, 2026
Drei Bürgerämter vor dem Aus – das sagt die Stadt

Drei Bürgerämter vor dem Aus – das sagt die Stadt

August 26, 2026
Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

Wahlumfrage zeigt Trend – drei Parteien bangen

August 26, 2026
Neueste
Youssoupha Niang überraschend vor Abgang

Youssoupha Niang überraschend vor Abgang

August 26, 2026
Insolvenz bei Bärenmarke-Produzent Allgäuer Alpenmilchwerk: Jobs in Gefahr

Insolvenz bei Bärenmarke-Produzent Allgäuer Alpenmilchwerk: Jobs in Gefahr

August 26, 2026
Was wird aus dem Geld?

Was wird aus dem Geld?

August 26, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.