Biathlon-Traumpaar
Wintersport-Star gibt Einblick in Beziehung mit Kollegin
06.10.2026 – 11:15 UhrLesedauer: 2 Min.
Biathlet Émilien Claude und Anna Gandler teilen sich mehr als nur den Sport. Was die beiden im Training verbindet, macht offenbar auch ihre Beziehung stärker.
Der französische Biathlet Émilien Claude hat Einblicke in seine Beziehung mit der österreichischen Biathletin Anna Gandler gegeben. Im Interview mit dem Weltverband IBU erklärte er: „Wenn wir zusammen sind, verbringen wir wirklich Zeit miteinander, vom Frühstück bis zum Abend. Wir trainieren zusammen und machen fast genau dasselbe: Wir gehen an denselben Tagen ins Fitnessstudio und absolvieren intensives Training.“
Diese Situation sei ihm nicht fremd, da er „mit zwei Biathlon-Brüdern aufgewachsen“ sei, so Claude. Seine Brüder Florent und Fabien Claude sind beziehungsweise waren selbst im Biathlon-Weltcup aktiv. Gandler feierte vor wenigen Wochen ihren Titel als österreichische Meisterin.
- „Der richtige Weg“: Deutscher Biathlon-Star trifft ungewöhnliche Entscheidung
- Über 350 Kilometer: Formel-1-Star fährt mit dem Fahrrad zum nächsten Grand Prix
Der Alltag im Spitzensport wirkt sich nach Claudes Worten direkt auf die Partnerschaft aus. Er sagte: „Es ist perfekt, weil man so viel gemeinsam erlebt. Wir durchleben viele Emotionen, auch schwierige Zeiten im Winter. Dadurch ist unsere Beziehung stärker geworden.“
Claude und Gandler befinden sich inzwischen in der heißen Phase der Saisonvorbereitung. Der Biathlon-Weltcup startet am 26. November.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Im vergangenen Herbst musste sich Claude wegen Rückenbeschwerden einer ungeplanten Operation unterziehen. Im Rückblick sagte er: „Es war eine so große Umstellung, und ich hatte Vertrauen in die Menschen um mich herum. Deshalb hat es so gut funktioniert.“ Trotz des Eingriffs startete Claude bereits drei Monate nach der OP beim Saisonauftakt in Östersund.
„Ich wusste, ich brauchte etwas Glück, und alles musste perfekt laufen. Ich habe zwar keine olympische Medaille gewonnen, aber es war unglaublich. Das hätten nicht viele Athleten geschafft“, sagte Claude.











