Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Bauarbeiten S-Bahn Berlin: Ausfälle auf fünf Linien

Bauarbeiten S-Bahn Berlin: Ausfälle auf fünf Linien

Oktober 22, 2026
Hendrik Wüst (CDU) macht Druck für Entlastung

Hendrik Wüst (CDU) macht Druck für Entlastung

Oktober 22, 2026
Bundestrainer redet sich in Rage – wegen Bayern-Star Kimmich

Bundestrainer redet sich in Rage – wegen Bayern-Star Kimmich

Oktober 22, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Hier kostet der Kaffee wie vor 25 Jahren
Panorama

Hier kostet der Kaffee wie vor 25 Jahren

By zeit-heute.deOktober 22, 20263 Mins Read
Hier kostet der Kaffee wie vor 25 Jahren
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Aller Inflation zum Trotz

Hier kostet der Kaffee so viel wie vor 25 Jahren

Aktualisiert am 20.10.2026Lesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Orlando Paldino zeigt stolz eine Tasse Espresso für 70 Cent: Das letzte Mal, als die Betreiber an der Preisschraube drehten, war bei der Einführung des Euro in Italien. (Quelle: Christoph Sator/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Der gleiche Preis wie vor 25 Jahren: Ein Traum für alle, die in Deutschland jeden Morgen ihr Geld im Coffeeshop lassen. In Italien hält dies ein älteres Ehepaar für seine Kunden durch.

Ein Espresso für 70 Cent? So geht das in Italien seit vielen Jahren schon. In der kleinen Kaffeebar im Piemont ist dieser Preis seit fast 25 Jahren unverändert. Und die Betreiber Rosina Furiati (73) und Orlando Paladino (77) stehen immer mitten in der Nacht auf, um ihre Gäste zu bedienen.

Um 3.30 Uhr klingelt in ihrer Wohnung in der Kleinstadt Cossato der Wecker. Anderthalb Stunden später öffnen sie eine Etage tiefer ihr „Fante di Cuori“ („Herzbube“), eine jener typisch italienischen Kaffeebarsz mit Familienfotos an den Wänden. Paldino bereitet den ersten Espresso zu. Er kostet 70 Cent – wie schon seit der Euro-Einführung.

Damals, zum Jahreswechsel 2001/2002, senkte das Ehepaar sogar den Preis: Zuvor kostete der Espresso 1.500 Lire, umgerechnet 77,5 Cent. Statt auf 80 Cent aufzurunden, gingen die beiden auf 70 Cent herunter. Dabei ist es geblieben. Aller Inflation zum Trotz.

Tasse Espresso für 70 CentVergrößern des Bildes
Der Preis für eine „tazzina di caffè“ ist hier seit einem Vierteljahrhundert unverändert. (Quelle: Christoph Sator/dpa/dpa-bilder)

Preise wie in Deutschland? „Völlig verrückt“

Für deutsche Kaffeetrinker wäre solch ein Preis ein Traum. In Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München muss im Schnitt für einen Espresso um die 2,60 Euro gezahlt werden, in manchen Coffeeshops sogar mehr. Und dann stehen seit einiger Zeit auch noch diese Bezahlautomaten auf dem Tresen, bei denen man bei der Bestellung 10, 20 oder 30 Prozent Trinkgeld geben soll. Die Chefin hier hält das für „völlig verrückt“.

  • „Ist das so schwer?“: Hüttenbetreiber schockiert über Urlauber in Italien
  • „Es ist das letzte Mal, dass ich hier bin“: Touristenmassen belagern See in Italien

Nun muss man dazu sagen, dass die Kaffeepreise in Italien grundsätzlich niedriger sind als in Deutschland. Das liegt ein wenig daran, dass in Italien der Staat keine Kaffeesteuer verlangt (Mehrwertsteuer aber sehr wohl), vor allem aber daran, dass die Tasse Kaffee immer noch so etwas wie ein nationales Kulturgut ist. Mehr als sieben Milliarden Euro geben die Italiener im Jahr für Espresso oder Cappuccino aus.

„Schallmauer“ von einem Euro längst durchbrochen

Die kleine Tasse Espresso – die „tazzina di caffè“ – trinkt man hier von früh bis spät, meist im Stehen. Zum Ritual gehört, vorab zu bezahlen, auf einen freien Platz an der Bar zu warten und dann den Beleg hinüberzureichen. Dann plaudert man ein wenig, aber länger als ein paar Minuten bleibt man nicht. Wer sitzen will, zahlt extra. Auf diese Weise können deutlich mehr Bestellungen abgewickelt werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Wladimir Putins Bürger verzweifeln an den Preisen

Wladimir Putins Bürger verzweifeln an den Preisen

Wut gegen Skigebiet Pitztaler Gletscher – nach Bagger-Einsatz

Wut gegen Skigebiet Pitztaler Gletscher – nach Bagger-Einsatz

Bürger wüten gegen Bronze-Statue auf Marktplatz

Bürger wüten gegen Bronze-Statue auf Marktplatz

Taifun Champi rast auf Japan und Taiwan zu

Taifun Champi rast auf Japan und Taiwan zu

16-Jähriger steht nach Tod der Mutter unter Verdacht

16-Jähriger steht nach Tod der Mutter unter Verdacht

Kleiner Yorkshire Terrier schlägt Bären in die Flucht

Kleiner Yorkshire Terrier schlägt Bären in die Flucht

Wetter in Deutschland: Polarwirbel sendet erste Vorboten

Wetter in Deutschland: Polarwirbel sendet erste Vorboten

Jetzt äußern sich seine Ärzte

Jetzt äußern sich seine Ärzte

Schweiz sperrt mehrere Berg-Pässe ab

Schweiz sperrt mehrere Berg-Pässe ab

Redakteurfavoriten
Hendrik Wüst (CDU) macht Druck für Entlastung

Hendrik Wüst (CDU) macht Druck für Entlastung

Oktober 22, 2026
Bundestrainer redet sich in Rage – wegen Bayern-Star Kimmich

Bundestrainer redet sich in Rage – wegen Bayern-Star Kimmich

Oktober 22, 2026
Ihr Ex-Mann betrog sie mit einer 27 Jahre jüngeren Frau

Ihr Ex-Mann betrog sie mit einer 27 Jahre jüngeren Frau

Oktober 22, 2026
Wladimir Putins Bürger verzweifeln an den Preisen

Wladimir Putins Bürger verzweifeln an den Preisen

Oktober 22, 2026
Neueste
Igor Levit gründet Plattenlabel “No Silence” – mit drei Alben

Igor Levit gründet Plattenlabel “No Silence” – mit drei Alben

Oktober 22, 2026
Ex-Biathletin Sachenbacher-Stehle appelliert an Wanderer

Ex-Biathletin Sachenbacher-Stehle appelliert an Wanderer

Oktober 22, 2026
So sieht Schwester Elke aus der „Schwarzwaldklinik“ nun aus

So sieht Schwester Elke aus der „Schwarzwaldklinik“ nun aus

Oktober 22, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.