Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Wann Diät und Sport ausreichen

Wann Diät und Sport ausreichen

Oktober 16, 2026
Was man dabei unbedingt beachten sollte

Was man dabei unbedingt beachten sollte

Oktober 16, 2026
ID.3, ID.4, ID. Buzz und ID.7 betroffen

ID.3, ID.4, ID. Buzz und ID.7 betroffen

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Leser diskutieren Gesundheit und Mittelverwendung
Politik

Leser diskutieren Gesundheit und Mittelverwendung

By zeit-heute.deOktober 15, 20263 Mins Read
Leser diskutieren Gesundheit und Mittelverwendung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Zuckersteuer auf Getränke

Leserstimmen fordern Mittel für Gesundheitsvorsorge


Aktualisiert am 14.10.2026 – 17:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Stark zuckerhaltige Colagetränke sind gerade bei Kindern beliebt. (Symbolbild) (Quelle: imago stock&people/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer auf den Weg gebracht. t-online-Leser finden das mehrheitlich gut.

Ab Juli 2027 gilt die Zuckersteuer für Limonaden, Energydrinks, Fruchtnektare und Sirupe. Ab fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter fällt ein Steuersatz von 26 Cent pro Liter an, ab acht Gramm 32 Cent. Die Steuer soll der Gesundheit dienen und die gesetzliche Krankenversicherung entlasten.

In der t-online-Debatte diskutieren Leser darüber, ob die Zuckersteuer eine gute Idee ist. Bei der Abstimmungsfrage wählte mit 57 Prozent die Mehrheit von 280 Personen (Stand 14 Uhr) die Option „Ja“, 42 Prozent wählten „Nein“. Nur ein Prozent war unentschieden.

Zustimmung mit Blick auf die Gesundheit

Befürworter der Steuer hoffen auf weniger Zuckerkonsum und eine Förderung der Gesundheit, insbesondere bei Kindern. Nach Ansicht von Angelika Sorgenicht-Koppmann schadet ihnen der Konsum von stark gesüßten Getränken: „Da andere Suchtmittel auch stark besteuert werden, ist diese Steuer durchaus gerecht und kann mit Sicherheit schwere Zahnschäden, Adipositas und Diabetes schon im Kindesalter eindämmen.“

Hans-Georg Becker zieht einen Vergleich zu Großbritannien: Dort hätten Forschende nach Einführung der Zuckersteuer einen Rückgang von Kariesbehandlungen und Zahnoperationen bei Kindern festgestellt.

Andere Leser sehen die Abgabe als Druckmittel, um die Industrie zur Senkung des Zuckergehalts von Getränken zu bewegen. Thomas Hartung verweist in dieser Hinsicht ebenfalls auf Großbritannien und schreibt, die Steuer habe dort dazu geführt, dass der Zuckergehalt in Softdrinks deutlich reduziert wurde.

Peter Danneberg fände es sinnvoller, wenn nicht die Verbraucher, sondern die Getränkeindustrie selbst die Steuer bezahlen müsste, und Ehrenfried Döbl würde sich ein Gesetz wünschen, das vorschreibt, wie hoch der Zuckeranteil sein darf.

„Sklave unserer Instinkte“

Manchen Lesern geht die Abgabe bei Getränken nicht weit genug. Horst Dickehut fragt, warum nicht auch Snacks mit hohem Zuckergehalt einbezogen würden. Christian Michael fordert eine Steuer auf zugesetzten Zucker in sämtlichen Lebensmitteln und verweist beispielsweise auf Ketchups und Grillsoßen. Er ist der Meinung: „Wenn es um Geschmack geht, sind wir Sklave unserer Instinkte.“

Manche Leser, die eine Zuckersteuer grundsätzlich unterstützen, befürchten, dass die Einnahmen nicht der Gesundheitsvorsorge oder den Krankenkassen zugutekommen. Frank Holderith findet, dass das Geld in Aufklärung, Präventionskurse und Gesundheitsförderung fließen sollte. Susanne Kerstan fordert, der Ertrag solle vollständig an die Krankenkassen gehen, und Amely Lißner meint, die Verwendung des Geldes zur Gesundheitsförderung müsse festgeschrieben werden.

„Eigenverantwortung statt Bevormundung!“

Gegenstimmen unter den Lesern kritisieren staatliche Eingriffe in die persönliche Entscheidungsfreiheit. Frank Nowak fürchtet, dass in Zukunft immer mehr Lebensbereiche besteuert würden, und fordert: „Eigenverantwortung statt Bevormundung!“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

CDU-Mann Johannes Winkel wollte sie laut SMS schützen

CDU-Mann Johannes Winkel wollte sie laut SMS schützen

Johann Wadephul ermahnt Donald Trump und Elon Musk

Johann Wadephul ermahnt Donald Trump und Elon Musk

Razzia bei SPD-Politiker Ahmetovic: Anwalt erhebt Vorwürfe

Razzia bei SPD-Politiker Ahmetovic: Anwalt erhebt Vorwürfe

Iranische Anschlagspläne – Lange Haft für zwei Männer

Iranische Anschlagspläne – Lange Haft für zwei Männer

Schon als Kind fürs Alter vorsorgen

Schon als Kind fürs Alter vorsorgen

Doris Schröder-Köpf legt Mandat nieder

Doris Schröder-Köpf legt Mandat nieder

Europa baut sich mit Iris² sein eigenes Starlink

Europa baut sich mit Iris² sein eigenes Starlink

Johann Wadephul ermahnt Donald Trump und Elon Musk

Wadephul ermahnt Trump und Musk

CSU-Politikerin spricht über Krebserkrankungen und Singleleben

CSU-Politikerin spricht über Krebserkrankungen und Singleleben

Redakteurfavoriten
Was man dabei unbedingt beachten sollte

Was man dabei unbedingt beachten sollte

Oktober 16, 2026
ID.3, ID.4, ID. Buzz und ID.7 betroffen

ID.3, ID.4, ID. Buzz und ID.7 betroffen

Oktober 16, 2026
Bahn sperrt Strecke zwischen Mainz und Höchst für Wochen

Bahn sperrt Strecke zwischen Mainz und Höchst für Wochen

Oktober 16, 2026
CDU-Mann Johannes Winkel wollte sie laut SMS schützen

CDU-Mann Johannes Winkel wollte sie laut SMS schützen

Oktober 16, 2026
Neueste
Real Madrid nimmt offenbar deutschen Manager unter Vertrag

Real Madrid nimmt offenbar deutschen Manager unter Vertrag

Oktober 16, 2026
Kunden droht Verlust ihrer Anzahlung

Kunden droht Verlust ihrer Anzahlung

Oktober 16, 2026
Elke Heidenreich sagt Auftritt ab: Sie muss operiert werden

Elke Heidenreich sagt Auftritt ab: Sie muss operiert werden

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.