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Home » Kosten sollen um 20 Prozent sinken
Wirtschaft

Kosten sollen um 20 Prozent sinken

By zeit-heute.deFebruar 16, 20262 Mins Read
Kosten sollen um 20 Prozent sinken
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Autobauer unter Druck

Volkswagen plant massives Sparprogramm


Aktualisiert am 16.02.2026 – 15:36 UhrLesedauer: 3 Min.

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VW-Chef Oliver Blume (Archivbild): Der Konzern will noch mehr Geld einsparen. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

Der Wolfsburger Konzern will seine Kosten drastisch senken. Laut einem Bericht des „Manager Magazins“ stehen auch Werksschließungen wieder zur Debatte.

Volkswagen plant ein neues, konzernweites Sparprogramm. Bis Ende 2028 sollen die Kosten um 20 Prozent sinken, berichtet das „Manager Magazin“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. Konzernchef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz hätten das Ziel Mitte Januar bei einer Klausur mit den 120 wichtigsten Führungskräften vorgestellt.

Dem Bericht zufolge entspricht das Sparziel einem Volumen von rund 60 Milliarden Euro. „Wir müssen die Gewinnschwelle senken“, wird Blume zitiert. Die 20 Prozent seien „die Ambition“ und sollten für alle Marken und sämtliche Kostenarten gelten. Im Prinzip stehe alles auf dem Prüfstand: Materialkosten, Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung. Werksschließungen könnten nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig ein weiterer Stellenabbau über die bereits angekündigten 35.000 Stellen hinaus.

Hintergrund sind anhaltende Renditesorgen. Demnach verweist die Konzernspitze auf die schwache Nachfrage in China, die US-Zollpolitik und ein schwieriges Wettbewerbsumfeld. Hinzu kommen hohe Ausgaben für Software sowie parallele Investitionen in Verbrenner- und Elektroantriebe.

Finanzchef Antlitz steht zudem unter Druck der Ratingagenturen. Die Agentur S&P hatte den Ausblick für Volkswagen kurz vor Weihnachten auf „negativ“ gesenkt und auf das Risiko verwiesen, dass der Konzern zentrale Finanzkennziffern verfehlen könnte.

Für den Konzern wäre ein schlechteres Rating teuer. Volkswagen hat langfristige und kurzfristige Finanzschulden in Höhe von insgesamt fast 260 Milliarden Euro. Höhere Zinsen würden die Finanzierung weiter verteuern. Ein Begleiter der Konzernspitze sprach deshalb vom „maximalen Schuss vor den Bug“. „Es brennt“, zitierte ihn das „Manager Magazin“ weiter.

Der Betriebsrat reagierte auf die Berichte mit Verweis auf bestehende Vereinbarungen. Betriebsratschefin Daniela Cavallo erklärte laut Reuters in einer internen Mitteilung: „Uns ist bewusst, dass wir uns mit dem Konzern nach wie vor in einer schwierigen Lage befinden.“ Man habe Ende 2024 Maßnahmen vereinbart, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Folgen für die Beschäftigten sozialverträglich zu gestalten.

„Mit uns wird es keine Werksschließungen geben“, bekräftigte Cavallo. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Unternehmen und IG Metall schließt betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen aus.

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