DSDS-Finale
„Alles andere ist Banane“: Menowin Fröhlich zählt zu Bohlens Favoriten
09.05.2026 – 10:25 UhrLesedauer: 2 Min.
Wer sichert sich bei DSDS den Sieg? Hoch im Kurs bei der Jury steht ein gebürtiger Münchner. Warum die Juroren trotzdem glauben, dass sie gar keinen Star finden.
Sichert sich mit Menowin Fröhlich ein gebürtiger Münchner den Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“? Die Entscheidung bei der Castingshow fällt am Samstagabend (20.15 Uhr) auf RTL. Dieter Bohlen hat schon vorab verraten, wer seine Favoriten sind. „Ich glaube, da sind zwei Jungs, die das gewinnen können. Einer ist Menowin Fröhlich. Und einer ist Paco. Alles andere ist Banane. Glaube ich“, sagte das DSDS-Urgestein der „Bild“.
Isi Glück und Bushido, die beiden anderen Jurymitglieder, wollten im Gespräch mit der Zeitung hingegen nicht vor dem Finale verraten, wer ihr Favorit ist. Offenbar halten aber alle drei viel von Menowin Fröhlich, der nicht zum ersten Mal bei DSDS dabei ist und vor 16 Jahren hinter Mehrzad Marashi zweiter wurde.
Isi Glück sagte der „Bild“, sie empfinde den 38-Jährigen „als grandios“. Bohlen sagte dem Blatt weiter: „Er gehört definitiv zu den Besten. Und deshalb hat sich das auch gelohnt. Menowin hat 2010 jede Mottoshow gewonnen. Mit haushohem Vorsprung. Am Ende haben nur wenige Prozente zum Sieg gefehlt.“ Bushido beschreibt Menowin als „Kandidaten mit Ausstrahlung, aber auch mit Ballast“.
Ob sich der gebürtige Münchner, der inzwischen im unterfränkischen Würzburg wohnt, den Titel sichern kann, liegt letztlich in den Händen der Zuschauer. Wer die meisten Anrufe bekommt, gewinnt. Dem Sieger winkt neben einem Plattenvertrag auch ein Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro. Neben Fröhlich treten auch Constance Dizendorf, Abii Faizan, Paco Simic und Tyrell Hagedorn im Finale an.
Im Gespräch mit der „Bild“ dämpfte Bohlen indes die Erwartungen an die Teilnehmer. So erklärte der ehemalige Modern-Talking-Star: „Wir werden keinen Superstar finden.“ Das Wort sei „ein bisschen zu hoch“. Er und seine Jurykollegen seien schon zufrieden, „wenn es ein Star wird“. Entscheidend sei, ob der oder die Gewinnerin auch nach der Castingshow im Musikbusiness bestehen könne.











