Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
Trade Republic soll Kunden Zins-Nachzahlung verweigern

Trade Republic soll Kunden Zins-Nachzahlung verweigern

September 30, 2026
Moderatorin spricht offen über die ADHS-Diagnose von Sohn Baz

Moderatorin spricht offen über die ADHS-Diagnose von Sohn Baz

September 30, 2026
Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

September 30, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Deutschlandticket wird ab 1. Januar 2027 noch teurer
Mobilität

Deutschlandticket wird ab 1. Januar 2027 noch teurer

By zeit-heute.deSeptember 30, 20263 Mins Read
Deutschlandticket wird ab 1. Januar 2027 noch teurer
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Zum Jahreswechsel

Deutschlandticket wird teurer


Aktualisiert am 30.09.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Deutschlandticket: Es kostet ab kommendem Jahr 66,80 Euro. (Archivbild) (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Das Deutschlandticket wird zum Jahreswechsel erneut teurer. Wie der Preis festgelegt wurde und was Verkehrsunternehmen dazu sagen.

Das Deutschlandticket kostet ab Januar 66,80 Euro und damit 3,80 Euro mehr als bisher. Das hat der für die Preisgestaltung zuständige Koordinierungsrat in seiner heutigen Sitzung entschieden. Das Jobticket, eine rabattierte Variante des Deutschlandtickets, kostet demnach künftig 63,46 Euro. Das Semesterticket steigt auf 40,08 Euro.

Das Deutschlandticket ist ein bundesweit gültiges Monatsabo für Busse und Bahnen im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr. Es ist monatlich kündbar. Aktuell nutzen es dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zufolge rund 14,5 Millionen Menschen.

Erstmals kein politischer Streit über den Preis

Der künftige Abopreis wurde erstmals nicht politisch ausgehandelt, sondern mithilfe einer bestimmten Formel berechnet. Der Preisindex bildet auf Basis statistischer Daten die Kostenentwicklung etwa von Personal und Energie nach, die die Unternehmen schultern müssen. Je stärker also die Inflation ausfällt, umso teurer wird auch das Deutschlandticket. Außerdem wird berücksichtigt, dass die Ausgleichszahlungen von Bund und Ländern in Höhe von drei Milliarden Euro jedes Jahr fix sind und nicht dynamisch steigen. Abschließend darüber beraten hat dann noch der „Koordinierungsrat Deutschlandticket“, zu dem Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und Verkehrsbranche gehören.

Mit diesem Vorgehen soll verhindert werden, dass jedes Jahr ein politischer Streit über die Finanzierung des Deutschlandtickets ausbricht. Nutzerinnen und Nutzer sollen so sicher sein können, dass das Angebot fortbesteht.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger sagte, trotz der Preiserhöhung sei das Deutschlandticket auch weiter ein sehr attraktives Angebot, das den Menschen in Deutschland hochwertige und klimafreundliche Mobilität im öffentlichen Personenverkehr ermögliche. „Bund und Länder haben bereits gemeinsam die Finanzierung bis 2030 gesichert“, betonte der CDU-Politiker. Es gelte nun, das große Potenzial des Tickets umzusetzen und den Menschen weiter ein attraktives und verlässliches Nahverkehrsangebot zu ermöglichen und den Nutzerkreis weiter auszubauen.

Reaktionen auf die Preiserhöhung

„Der heutige Beschluss des Koordinierungsrats schafft frühzeitig Klarheit“, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen mit. „Fahrgäste, Verkehrsunternehmen und Verbünde können sich ab sofort auf den neuen Preis von 66,80 Euro ab dem 1. Januar 2027 einstellen.“ Es sei verständlich, dass die Preiserhöhung in Zeiten steigender Verbraucherpreise für manche Fahrgäste schmerzhaft sei. „Zugleich treffen die allgemeinen Kostensteigerungen auch die Verkehrsunternehmen hart.“

Die Bundesregierung ist nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Verkehrsministers Oliver Krischer mitverantwortlich für den Preisanstieg. „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag Preisstabilität für das Deutschlandticket versprochen“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“. Dass man nun aber den Mechanismus des Kostendindexes für eine Preiserhöhung herangezogen habe, „ist schade für den Erfolg dieses revolutionären Tickets und geht auf Kosten der Fahrgäste“. Umso wichtiger sei es jetzt, das Deutschlandticket auszuweiten. „Je mehr Menschen es nutzen, desto stabiler kann der Preis langfristig bleiben und desto stärker wird das Angebot.“ Steigende Nutzerzahlen könnten den Preis sogar dämpfen, ergänzte der Minister. „Ich sehe noch viel Potenzial, zum Beispiel bei den Auszubildendentickets“, erklärte Krischer.

Ursprünglicher Preis war 49 Euro

Der Fahrschein war 2023 als 49-Euro-Ticket gestartet. Für die Verkehrsverbünde ist es ein dickes Verlustgeschäft. Deshalb finanzieren Bund und Länder das Ticket mit je 1,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Preiserhöhung: Deutschlandticket wird noch teurer

Preiserhöhung: Deutschlandticket wird noch teurer

Geben Tankrabatt am 1. Oktober ab Mitternacht weiter

Geben Tankrabatt am 1. Oktober ab Mitternacht weiter

Dieses Verhalten kann teuer werden

Dieses Verhalten kann teuer werden

Neuauflage ohne Diesel – dafür nah am i3

Neuauflage ohne Diesel – dafür nah am i3

Das ändert sich für Millionen Autofahrer

Das ändert sich für Millionen Autofahrer

Diesen Antrag sollten E-Auto-Fahrer bis Oktober stellen

Diesen Antrag sollten E-Auto-Fahrer bis Oktober stellen

Eni deckelt die Spritpreise freiwillig

Eni deckelt die Spritpreise freiwillig

Wann sie trotzdem zur MPU müssen

Wann sie trotzdem zur MPU müssen

Mittelklassemodell kommt nicht mehr als Diesel

Mittelklassemodell kommt nicht mehr als Diesel

Redakteurfavoriten
Moderatorin spricht offen über die ADHS-Diagnose von Sohn Baz

Moderatorin spricht offen über die ADHS-Diagnose von Sohn Baz

September 30, 2026
Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

September 30, 2026
Deutschlandticket wird ab 1. Januar 2027 noch teurer

Deutschlandticket wird ab 1. Januar 2027 noch teurer

September 30, 2026
Google schließt kritische Sicherheitslücke in Chrome

Google schließt kritische Sicherheitslücke in Chrome

September 30, 2026
Neueste
Kaum Trinkwasser in weiten Teilen Hamburgs

Kaum Trinkwasser in weiten Teilen Hamburgs

September 30, 2026
Innenminister beschließen nicht mehr zwingend einstimmig

Innenminister beschließen nicht mehr zwingend einstimmig

September 30, 2026
Ex-Manchester-City-Trainer äußert sich zum Finanzskandal

Ex-Manchester-City-Trainer äußert sich zum Finanzskandal

September 30, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.