Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Deutsche Bahn: Rassismus-Vorfall in Regionalzug

Deutsche Bahn: Rassismus-Vorfall in Regionalzug

Mai 13, 2026
Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Mai 13, 2026
Eigenmarken bedrängen Milka und Ritter Sport

Eigenmarken bedrängen Milka und Ritter Sport

Mai 13, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » In diesem Landkreis ist es am höchsten
Gesundheit

In diesem Landkreis ist es am höchsten

By zeit-heute.deMai 13, 20263 Mins Read
In diesem Landkreis ist es am höchsten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Große Unterschiede

In diesem Landkreis ist das Herzinfarktrisiko am höchsten


13.05.2026 – 14:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Rettungswagen im Einsatz: In Deutschland wurden zuletzt deutlich weniger Herzinfarkte dokumentiert. (Quelle: IMAGO/Frank Drechsler/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein gesünderer Lebensstil und bessere Behandlungsmethoden haben zu einem Rückgang bei den Herzinfarktfällen geführt. In manchen Regionen ist das Risiko jedoch mehr als dreimal so hoch wie in anderen.

Die Zahl der Herzinfarkte geht weiter zurück. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für den aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“.

Laut diesen Daten wurden im Jahr 2024 insgesamt 185.400 Herzinfarkte bei Menschen über 30 Jahren dokumentiert. Rechnet man dies auf die Bevölkerung um, ergibt das eine Rate von 320 Fällen je 100.000 Personen. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 waren noch 215.600 Fälle dokumentiert worden – eine Rate von 380 Fällen je 100.000 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von 17 Prozent.

Risikofaktoren nehmen zu

„Der positive Trend dürfte mit Lebensstiländerungen wie Rauchverzicht und einer verbesserten medizinischen Behandlung der Risikofaktoren für Herzinfarkte zusammenhängen“, sagt Helmut Schröder, Geschäftsführer des WIdO. Gleichzeitig erkenne man jedoch eine Zunahme von Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, die als Risikofaktoren für das Auftreten von Herzinfarkten gelten.

Bei Diabetes mellitus Typ 2 liegt der Anteil der Betroffenen an der Gesamtbevölkerung bei 11,2 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte über dem Wert von 2017. Bei Bluthochdruck stieg der Anteil der betroffenen Menschen von 28,8 Prozent im Jahr 2017 auf 29,9 Prozent im Jahr 2024.

„Durch einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend körperlicher Aktivität und Rauchverzicht kann das Risiko für Herzinfarkte, aber auch für Diabetes mellitus Typ 2 oder Hypertonie gesenkt werden“, so Schröder.

Bei Männern ist das Risiko höher

Generell sind Männer deutlich häufiger Opfer von Herzinfarkten als Frauen. Während auf 100.000 Männer insgesamt 440 dokumentierte Herzinfarkte kommen, liegt die Rate bei Frauen nur bei 200 Fällen.

Symbol für das Nutzen von Künstlicher Intelligenzt-online-Assistent

Erhalten Sie Antworten aus Tausenden t-online-Artikeln.

Noch größer wird der geschlechterspezifische Unterschied mit zunehmendem Alter. Während in der Gruppe der 85- bis 89-Jährigen 1.240 je 100.000 Männer betroffen waren, fällt die Rate bei den Frauen mit 720 Fällen deutlich niedriger aus. „Für diese Unterschiede können nicht nur Lebensstilfaktoren oder biologische Faktoren verantwortlich sein, sondern auch Unterschiede in der Art und Intensität der Symptome. Sie führen oft dazu, dass ein Herzinfarkt bei Frauen nicht oder nicht rechtzeitig erkannt wird“, berichtet Schröder.

Große Unterschiede zwischen Bundesländern

Große Unterschiede sind auch zwischen den einzelnen Bundesländern feststellbar. So weist Thüringen mit 370 Fällen je 100.000 Personen die höchste Herzinfarktrate auf. In Hamburg hingegen liegt die Rate mit 270 Fällen rund 30 Prozent niedriger. Ein großer Teil der Unterschiede sei dabei auf Alters- und Geschlechterunterschiede in der jeweiligen Bevölkerung zurückzuführen, schreibt das WIdO. Rechnet man diese heraus, gleichen sich die Werte der einzelnen Bundesländer deutlich an.

Bundesland Herzinfarkte je 100.000 Einwohner
Thüringen 370
Bremen 360
Mecklenburg-Vorpommern 360
Saarland 350
Brandenburg 350
Sachsen-Anhalt 340
Nordrhein-Westfalen 340
Niedersachsen 330
Rheinland-Pfalz 330
Schleswig-Holstein 310
Hessen 310
Baden-Württemberg 300
Berlin 290
Sachsen 290
Bayern 290
Hamburg 270

Bei den einzelnen Landkreisen sticht die Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz) mit 680 Herzinfarkten je 100.000 Personen hervor. Auch in Frankfurt an der Oder (620), der brandenburgischen Uckermark (570), im Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) sowie im thüringischen Kyffhäuserkreis (jeweils 560) sind die Herzinfarktraten vergleichsweise hoch. Die niedrigste Rate findet sich im bayerischen Rosenheim, wo auf 100.000 Bewohner 180 Herzinfarkte kommen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Kurzsichtigkeit: Können Augentropfen sie aufhalten?

Kurzsichtigkeit: Können Augentropfen sie aufhalten?

Honig oder Zucker: Was ist gesünder?

Honig oder Zucker: Was ist gesünder?

Apotheken bieten bald Videosprechstunden an

Apotheken bieten bald Videosprechstunden an

Bundesinstitut warnt vor Risiken bei Drip-Spa-Infusionen

Bundesinstitut warnt vor Risiken bei Drip-Spa-Infusionen

Sieben Ursachen und was hilft

Sieben Ursachen und was hilft

So bestellen Kunden jetzt auch Medikamente

So bestellen Kunden jetzt auch Medikamente

Studie zeigt Risiko für Herz-Kreislauf-Gesundheit

Studie zeigt Risiko für Herz-Kreislauf-Gesundheit

Speiseplan kann biologisches Alter senken

Speiseplan kann biologisches Alter senken

Redakteurfavoriten
Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Biologisches Alter kann auf Demenzrisiko hinweisen

Mai 13, 2026
Eigenmarken bedrängen Milka und Ritter Sport

Eigenmarken bedrängen Milka und Ritter Sport

Mai 13, 2026
Der Schutz des städtischen Erscheinungsbildes und der Umgang mit der lokalen Fauna

Der Schutz des städtischen Erscheinungsbildes und der Umgang mit der lokalen Fauna

Mai 13, 2026
Das vergisst fast jeder beim Verkauf des Autos

Das vergisst fast jeder beim Verkauf des Autos

Mai 13, 2026
Neueste
Darum macht Hapag-Lloyd 219 Millionen Euro Verlust

Darum macht Hapag-Lloyd 219 Millionen Euro Verlust

Mai 13, 2026
AfD schlug CDU-Chef Hagel als Ministerpräsident vor

AfD schlug CDU-Chef Hagel als Ministerpräsident vor

Mai 13, 2026
Termin für die Saisoneröffnung steht nun fest

Termin für die Saisoneröffnung steht nun fest

Mai 13, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.