Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
In welchen Bundesländern bleiben am Feiertag die Läden zu?

In welchen Bundesländern bleiben am Feiertag die Läden zu?

Oktober 31, 2026
Diese Unterlagen sind online nötig

Diese Unterlagen sind online nötig

Oktober 31, 2026
U3-Sperrung ab Montag: Das müssen Hamburger beachten

U3-Sperrung ab Montag: Das müssen Hamburger beachten

Oktober 31, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » „Gen Z regelt“ hofft auf mehr als 160.000 Demonstranten
Politik

„Gen Z regelt“ hofft auf mehr als 160.000 Demonstranten

By zeit-heute.deOktober 31, 20263 Mins Read
„Gen Z regelt“ hofft auf mehr als 160.000 Demonstranten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Jugendprotest

„Gen Z regelt“ hofft auf mehr als 160.000 Demonstranten

Aktualisiert am 31.10.2026 – 09:28 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

In bundesweit rund 30 Städten wollen junge Leute demonstrieren. (Archivbild) (Quelle: Frank Hammerschmidt/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Schulen, Suchthilfe, Klimaschutz: Die Jugendproteste haben viele Anliegen. Trotzdem dreht sich die Debatte vor allem um mögliche Gewalt. Die Organisatoren fühlen sich nicht gehört.

Für die angekündigten Jugendprotesten hofft die Initiative „Gen Z regelt“ heute auf mehr als 160.000 Teilnehmer. So viele Menschen haben nach Angaben auf der Website ihre Teilnahme zugesagt. Die Gruppierung fordert mehr Geld für Schulen, Suchthilfe und Psychotherapie, Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten, soziale Gerechtigkeit und für mehr Klimaschutz. Eine Wehrpflicht lehnt sie ab, ebenso einen Ausbau staatlicher Überwachung.

Demos in mehr als 30 Städten

Die Demonstrationen in Berlin, Köln, Frankfurt und München werden von einem Organisationsteam betreut. Bei den anderen Orten hat sich dieses als nicht zuständig für Inhalt und Organisation erklärt, weist auf seiner Website aber auf diese Veranstaltungen hin und ruft zur Teilnahme auf. „Gen Z regelt“ hat sich nach eigenen Angaben erst vor wenigen Wochen zusammengefunden, zum zentralen Organisationsteam gehören nach eigenen Angaben 30 Menschen.

Von einzelnen Veranstaltungen, die sich ebenfalls auf „Gen Z regelt“ berufen, grenzt sich die Gruppierung ab. In sozialen Medien gibt es zahlreiche Posts und Kanäle, die einen Bezug zu der Gruppierung herstellen – nicht alle sprechen aber in ihrem Namen. Die Bundesschüler*innenkonferenz hat sich von dem Protest distanziert und dabei auf „undurchsichtige Organisationsstrukturen“ verwiesen.

Aufruf zu friedlichem Protest

Die Organisatoren von „Gen Z regelt“ rufen ausdrücklich zu friedlichem Protest auf und lehnen jede Form von Gewalt ab. Auf ihrer Website machen sie deutlich, dass sie keine extremistischen Gruppen und verfassungsfeindliche Symbole bei ihren Demonstrationen haben wollen. Sie warnen vor Glas und Waffen sowie Provokationen gegenüber der Polizei und weisen auf das für Demonstrationen geltende Vermummungsverbot hin.

Bei Protesten insbesondere in Frankreich war es zu Ausschreitungen mit Gewalt, Plünderungen und Brandstiftung gekommen. Im deutschen Einzelhandel haben Geschäfte vor dem Protesttag mancherorts geschlossen, weil die Betreiber Schäden oder Beeinträchtigungen auch hierzulande fürchten.

Organisatoren enttäuscht über Debatte um Gewalt

Die Sicherheitsbehörden des Bundes haben allerdings keine weitergehenden Erkenntnisse zu Gewaltaufrufen oder geplanten gewalttätigen Ausschreitungen bei den geplanten Protesten. Gleichwohl griffen auch „Teile der linksextremistischen Szene sowie vereinzelt Gruppierungen aus dem auslandsbezogenen Extremismus“ die Aufrufe auf, um sich an der Mobilisierung zu beteiligen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums.

Vertreter von „Gen Z regelt“ kritisieren den starken Fokus auf die Sorge vor Gewalt. „Das zeigt ja, dass unser Punkt, dass wir nicht ernst genommen werden und nicht gehört werden, auch stimmt. Denn keiner will sich mit uns um die Inhalte kümmern, sondern es ist immer nur das Thema Gewalt auf der Agenda“, sagte einer der Organisatoren der Demonstration in München bei einer Pressekonferenz in Köln.

Verständnis bei Grünen und Linken, AfD sieht Gefahren

Die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katharina Dröge, versteht den Ärger junger Menschen und fordert mehr Aufmerksamkeit für ihre Kritik. „Junge Menschen sind zu Recht wütend, weil die Bundesregierung ihre Anliegen nicht ernst genug nimmt und ihnen Antworten darauf schuldig bleibt, wie sie ihre Zukunft gestalten können“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Eralp rechnet mit klarer Zustimmung für Koalitionsgespräche

Eralp rechnet mit klarer Zustimmung für Koalitionsgespräche

Ex-FDP-Chef äußert sich zu Politik-Rückkehr

Ex-FDP-Chef äußert sich zu Politik-Rückkehr

Lanz zu SPD-Landeschef Krach: „Sie schaden der Demokratie“

Lanz zu SPD-Landeschef Krach: „Sie schaden der Demokratie“

Elif Eralp fürchtet Terrorsympathisanten der Hamas

Elif Eralp fürchtet Terrorsympathisanten der Hamas

Kann die Linke so in Berlin regieren?

Kann die Linke so in Berlin regieren?

Pflege-Leistungen in Deutschland: Linnemann deutet Kürzungen an

Pflege-Leistungen in Deutschland: Linnemann deutet Kürzungen an

Ifo-Studie sieht weniger als 200.000 neue Wohnungen pro Jahr

Ifo-Studie sieht weniger als 200.000 neue Wohnungen pro Jahr

Drohen jetzt wirklich französische Verhältnisse?

Drohen jetzt wirklich französische Verhältnisse?

Debatte über Eralp-Veröffentlichung des „Spiegel“

Debatte über Eralp-Veröffentlichung des „Spiegel“

Redakteurfavoriten
Diese Unterlagen sind online nötig

Diese Unterlagen sind online nötig

Oktober 31, 2026
U3-Sperrung ab Montag: Das müssen Hamburger beachten

U3-Sperrung ab Montag: Das müssen Hamburger beachten

Oktober 31, 2026
Eralp rechnet mit klarer Zustimmung für Koalitionsgespräche

Eralp rechnet mit klarer Zustimmung für Koalitionsgespräche

Oktober 31, 2026
Sportchef Jonas Boldt verlässt den Klub

Sportchef Jonas Boldt verlässt den Klub

Oktober 31, 2026
Neueste
Nach Insolvenz: Traditionsunternehmen findet einen Käufer

Nach Insolvenz: Traditionsunternehmen findet einen Käufer

Oktober 31, 2026
Thomas Gottschalk will bei „Wetten, dass..?“ mit Kaulitz-Stars abschalten

Thomas Gottschalk will bei „Wetten, dass..?“ mit Kaulitz-Stars abschalten

Oktober 31, 2026
Neue Kosten und Pflichten für Autofahrer

Neue Kosten und Pflichten für Autofahrer

Oktober 31, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.