Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Töchter von Ex-Prinz Andrew sollen Royal-Osterfest meiden

Töchter von Ex-Prinz Andrew sollen Royal-Osterfest meiden

April 1, 2026
„Knall“ macht mehrere Wohnungen unbewohnbar

„Knall“ macht mehrere Wohnungen unbewohnbar

April 1, 2026
Ausflug zu Ostern ab Frankfurt mit Weinbergen & Wanderwegen

Ausflug zu Ostern ab Frankfurt mit Weinbergen & Wanderwegen

April 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Juso-Chef Türmer will mehr Angriff von der SPD
Politik

Juso-Chef Türmer will mehr Angriff von der SPD

By zeit-heute.deApril 1, 20263 Mins Read
Juso-Chef Türmer will mehr Angriff von der SPD
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Krise der Sozialdemokratie Thema bei “Lanz”

Juso-Chef setzt auf Angriff – Kohl-Enkel hält dagegen


01.04.2026 – 03:04 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Juso-Vorsitzender Philipp Türmer will ishc mit bestimmten Bürgern anlagen. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen/imago)

Kann die SPD ihren Niedergang abwenden? Juso-Chef Philipp Türmer fordert bei „Markus Lanz“ ein Ende der Kompromissbereitschaft und schießt sich auf ein Feindbild ein.

Während Deutschland bei zentralen Reformen nur schleppend vorankommt, eskaliert der Krieg im Nahen Osten und verschärft die außen- und wirtschaftspolitische Lage. Markus Lanz griff am Dienstagabend mit seiner ZDF-Talkrunde beide Entwicklungen auf und widmete sich zudem der Krise der deutschen Sozialdemokratie. Der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation, Philipp Türmer, riet seiner Partei, sich gezielt mit einer Gruppe von Bürgern anzulegen.

Zuvor analysierten die US-Korrespondentin der Wochenzeitung „Die Zeit“, Juliane Schäuble, und der „CNN“-Kriegsberichterstatter Frederik Pleitgen den Krieg im Iran aus amerikanischer und iranischer Perspektive.

Man dürfe nicht vergessen, dass für die iranischen Machthaber andere Maßstäbe gälten als für die USA, betonte Pleitgen. „Für die ist es halt so: Solange die noch an der Macht sind, solange die noch Raketen und Drohnen schießen können, sehen die sich auf der Gewinnerstraße“, erklärte der „CNN“-Korrespondent, der als einer von sehr wenigen westlichen Journalisten direkt aus dem Iran berichtete.

Dieses strategische Ungleichgewicht habe der aktuelle Konflikt mit vergangenen US-Einsätzen wie in Vietnam, im Irak oder Afghanistan gemein. Zusätzlich stünden dem Iran große Druckmittel auf die Nachbarstaaten und mit der Meeresenge von Hormus auch auf die Weltwirtschaft zur Verfügung, führte Pleitgen weiter aus. Einige der mit dem Einsatz verbundenen Ziele der Vereinigten Staaten und Israels, darunter die Verwässerung des atomwaffenfähigen Materials durch den Iran, hätte man außerdem auch am Verhandlungstisch erreichen können, zeigte er sich überzeugt.

Schäuble, die aus den USA zugeschaltet war, bezweifelte sogar, dass die US-Regierung sich über ihre Kriegsziele im Klaren sei. Man habe das Gefühl, jeden Tag werde ein anderer genannt, so die Journalistin. Einen Einsatz amerikanischer Bodentruppen im Iran wollte Schäuble vor diesem Hintergrund nicht ausschließen. Allerdings verwies sie auf das hohe militärische und politische Risiko einer solchen Aktion.

Für Angreifer sei das Terrain mit seinen Weiten und Berglandschaften ohnehin undankbar, pflichtete Pleitgen bei. Wie beklemmend die Lage jetzt schon für die iranische Bevölkerung ist, schilderte er anhand seiner eigenen Erfahrungen vor Ort. So seien die abgeworfenen Bomben zwar präzise, aber eben auch von großer Zerstörungskraft. „Gerade in Teheran ist es so. Da gibt es keine Bombenkeller, da gibt es keine Sirenen, das heißt, du weißt nicht, wann das losgeht“, erklärte der Kriegsreporter weiter. An Schlaf sei unter diesen Voraussetzungen nicht zu denken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Gründungsmitglied Nastic tritt aus – und lobt AfD

Gründungsmitglied Nastic tritt aus – und lobt AfD

Merz will 80 Prozent der Syrer zurückführen: Folgen für deutsche Wirtschaft

Merz will 80 Prozent der Syrer zurückführen: Folgen für deutsche Wirtschaft

Wie leben Syrer in Deutschland? Die wichtigsten Fragen

Wie leben Syrer in Deutschland? Die wichtigsten Fragen

Hegseths Broker soll Rüstungsinvestments geprüft haben

Hegseths Broker soll Rüstungsinvestments geprüft haben

Warum Ansage von Friedrich Merz kaum umsetzbar ist

Warum Ansage von Friedrich Merz kaum umsetzbar ist

80 Prozent Rückkehrquote hat al-Scharaa genannt

80 Prozent Rückkehrquote hat al-Scharaa genannt

«Feindbild» der Rechten: Report beklagt systematischen Druck

«Feindbild» der Rechten: Report beklagt systematischen Druck

Rheinmetall braucht länger für Auslieferung

Rheinmetall braucht länger für Auslieferung

Viel Kritik an Sparvorschlägen fürs Gesundheitswesen

Viel Kritik an Sparvorschlägen fürs Gesundheitswesen

Redakteurfavoriten
„Knall“ macht mehrere Wohnungen unbewohnbar

„Knall“ macht mehrere Wohnungen unbewohnbar

April 1, 2026
Ausflug zu Ostern ab Frankfurt mit Weinbergen & Wanderwegen

Ausflug zu Ostern ab Frankfurt mit Weinbergen & Wanderwegen

April 1, 2026
Diskussion um Deniz Undav: Stefan Effenberg kritisiert Nagelsmann

Diskussion um Deniz Undav: Stefan Effenberg kritisiert Nagelsmann

April 1, 2026
Kosmetik-Firma mit 160 Mitarbeitern insolvent

Kosmetik-Firma mit 160 Mitarbeitern insolvent

April 1, 2026
Neueste
So sieht Jenny heute aus – 56 Jahre später

So sieht Jenny heute aus – 56 Jahre später

April 1, 2026
Diebe klauen 10.000 Kilo Schokolade und Gebäck aus Lkw

Diebe klauen 10.000 Kilo Schokolade und Gebäck aus Lkw

April 1, 2026
Türkei qualifiziert sich für WM 2026 – Fans feiern am Ku’damm

Türkei qualifiziert sich für WM 2026 – Fans feiern am Ku’damm

April 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.