„Auf 28 Jahre“
Horst Lichter teilt seltenes Pärchenfoto mit seiner Ehefrau
27.08.2026 – 22:38 UhrLesedauer: 2 Min.
Er zählt zu Deutschlands beliebtesten TV-Gesichtern, Privates teilt der „Bares für Rares“-Star aber nur selten. Zu einem besonderen Anlass machte Horst Lichter nun eine Ausnahme.
In den 2000ern begann Horst Lichter seine erfolgreiche Karriere beim Fernsehen, mittlerweile ist der TV-Koch und „Bares für Rares“-Moderator aus der Unterhaltungsbranche nicht mehr wegzudenken. Auch wenn der heute 64-Jährige seit über zwei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit steht, Einblicke in sein Privatleben gewährt er recht selten.
Nun hatte Horst Lichter allerdings etwas Besonderes zu feiern, das er seinen Fans nicht vorenthalten wollte: seine Liebe. „Auf 28 Jahre Nada und Horst“, schrieb der Moderator bei Instagram zu zwei Fotos, die ihn zusammen mit seiner Ehefrau zeigen. Die beiden sitzen an einem Gartentisch und prosten sich zu – er mit Bier, sie mit Weißwein. Vor ihnen liegt der gemeinsame Hund Stella. Auf dem zweiten Bild strahlen sie in die Kamera.
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Horst und Nada Lichter sind seit 1998 zusammen. Nach elf gemeinsamen Jahren traten die beiden vor den Traualtar, am 28. August feiern sie ihren 17. Hochzeitstag. Doch ihr Liebesglück begann mit einem Schicksalsschlag – denn Nada war einst die Frau von Horst Lichters bestem Freund. Die gebürtige Kroatin arbeitete in den Neunzigern als Kellnerin in Lichters Restaurant „Oldiethek“ und „ich habe sie miteinander verkuppelt. Das war eine ganz große Liebe zwischen den beiden“, erzählte der TV-Star der Zeitschrift „Das Neue“ vor einigen Jahren.
Damals habe er nichts für Nada empfunden, doch „dann starb mein Freund an Krebs“, so der 64-Jährige. Der Schicksalsschlag schweißte sie zusammen. „Wir hatten einen Blick für das Leid des anderen“, erzählte Horst Lichter über die schwere Zeit. Romantische Gefühle füreinander hätten dabei zunächst keine Rolle gespielt. „Anfangs war kein Gedanke daran, dass wir uns verlieben könnten. Ich musste lange kämpfen, bis wir uns offen dazu bekennen durften, dass wir zueinander gehören.“












