
Tipps zur Ernährungsumstellung
Diese histaminfreien Lebensmittel können Sie sorgenfrei essen
Aktualisiert am 05.01.2026 – 11:29 UhrLesedauer: 2 Min.

Tomaten, Rotwein, Käse: Es gibt viele Lebensmittel, die Menschen mit einer Histaminintoleranz nicht gut vertragen. Experten erklären, auf welche Alternativen Sie stattdessen zurückgreifen sollten.
Histamin ist ein Botenstoff, der bei verschiedenen Reaktionen im menschlichen Körper eine Rolle spielt. Unter anderem dient er im Immunsystem der Abwehr von körperfremden Stoffen. Er befördert bei Menschen mit sogenannter Histaminintoleranz jedoch auch pseudoallergische Reaktionen, die unterschiedlich stark ausfallen können. Die Ursache dafür liegt im Dünndarm.
Stattdessen sollten sie histaminfreie bzw. histaminarme Lebensmittel zu sich nehmen. Das Institut für Ernährungsmedizin der TU München hat eine Liste mit eben solchen zusammengestellt. Die Experten empfehlen zur histaminarmen Ernährung:
Wer eine Unverträglichkeit gegen Histamin hat, sollte grundsätzlich frische, unverarbeitete oder wenig verarbeitete Lebensmittel bevorzugen.
Verderbliche, proteinreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Milchprodukte sollten nur ganz frisch verzehrt werden. Das heißt, dass die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf. Stellen Sie am besten Ihren Kühlschrank möglichst kalt ein – fünf Grad Celsius oder tiefer.










