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Home » DWD warnt vor Starkregen, Gewitter und Hagel
Panorama

DWD warnt vor Starkregen, Gewitter und Hagel

By zeit-heute.deJuni 18, 20262 Mins Read
DWD warnt vor Starkregen, Gewitter und Hagel
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Heftiger Starkregen und Hagel

Wetterdienst warnt vor Unwettern


Aktualisiert am 16.06.2026 – 14:38 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Auto fährt durch eine Pfütze (Symbolbild): Insbesondere in der Mitte Deutschlands sind am Dienstag Unwetter zu befürchten. (Quelle: Olaf Ziegler/imago)

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Deutschland heizt sich auf. Eine intensive Hitzewelle steht bevor – doch zunächst besteht Unwetter-Gefahr. Der Deutsche Wetterdienst warnt.

Ganz im Süden und im Südwesten von Deutschland dominiert am Dienstrag bereits eindeutig der Hochdruckeinfluss, der in den kommenden Tagen immer größere Teile des Landes aufheizen soll. Dort macht sich zunehmend sehr warme Luft bemerkbar – ansonsten bleibt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) noch mäßig warme Luft wetterbestimmend.

Im Video | In diesen Regionen wird es bis zu 40 Grad heiß

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Quelle: Wetter.com

Schwache Tiefausläufer bescheren weiten Teilen Deutschlands leicht unbeständiges Wetter. Tagsüber wird es laut DWD insbesondere in der Mitte brenzlig. Die Meteorologen erwarten einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen von 25 Litern pro Quadratmeter. Dazu soll kleiner Hagel fallen, außerdem sind Sturmböen zwischen 70 und 80 km/h angesagt.

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Auch Unwetter sind laut DWD-Warnlagebericht nicht ausgeschlossen: Vereinzelt könne es am Dienstag zu solchen Wetterlagen kommen, die laut DWD immer „Gefahr für Leib und Leben“ bedeuten und zu Warnstufe 3 von 4 führen. Der DWD rechnet am Dienstag mit heftigem Starkregen, bei dem bis zu 30 Liter pro Quadratmeter fallen können. Auch größere Hagelkörner mit bis zu drei Zentimetern Durchmesser sind möglich – und dazu teils schwere Sturmböen um 90 km/h.

Hitzewelle kommt – und wird wohl neue Unwetter bringen

In der Nacht zum Mittwoch rechnet der DWD in der östlichen Mitte und im Südosten noch mit einzelnen, teils starken Gewittern, die im Verlauf der Nacht nachlassen und ostwärts abziehend – dann breitet sich die Hitze immer mehr aus.

„Ab Mittwoch setzt sich aus Südwesten hoher Luftdruck und zunehmende Wärme durch“, sagt DWD-Meteorologin Jacqueline Kernn. „Vor allem für die mittleren und südlichen Landesteile beginnt eine Hitzewelle, die voraussichtlich bis in die kommende Woche andauert.“

Aber auch diese Hitzewelle wird wohl Unwetter mit sich bringen. Der DWD rechnet mit heftigen Hitzegewittern ab Freitag, auch wenn es diesbezüglich noch Unsicherheiten gebe.

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