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Home » Deshalb kann er ratsam sein
Gesundheit

Deshalb kann er ratsam sein

By zeit-heute.deMärz 29, 20263 Mins Read
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Unangenehme Ohrgeräusche

Tinnitus – warum ein Hörtest ratsam sein kann


Aktualisiert am 29.03.2026 – 07:46 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ein Mann beim Hörtest: Bei anhaltendem Tinnitus raten Fachleute dringend, das Gehör untersuchen zu lassen. (Quelle: peakSTOCK/getty-images-bilder)

Pfeifen, Piepen, Summen: Menschen mit Tinnitus haben ständig Ohrgeräusche. Die Ursachen sind vielfältig. Häufig steckt eine Schwerhörigkeit dahinter.

Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit zufolge haben 5 bis 15 Prozent der Erwachsenen irgendwann länger andauernde Ohrgeräusche. Meist verschwindet der Tinnitus von selbst wieder. Doch manchmal wird das Brummen, Pfeifen, Summen und Piepen im Ohr chronisch. Halten die Ohrgeräusche länger an, sollte man nicht nur zum Arzt gehen, sondern auch einen Hörtest machen.

Eine der häufigsten Tinnitus-Ursachen ist Lärm. Bei etwa 43 Prozent der Personen mit Tinnitus spielt Lärm als Auslöser die bedeutende Rolle. Lärm schädigt die Sinneszellen der Hörschnecke im Innenohr. Das gilt für ein akustisches Trauma (Knalltrauma) ebenso wie für häufige Lärmbelastung der Ohren, etwa lautes Musikhören oder Arbeiten an Maschinen ohne Gehörschutz.

Auch ein mit Ohrschmalz verstopfter Gehörgang, eine chronische Mittelohrentzündung, ein geplatztes Trommelfell oder Probleme mit den Kiefermuskeln oder dem Kiefergelenk gehören zu den möglichen Auslösern für Tinnitus. Bei bis zu 45 Prozent der Fälle wird keine eindeutige Ursache für die Ohrgeräusche gefunden. Mediziner sprechen dann von „idiopathischem Tinnitus“.

Was viele nicht wissen: Auch Schwerhörigkeit kann Tinnitus auslösen. Und das ist sogar häufig der Fall: Schwerhörigkeit ist neben Lärm die zweithäufigste Tinnitus-Ursache. Schätzungen gehen davon aus, dass über 50 Prozent der Personen mit mehr oder weniger ausgeprägtem Hörverlust einen Tinnitus haben. Ebenso gehört Tinnitus häufig zu den ersten Symptomen einer Hörminderung: „Eine schleichende Hörminderung ist eine häufige Ursache für das Auftreten von Ohrgeräuschen, da die Geräusche sich genau auf die Frequenzen setzen, die jetzt fehlen“, schreibt Buchautorin Annette Nowak in ihrem Buch „Tinnitus loslassen. Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung umsetzen“.

Dass Tinnitus und Schwerhörigkeit eng zusammenhängen, weiß auch der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V.: Besonders mit dem Alter nehme bei vielen Menschen die Hörfähigkeit ab und das Risiko für Tinnitus zu. Zurückzuführen sei das unter anderem auf die Rückbildung von Haarzellen und neuronalen Strukturen im Innenohr. Dadurch wird die Signalübertragung von den Ohren zum Gehirn beeinträchtigt und es kann bei der Verarbeitung zu Fehlinterpretationen in Form von Ohrgeräuschen kommen.

Das eingeschränkte Hören wird häufig erst im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung des Tinnitus festgestellt. Bei anhaltenden Ohrgeräuschen ist es daher empfehlenswert, einen Hörtest durchführen zu lassen.

Ist der Tinnitus auf eine (beginnende) Schwerhörigkeit zurückzuführen, kann ein Hörgerät den Betroffenen helfen. Diese hilft nicht nur, die störenden Geräusche im Ohr zu lindern. Auch kann damit belastenden Folgen von Schwerhörigkeit vorgebeugt werden, etwa sozialem Rückzug, Ängsten und Depressionen. Laut der Leitlinie „Chronischer Tinnitus“ ist der Ausgleich eines bestehenden Hörverlustes durch Hörhilfen „eine Voraussetzung für eine Tinnitushabituation und kann den Tinnitusbelastungsgrad positiv beeinflussen“.

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