„Das sind Mini-Debatten“
Bayern-Trainer weist Reporterfrage zu Kimmich zurück
08.10.2026 – 22:50 UhrLesedauer: 1 Min.
Um den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft kamen zuletzt Diskussionen auf. Nicht, wenn es nach seinem Vereinscoach Vincent Kompany geht. Der Belgier wurde nun deutlich.
Klare Worte von Bayern-Trainer Vincent Kompany zu seinem Leistungsträger Joshua Kimmich. Der Mittelfeldspieler des deutschen Rekordmeisters stand zuletzt im Zentrum einer Diskussion um seinen Stellenwert für die deutsche Nationalmannschaft.
Nach den jüngsten Auftritten der DFB-Elf unter Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp wurde der Mannschaftskapitän vereinzelt in Frage gestellt und damit einhergehend seine zukünftige Rolle beim viermaligen Weltmeister – auch, weil Neuling und Bayern-Teamkollege Tom Bischof einen guten Einstand feierte.
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Kompany wurde dazu nun deutlich – und hielt sich gleichzeitig aus der Diskussion heraus. „Ich versuche ganz oft, rauszubleiben aus Mini-Debatten, weil das sind Mini-Debatten“, sagte Kompany im Interview mit RTL und Sky. Mehr noch: „Und nein, ich bin nicht beeinflusst von dem, was bei der Nationalmannschaft passiert“, verneinte der Belgier, dass sein eigenes Bild des Spielers durch den öffentlichen Diskurs in irgendeiner Weise verändert wird.
„Ich glaube, dass es andersrum ist“
Das Gegenteil sei der Fall: „Ich glaube, dass es andersrum ist, dass die Nationalmannschaft beeinflusst ist, von dem, was in einem Verein passiert“, sagte Kompany weiter.
Nun steht wieder der Alltag an für die Münchner: Die Bayern müssen im ersten Spiel nach der langen Länderspielpause beim FC Augsburg ran (Samstag ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Dann wird auch Joshua Kimmich wieder eine wichtige Rolle in der Mannschaft von Vincent Kompany spielen.












