Newsblog zur WM 2026
DFB-Stars finanzieren Fans Anreise zum Spiel
Aktualisiert am 09.06.2026 – 21:32 UhrLesedauer: 5 Min.
Der Start der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada steht kurz bevor. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier.
Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft, das größte Turnier der Fifa-Geschichte. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel.
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DFB-Stars bezahlen Fans Busfahrt zu WM-Spiel
Die deutschen Fußball-Nationalspieler haben angesichts der hohen Preise für Bus- und Bahnfahrten in New York während der WM für 600 Fans einen kostenlosen Transport zum letzten Gruppenspiel organisiert.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur übernehmen Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen für die Partie am 25. Juni gegen Ecuador in East Rutherford die Kosten für Busse, welche die Anhänger von New York aus zur Arena in New Jersey bringen.
Um ein Gratis-Ticket zu bekommen, muss man Mitglied des Fan-Clubs Nationalmannschaft sein. Sollten sich mehr Anhänger anmelden, als Plätze zur Verfügung stehen, werden die Plätze per Los vergeben. Die DFB-Elf reagiert damit auf die Diskussion um die bei der WM in manchen Spielorten stark gestiegenen Preise im öffentlichen Transportwesen.
Die Verkehrsgesellschaft NJ Transit hatte die Preise für Fahrten zwischen New York und East Rutherford zuvor nach heftiger Kritik zwar wieder gesenkt. Sie sind aber weiterhin deutlich höher als vor und nach dem WM-Turnier.
Der Preis für die Sondertickets sank von zunächst 150 Dollar auf nun 98 Dollar für Hin- und Rückfahrt. Regulär kostet die Strecke nach offiziellen Angaben normalerweise rund 12,90 Dollar. Eine Busfahrt soll mittlerweile 20 statt der einst geplanten 80 Dollar für Hin- und Rückweg kosten. 600 DFB-Fans können nun aber gratis fahren.
Schlangengefahr? So reagiert das Schweizer Team
Der Schweizer Fußballverband hat rund um sein Trainingsgelände bei der WM in San Diego vor Klapperschlangen gewarnt und ist damit viral gegangen. Der Post bei Instagram weist auf die Bereiche neben dem Rasen hin, in denen sich die giftigen Tiere aufhalten und gemieden werden sollten. Während die Aufregung in den Kommentaren groß ist, geht das Schweizer Team mit der Schlangengefahr gelassener um.










